From cdf924902339ed63c077245651439bad51f068fc Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Tim Schmidt <4+timba@noreply.localhost> Date: Sat, 5 Sep 2026 12:37:55 +0000 Subject: [PATCH] SHUFTN 0.3.4 --- latest.json | 10 +++++----- 1 file changed, 5 insertions(+), 5 deletions(-) diff --git a/latest.json b/latest.json index 163909f..8bccbe2 100644 --- a/latest.json +++ b/latest.json @@ -1,11 +1,11 @@ { - "version": "0.3.3", - "notes": "Eine Fassung aus lauter kleinen Wegen: Favoriten sortieren, mit der Tastatur durch eine Mail kommen, Notizen in Ordner legen, Dateien als Kacheln sehen. Dazu zwei Fehler, die Daten unerreichbar gemacht hätten.\n\nAuch Aufgaben mit eigener Kennung liessen sich nicht mehr ändern. Derselbe Fehler wie bei den Notizen, und in einem echten Postfach lag bereits eine solche Aufgabe: Sie entstand, als der Anbieter keine führen konnte, und bekam eine Kennung von SHUFTN. Beim nächsten Ändern oder Löschen ging diese Kennung an Exchange, das mit „Id is malformed\" antwortete — die Aufgabe wäre für immer stehengeblieben.\n\nJetzt gilt für Aufgaben dieselbe Regel wie für Notizen: Was hier vergeben wurde, geht gar nicht erst zum Anbieter, und was er nicht kennt, kann er nicht verlieren.\n\nKontakte: grosser Knopf oben, Adressbücher anheftbar. Die Spalte hatte schon alles, was die Mails haben — Postfächer, Adressbücher, Ziehen zum Verschieben. Es fehlten der grosse Knopf am Kopf (er sass klein neben der Suche) und die Möglichkeit, ein Adressbuch oben festzuhalten. Beides ist jetzt da; der Stern erscheint beim Darüberfahren.\n\nNotizen haben eine Ordnerspalte — wie die Mails. Links der grosse Knopf „Neue Notiz\", darunter die Wege: angeheftete Ordner oben, dann „Alle Notizen\", die Ordner mit ihrer Anzahl und „Ohne Ordner\". Die Chipleiste über der Liste ist damit weg.\n\nNotizen lassen sich in einen Ordner ziehen. Die Zeile aus der Liste auf den Ordner — dieselbe Geste wie in jedem Dateimanager, und sie erspart den Umweg über das Feld am Kopf der Notiz. Der Ordner, über dem man schwebt, zeigt es an.\n\nOrdner lassen sich oben anheften. Der Stern erscheint beim Darüberfahren; angeheftete Ordner stehen über einer Trennlinie. Das ist eine Ansichtssache und steht deshalb im Speicher des Rechners — die Zuordnung einer Notiz zu einem Ordner ist eine Angabe über die Notiz und steht im Kern, aber ob dieser Ordner bei mir oben klebt, ist es nicht.\n\nEin neuer Ordner entsteht, indem man ihn hinschreibt. Kein zweiter Dialog: Er ist nur ein Name, und die erste Notiz darin macht ihn wirklich. Ein leerer Ordner ist im Kern nichts — gezählt wird, was belegt ist.\n\nNotizen haben den Assistenten. In der Leiste über dem Text stehen drei Knöpfe: Ausformulieren, Kürzen, Rechtschreibung. Es ist derselbe Assistent, der beim Verfassen hilft — dieselbe Prüfung inbegriffen, dass er keine Zahl erfindet, die im eigenen Text nicht stand. Was am Telefon mitgeschrieben wurde, lässt sich damit in einem Zug lesbar machen.\n\nStrg+Z nimmt es zurück. Der überarbeitete Text wird über die Auswahl eingefügt und nicht als `innerHTML` gesetzt: Ein von aussen gesetzter Inhalt löscht den Rückgängig-Stapel des Browsers, und wer aus drei Stichpunkten einen Absatz machen lässt und ihn dann doch nicht will, hätte seine Stichpunkte verloren.\n\nUnd die zuletzt offene Notiz wird wieder aufgeschlagen. Eine Notiz ist selten fertig; wer sie zuklappt, um eine Mail zu beantworten, will sie danach wiederfinden. Gemerkt je Postfach und im Speicher des Rechners — es ist ein Zustand dieses Fensters, keine Eigenschaft der Notiz.