SHUFTN 0.3.5
This commit is contained in:
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"version": "0.3.4",
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"version": "0.3.5",
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"notes": "Eine Fassung über Kontakte und Notizen: Die beiden Module sehen jetzt aus wie die Mails und lassen sich auch so bedienen — Postfächer zuklappen, Ordner an ihre Stelle ziehen, suchen, sortieren, Spalten breiter machen. Dazu drei stille Fehler, die niemand gemeldet hätte, weil sie nach nichts aussahen.\n\nPostfächer lassen sich zuklappen — bei Kontakten und bei Notizen. Ein Postfach ist ein Überordner, so wie bei den Mails. Wer fünf Freigaben angebunden hat, sah sonst fünfzig Adressbücher untereinander. Bei den Kontakten stand dafür schon ein Pfeil da, der nichts tat — ein Zeichen, das etwas verspricht, ist schlimmer als keines. Zugeklappt steht die Anzahl daneben, damit niemand raten muss, ob dort etwas liegt.\n\nDie Notizen zeigen jetzt alle Postfächer nebeneinander. Das Auswahlfeld über der Liste ist weg: Man sah immer nur eines und musste umschalten, um zu wissen, ob anderswo etwas liegt. Ordner lassen sich darin auch untereinander verschieben — die Reihenfolge steht im Fenster, denn ein Notizordner ist ohnehin nur ein Name in einer Spalte.\n\nUnd die Suche kennt ihren Bereich — dieselben Worte wie bei den Mails. Bei den Kontakten „Dieses Adressbuch\" oder „Dieses Postfach\", bei den Notizen „Dieser Ordner\" oder „Dieses Postfach\". Bei den Kontakten war das vorher ein stiller Fehler: Sobald jemand suchte, fiel der Filter auf das offene Adressbuch weg, ohne dass es dastand. Wer in „Lieferanten\" suchte, bekam Treffer aus „Kontakte\" — und hielt sie für Lieferanten.\n\nDas Verschieben der Adressbücher war nie kaputt — die Attrappe hat es verschluckt. Der Rang wird geschrieben und beim Lesen benutzt; im Entwicklungsbetrieb holte das sofortige Nachladen aber die feste Liste zurück, und von aussen sah es aus wie ein Fehler. Die Attrappe merkt sich die Reihenfolge jetzt, wie es der Kern tut.\n\nOrdner lassen sich jetzt wirklich nach unten schieben. Bisher landete das Gezogene immer *vor* der Zeile, auf der es fiel — wer etwas nach unten schob, setzte es genau dorthin, wo es schon stand, und der Zug sah folgenlos aus. Jetzt entscheidet die Hälfte der Zeile, die der Zeiger berührt: obere Hälfte davor, untere dahinter. Ein farbiger Strich sagt es vorher, statt dass man es hinterher sieht. Bei Kontakten und bei Notizen.\n\nDer Ordner entsteht dort, wo man hinzeigt. Rechtsklick auf ein Postfach oder einen Ordner in den Notizen legt einen neuen an; der Knopf „Neuer Ordner\" am Fuss der Spalte ist weg. Er konnte nicht sagen, wohin — er legte immer im offenen Postfach an. Ein frisch angelegter Ordner steht ab sofort gestrichelt in der Spalte, bis die erste Notiz darin liegt: Vorher war er beim nächsten Klick wieder weg, weil der Kern nur belegte Ordner kennt.\n\nLupe und Sortierung statt eines zweiten „Neu\"-Knopfs. Über der Liste der Kontakte und der Notizen steht jetzt dieselbe Kopfzeile wie über den Nachrichten: Titel, Anzahl, Lupe, Sortierung. Die Kontakte lassen sich nach Name oder Firma ordnen — die Buchstabenfächer richten sich mit —, die Notizen nach Änderung oder Titel. Der kleine Knopf „Neu\" ist weggefallen: Der grosse in der Spalte links tut dasselbe und steht dort, wo die Ordner sind.\n\nAuch die Kategorien klappen zu. Bei den Kontakten stand über ihnen ein Pfeil, der nichts tat — derselbe leere Ruf wie früher bei den Postfächern. Zugeklappt steht die gewählte Kategorie im Kopf, damit niemand vor einer kürzeren Liste sitzt und den Grund nicht sieht.\n\nÜber der Notiz steht jetzt dieselbe Leiste wie über einer Nachricht. Gleiche Höhe, gleiche Zeichen, gleiche Stelle: verschieben, kopieren, löschen — und rechts die Marke „nur hier\", wenn die Notiz in kein Postfach geht. Verschieben war vorher ein Textfeld unter dem Titel, Löschen nur ein Zeichen an der Zeile in der Liste; beides an Orten, an denen es niemand suchte. Bei einer noch nicht gespeicherten Notiz steht in der Leiste stattdessen der Haken „Nur auf diesem Rechner\" — danach entscheidet die Kennung, und dann wäre er eine Zusage, die niemand einlöst.