SHUFTN 0.3.9
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"version": "0.3.8",
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"version": "0.3.9",
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"notes": "Im Editor lässt sich der Assistent jetzt auch beauftragen. Über den fünf Knöpfen steht ein Feld: „Was soll entstehen?\" — und dort schreibst du in eigenen Worten hinein, was du willst. „Ein Brief an Herrn Weber wegen der Dachrinne, wir kommen nächste Woche.\" Auf einem leeren Blatt entsteht der Text neu; ist etwas markiert, wird das Markierte nach deinem Auftrag überarbeitet.\n\nDer Unterschied zu den Knöpfen daneben ist nicht die Technik, sondern was hineingeht: Dort fünf feste Anweisungen an einen Text, der schon dasteht, hier deine eigenen Worte an ein Dokument, das auch leer sein darf.\n\nWas der Assistent nicht weiss, lässt er offen. Er ist angewiesen, eine Lücke in eckigen Klammern zu setzen — `[Datum]`, `[Betrag]`, `[Kundennummer]` —, statt sich etwas auszudenken. Eine Lücke siehst du beim Lesen; eine erfundene Angabe nicht, weil du den Text für deinen hältst.\n\nWeil eine Anweisung im Systemtext eine Bitte bleibt, wird nachgerechnet: Jede Zahl im Ergebnis, die weder in deinem Auftrag noch im Dokument stand, steht hinterher in einer Zeile unter der Leiste. Verworfen wird sie nicht — du hast ja um neuen Text gebeten, und ein Brief, den das Programm wegen einer Aufzählungsziffer wegwirft, wäre ein Knopf, der nicht tut, was er verspricht. Gesagt wird es trotzdem: Ein erfundener Betrag in einem Angebot ist der Fehler, den man beim Überfliegen nicht bemerkt.\n\nSehr lange Dokumente werden abgewiesen statt abgeschnitten. Eine Überarbeitung, der die zweite Hälfte fehlt, merkst du erst beim Lesen — da ist der alte Text schon ersetzt. Der Ausweg steht in der Meldung: den Abschnitt markieren, um den es geht.\n\nAuch das hängt am Editor-Paket und kommt mit dessen Fassung 9.3.4-hotfix.1-shuftn.5.\n\nEin Anhang lässt sich aus dem Betrachter heraus behalten. Wer ein PDF aus einer Nachricht öffnet, konnte es bisher ansehen und drucken — jetzt steht neben dem Drucker eine Diskette: Ordner aussuchen, Namen eintippen, fertig. Es gilt für jeden Anhang im Betrachter, nicht nur für PDF.\n\nNur beim Anhang. Eine Datei, die schon auf dieser Platte liegt oder von dort hereingezogen wurde, ist bereits lokal; ein „Speichern unter\" daneben wäre ein Knopf, der etwas verspricht, das längst da ist.\n\nEs gelten dieselben vier Grenzen wie beim Ablegen aus dem Editor, und der Wähler samt Rückfrage ist buchstäblich derselbe Baustein — zweimal derselbe Ablauf wären zwei Stellen, an denen jemand die Rückfrage vergessen kann. Dazu bekommt die abgelegte Datei die Herkunftsmarke, die Windows sonst beim Herunterladen setzt: Sie kam aus einer fremden Nachricht, und Word und Excel sollen sie in der geschützten Ansicht öffnen. Das eigene Dokument aus dem Editor bekommt sie nicht — es kommt nicht von draussen, und eine Warnung davor wäre eine, die niemand ernst nimmt.",
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"notes": "Ein Logo in der Signatur war in Outlook riesig. Es sah überall richtig aus — im Verfassen-Fenster, in der Vorschau, bei jedem anderen Empfänger — und schlug in Outlook in Originalgrösse auf. Der Absender konnte das nicht sehen, und genau darin lag der Ärger: Wer es nicht gesagt bekommt, merkt es nie.\n\nDer Grund liegt in Outlook: Es zeichnet Mails mit der Word-Maschine, und die rechnet an einem Bild die Attribute `width` und `height`, nicht die Stilangaben. In der Signatur stand die Höhe doppelt — als Attribut und im Stil —, die Breite aber nur als `width:auto`. Das kennt Word nicht, also nahm es die Breite des Bildes selbst.\n\nJetzt bekommt jedes Bild beide Masse, an beiden Stellen. Die fehlende Zahl wird nicht geraten, sondern aus dem wirklichen Seitenverhältnis des Bildes gerechnet. Das gilt für beide Wege — die Signatur aus dem Baukasten wie eine eingelesene HTML-Datei.\n\nBei einer Signatur, die schon abgelegt ist, steht ein Hinweis über der Liste, dazu ein Knopf „Nachmessen und speichern\". Angefasst wird nur, wo wirklich etwas fehlt: Ein Bild ohne jede Grössenangabe bleibt, wie es ist (dann zeigen alle Programme dasselbe), und eines mit beiden Attributen auch.",
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"pub_date": "2026-09-10T09:10:30Z",
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"pub_date": "2026-09-10T09:30:19Z",
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Reference in New Issue
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