\n\nDateien lassen sich sortieren und als Kacheln zeigen. Über der Liste stehen drei Ordnungen — Name A–Z, Name Z–A, Zuletzt geändert — und ein Knopf für die Kachelansicht. Ordner bleiben in jeder Ordnung oben: Sie sind der Weg, nicht der Inhalt.\n\n„Zuletzt geändert\" und nicht „zuletzt benutzt\": Windows schreibt die Zugriffszeit standardmässig gar nicht mit, und ein Sortierpunkt auf einer Zahl, die niemand pflegt, wäre eine falsche Auskunft.\n\nDie Kacheln zeigen echte Vorschaubilder — bei Bildern das Bild, bei PDFs die erste Seite. Gezeichnet wird beides in der Webansicht, nicht im Kern: Der hat bewusst keinen Bilddecoder und keinen PDF-Auswerter, und das soll so bleiben. Geladen wird erst, was zu sehen ist; ein Ordner mit dreihundert Fotos zieht also nicht dreihundert Dateien durch die Fensterbrücke, sondern die, an denen man vorbeiscrollt. Über acht Megabyte bleibt es beim Zeichen.\n\nDer Signaturbaukasten hat einen Farbwähler. Die sechs Vorschläge bleiben für den schnellen Weg; daneben steht jetzt eine Pipette für die Hausfarbe. Was sie liefert, ist `#rrggbb` — genau die Form, die der Kern annimmt.\n\nDie Hinweisfähnchen der Modulleiste gehen nach rechts auf. Bisher standen sie mittig unter dem Zeichen — bei einer Leiste von 46 Punkt Breite ragte „Neue Präsentation (PowerPoint, .pptx)\" weit über den linken Fensterrand hinaus und war abgeschnitten. Jetzt stehen sie daneben, in einer Zeile. Alle anderen Fähnchen bleiben, wo sie waren, werden aber an den Fensterrand geklammert: Auch am äussersten Knopf steht keines mehr halb draussen.\n\nNachgemessen: Das Zeichen liegt von 8 bis 54, das Fähnchen von 62 bis 150 — vollständig im Fenster.\n\nUnd die Namen unter den Zeichen lassen sich abschalten (Ansicht → „Namen unter den Zeichen der Leiste\"). Wer SHUFTN täglich benutzt, kennt die Zeichen; acht Wörter in Grossbuchstaben sind dann Lärm. Die Leiste wird dabei von 46 auf 38 Punkt je Zeichen schmaler. Ein Fähnchen hat jetzt jedes Zeichen — auch mit Namen darunter, denn der Name ist ein Kürzel („MAIL\"), das Fähnchen nennt die Sache („Posteingang\").\n\nFavoriten lassen sich sortieren — ziehen genügt. Die Reihenfolge steht im Kern und bleibt liegen; was neu dazukommt, hängt sich hinten an. Und zwischen den Favoriten und den Postfächern steht jetzt eine Trennlinie mit Luft davor und danach: Oben die selbst gewählten Wege, darunter die Ordner, wie der Anbieter sie führt. Ohne Trennung las sich beides als eine lange Liste.\n\nDer Weg durch eine neue Mail geht wieder mit der Tastatur. Zwischen dem Betreff und dem Text standen zehn Knöpfe der Formatleiste — zwölfmal Tab, um mit dem Schreiben anzufangen. Fett, kursiv und die anderen Werkzeuge sind aus der Tabfolge heraus; sie haben ihre Tastenkürzel. Vom Betreff führt Tab jetzt direkt in den Text. Rückwärts bleibt alles erreichbar: Umschalt+Tab aus dem Text führt der Reihe nach über Anhang und Signaturwahl zurück.\n\nUnd in der Rückfrage „Entwurf behalten?\" lässt sich mit Tab wählen. Vorher führte Tab dort zurück in die Felder darunter: Sichtbar war die Frage, der Zeiger stand aber im Betreff, und die drei Antworten waren mit der Tastatur nicht zu erreichen.\n\nNach einem Modellpaket muss niemand mehr neu starten. SHUFTN bat darum, egal was eingespielt wurde. Für einen Editor stimmt das — er bekommt einen eigenen Ursprung über ein eigenes Protokoll, und Protokolle meldet die Hülle beim Start an. Ein Modell meldet keines an und ist sofort da. Beim ersten Einspielen des deutschen Diktatmodells stand die Bitte trotzdem da, und sie wurde befolgt: 1,2 GB eingespielt, dann neu gestartet — für nichts.