\n\nDas Ablagefeld im Notizkopf ist weg. Die Spalte links sagt dasselbe und tut es besser: Der Ordner steht dort, die Notiz zieht man hinein, und ein neuer entsteht mit dem Rechtsklick. Zwei Stellen für dieselbe Angabe sind eine zu viel.\n\nDie Spalten lassen sich ziehen — auch bei Kontakten und Notizen, nicht nur bei den Mails. Die Breiten werden je Rechner gemerkt.\n\nEin Postfach, eine Ablage. Favoriten, Reihenfolge und die zuletzt offene Notiz hingen daran, *wie* man ein Postfach geöffnet hatte: über die Vorgabe „das verbundene\" oder durch Anklicken. Dasselbe Postfach hatte damit zwei Ablagen, und angeheftete Ordner verschwanden scheinbar von selbst.\n\nUnd wenn das Ablegen einer Notiz nicht greift, steht es jetzt da. Der Kern meldet, ob er die Notiz noch kennt; bisher zeichnete die Spalte den Zug trotzdem, und beim nächsten Abgleich sass die Notiz wieder, wo sie war.",
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"notes": "Ordner anlegen — das ging bisher gar nicht, auch nicht über einen Umweg. Dazu drei Ziehgesten, die aussahen, als gäbe es sie, und es nicht taten, und ein Fehler, der aus jedem Vorschaubild ein zerbrochenes Zeichen machte.\n\nVorschaubilder blieben zerbrochen. Die Kachel gab ihre eigene `blob:`-Adresse wieder frei: Mit dem Setzen des Bildes änderte sich eine Abhängigkeit des Effekts, React räumte den vorigen Durchlauf ab — und dessen Aufräumen löschte genau die Adresse, die gerade gesetzt worden war. Was blieb, war das zerbrochene Bildzeichen mit dem Dateinamen daneben. Der Effekt hängt jetzt nur noch an dem, was die Vorschau ausmacht.\n\nDie Schrift der Postfach- und Ordnerzeilen lässt sich wählen — unter Einstellungen → Ansicht, zwei Farben, und sie gelten in allen drei Spalten zugleich: Mails, Kontakte, Notizen. Zwei getrennte Einstellungen für dieselbe Art Zeile wären zwei Gelegenheiten, sie auseinanderlaufen zu lassen. Solange nichts gewählt ist, gilt die Vorgabe, und die ist genau das, was vorher dastand. Wer eine Farbe wählt, sieht sie auch an der offenen Zeile — dass sie offen ist, sagt der Grund darunter.\n\nPostfächer lassen sich verschieben — und stehen überall gleich. In Kontakten und Notizen liessen sie sich gar nicht umsortieren; in den Mails ging es nur nach oben, weil das Gezogene immer vor der Zielzeile landete. Jetzt entscheidet die berührte Hälfte, ein Strich sagt es vorher, und alle drei Spalten lesen dieselbe Reihenfolge: Vorher hatte die Mailspalte eine eigene, und dasselbe Postfach stand je nach Modul woanders.\n\nOrdner lassen sich anlegen — per Rechtsklick, dort, wo sie hingehören. Auf einen Ordner: ein Unterordner darunter. Auf ein Postfach: einer oben darin. Das ging bisher gar nicht, auch nicht über einen Umweg — der Vertrag zwischen SHUFTN und den Anbietern kannte kein Anlegen. Jetzt kennt er es: `CreateFolder` bei Exchange, `childFolders` bei Microsoft 365. Der neue Ordner steht sofort in der Spalte, nicht erst nach dem nächsten Abgleich, und er trägt die Kennung des Anbieters — nicht den Namen, den man hingeschrieben hat. Denselben Namen an derselben Stelle lehnt SHUFTN vorher ab: Exchange hängt sonst wortlos eine Zahl an, und man hätte zwei fast gleich heissende Ordner, ohne es gewollt zu haben. Wo der Anbieter ihn doch umbenennt, steht es da.\n\nDie Favoriten der Mails liessen sich nicht ziehen — gleich zwei bekannte Fallen auf einmal: Die Zeile war ein `button`, und ein Formularelement schluckt die Ziehgeste, bevor sie den ziehbaren Rahmen erreicht; und der Zug führte keine Daten mit, was Chromium wortlos verwirft. Beides steht seit längerem an der Adressbuchzeile beschrieben. Jetzt ziehen sie, mit demselben Einfügestrich wie überall, und auch nach unten.",
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"pub_date": "2026-09-05T12:37:51Z",
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"pub_date": "2026-09-07T06:27:18Z",
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Reference in New Issue
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