\n\nErweiterungen lassen sich entfernen. Bisher gab es nur „Einspielen\" — was einmal drin war, blieb. Bei einem Editor fiel das nicht auf; bei Modellen schon: Sie wiegen über ein Gigabyte, und wer ein besseres einspielt, will das alte loswerden. Solange zwei Diktatmodelle nebeneinanderliegen, entscheidet ausserdem die Reihenfolge im Ordner, welches genommen wird — und das ist keine Antwort, die jemand gegeben hat.\n\nDer Knopf steht an der Karte, mit Rückfrage an derselben Stelle. Was weg ist, wird benannt: Name, Fassungen, freigewordener Platz. Läuft das Paket gerade (der Editor liefert seine Seite aus dem Ordner aus), sagt die Meldung, dass ein Neustart nötig ist, statt den Ordner halb zu räumen.", - "pub_date": "2026-09-05T11:10:51Z", + "version": "0.3.4", + "notes": "Eine Fassung über Kontakte und Notizen: Die beiden Module sehen jetzt aus wie die Mails und lassen sich auch so bedienen — Postfächer zuklappen, Ordner an ihre Stelle ziehen, suchen, sortieren, Spalten breiter machen. Dazu drei stille Fehler, die niemand gemeldet hätte, weil sie nach nichts aussahen.\n\nPostfächer lassen sich zuklappen — bei Kontakten und bei Notizen. Ein Postfach ist ein Überordner, so wie bei den Mails. Wer fünf Freigaben angebunden hat, sah sonst fünfzig Adressbücher untereinander. Bei den Kontakten stand dafür schon ein Pfeil da, der nichts tat — ein Zeichen, das etwas verspricht, ist schlimmer als keines. Zugeklappt steht die Anzahl daneben, damit niemand raten muss, ob dort etwas liegt.\n\nDie Notizen zeigen jetzt alle Postfächer nebeneinander. Das Auswahlfeld über der Liste ist weg: Man sah immer nur eines und musste umschalten, um zu wissen, ob anderswo etwas liegt. Ordner lassen sich darin auch untereinander verschieben — die Reihenfolge steht im Fenster, denn ein Notizordner ist ohnehin nur ein Name in einer Spalte.\n\nUnd die Suche kennt ihren Bereich — dieselben Worte wie bei den Mails. Bei den Kontakten „Dieses Adressbuch\" oder „Dieses Postfach\", bei den Notizen „Dieser Ordner\" oder „Dieses Postfach\". Bei den Kontakten war das vorher ein stiller Fehler: Sobald jemand suchte, fiel der Filter auf das offene Adressbuch weg, ohne dass es dastand. Wer in „Lieferanten\" suchte, bekam Treffer aus „Kontakte\" — und hielt sie für Lieferanten.\n\nDas Verschieben der Adressbücher war nie kaputt — die Attrappe hat es verschluckt. Der Rang wird geschrieben und beim Lesen benutzt; im Entwicklungsbetrieb holte das sofortige Nachladen aber die feste Liste zurück, und von aussen sah es aus wie ein Fehler. Die Attrappe merkt sich die Reihenfolge jetzt, wie es der Kern tut.\n\nOrdner lassen sich jetzt wirklich nach unten schieben. Bisher landete das Gezogene immer *vor* der Zeile, auf der es fiel — wer etwas nach unten schob, setzte es genau dorthin, wo es schon stand, und der Zug sah folgenlos aus. Jetzt entscheidet die Hälfte der Zeile, die der Zeiger berührt: obere Hälfte davor, untere dahinter. Ein farbiger Strich sagt es vorher, statt dass man es hinterher sieht. Bei Kontakten und bei Notizen.\n\nDer Ordner entsteht dort, wo man hinzeigt. Rechtsklick auf ein Postfach oder einen Ordner in den Notizen legt einen neuen an; der Knopf „Neuer Ordner\" am Fuss der Spalte ist weg. Er konnte nicht sagen, wohin — er legte immer im offenen Postfach an. Ein frisch angelegter Ordner steht ab sofort gestrichelt in der Spalte, bis die erste Notiz darin liegt: Vorher war er beim nächsten Klick wieder weg, weil der Kern nur belegte Ordner kennt.\n\nLupe und Sortierung statt eines zweiten „Neu\"-Knopfs. Über der Liste der Kontakte und der Notizen steht jetzt dieselbe Kopfzeile wie über den Nachrichten: Titel, Anzahl, Lupe, Sortierung. Die Kontakte lassen sich nach Name oder Firma ordnen — die Buchstabenfächer richten sich mit —, die Notizen nach Änderung oder Titel. Der kleine Knopf „Neu\" ist weggefallen: Der grosse in der Spalte links tut dasselbe und steht dort, wo die Ordner sind.\n\nAuch die Kategorien klappen zu. Bei den Kontakten stand über ihnen ein Pfeil, der nichts tat — derselbe leere Ruf wie früher bei den Postfächern. Zugeklappt steht die gewählte Kategorie im Kopf, damit niemand vor einer kürzeren Liste sitzt und den Grund nicht sieht.\n\nÜber der Notiz steht jetzt dieselbe Leiste wie über einer Nachricht. Gleiche Höhe, gleiche Zeichen, gleiche Stelle: verschieben, kopieren, löschen — und rechts die Marke „nur hier\", wenn die Notiz in kein Postfach geht. Verschieben war vorher ein Textfeld unter dem Titel, Löschen nur ein Zeichen an der Zeile in der Liste; beides an Orten, an denen es niemand suchte. Bei einer noch nicht gespeicherten Notiz steht in der Leiste stattdessen der Haken „Nur auf diesem Rechner\" — danach entscheidet die Kennung, und dann wäre er eine Zusage, die niemand einlöst.\n\nDas Ablagefeld im Notizkopf ist weg. Die Spalte links sagt dasselbe und tut es besser: Der Ordner steht dort, die Notiz zieht man hinein, und ein neuer entsteht mit dem Rechtsklick. Zwei Stellen für dieselbe Angabe sind eine zu viel.\n\nDie Spalten lassen sich ziehen — auch bei Kontakten und Notizen, nicht nur bei den Mails. Die Breiten werden je Rechner gemerkt.\n\nEin Postfach, eine Ablage. Favoriten, Reihenfolge und die zuletzt offene Notiz hingen daran, *wie* man ein Postfach geöffnet hatte: über die Vorgabe „das verbundene\" oder durch Anklicken. Dasselbe Postfach hatte damit zwei Ablagen, und angeheftete Ordner verschwanden scheinbar von selbst.\n\nUnd wenn das Ablegen einer Notiz nicht greift, steht es jetzt da. Der Kern meldet, ob er die Notiz noch kennt; bisher zeichnete die Spalte den Zug trotzdem, und beim nächsten Abgleich sass die Notiz wieder, wo sie war.", + "pub_date": "2026-09-05T12:37:51Z", "platforms": { "windows-x86_64": { - "signature": "dW50cnVzdGVkIGNvbW1lbnQ6IHNpZ25hdHVyZSBmcm9tIHRhdXJpIHNlY3JldCBrZXkKUlVRbENEalUzQ3RFRDNOWXh3eTVQWC9qamFiVW1FbTYwYU1nZ3I0T2dUckpuZWpKUkpYd1p1RjVtVHlRbncwclF2WUdhN2cyTFNTdHJBNG9jc3RkRWRCK1VLWG5xT1lvb3dNPQp0cnVzdGVkIGNvbW1lbnQ6IHRpbWVzdGFtcDoxNzg4NjA2NjUxCWZpbGU6U0hVRlROXzAuMy4zX3g2NC1zZXR1cC5leGUKbXhYS2RCNnM2ZzgvVHBQd1pXWHR0ZEZoWkIvaklMbjdzVXdvYlFqS0Zudlp3Q09QcmdCQmxWNUMxaU9qZDN3ZTlXd1FHbThBREhLNW9oMXlRUE95RHc9PQo=", - "url": "https://gitea.itm-technologies.de/ITM-GmbH/shuftn-releases/releases/download/v0.3.3/SHUFTN_0.3.3_x64-setup.exe" + "signature": "dW50cnVzdGVkIGNvbW1lbnQ6IHNpZ25hdHVyZSBmcm9tIHRhdXJpIHNlY3JldCBrZXkKUlVRbENEalUzQ3RFRDN3UG9HMTBSRXlKclFpK2xRZWdtVlRGdW5OOFpvdHVyWGJBVWJ0clltSDZncWdvZlp6REE1V3V2T0dnK1ExaFZlbDBPeVc0OUZBcUJvd2lMNmZ2eUFRPQp0cnVzdGVkIGNvbW1lbnQ6IHRpbWVzdGFtcDoxNzg4NjExODcxCWZpbGU6U0hVRlROXzAuMy40X3g2NC1zZXR1cC5leGUKUWxML1g5Mzh6QXhXa2F3SCtLOHVwUDlBZWxNMFphMjZHN1BkNnY4WUFmUTdIRUFjOTJIZ2xXVUpRdVRObmlUZ0NTeEg3cSs2Wlh2RUhLV1hmVDBYQnc9PQo=", + "url": "https://gitea.itm-technologies.de/ITM-GmbH/shuftn-releases/releases/download/v0.3.4/SHUFTN_0.3.4_x64-setup.exe" } } } \ No newline at end of file