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"version": "0.2.9",
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"notes": "Die Suche steht links in der Leiste — und bleibt stehen. Bisher gab es sie nur als Fenster über allem (Strg+K); es schloss sich, sobald man einen Treffer öffnete, und wer zum nächsten wollte, suchte von vorn. Jetzt ist die Suche ein Eintrag neben Mail: links die Trefferliste, rechts die Nachricht — und die Liste bleibt, während man liest. Treffer verhalten sich wie Nachrichten in einem Ordner: Rechtsklick, Mehrfachauswahl, Entf, Verschieben, alles wie gewohnt, auch quer über mehrere Postfächer. Ein Klick auf einen Ordner führt wieder heraus.\n\nZum Filtern nach Jahr, Absender oder Anhang bleibt Strg+K.\n\nEin Leistungsprotokoll. Unter Einstellungen → Ansicht schreibt SHUFTN jetzt mit, wann das Fenster stand und worauf es wartete. Wer einen Hänger erlebt, drückt „Es hakt gerade\" — dann steht die Stelle im Protokoll, und die Datei lässt sich weitergeben. Sie enthält Namen von Handgriffen und Zahlen, keine Post.\n\nMeldungen lassen sich je Postfach wählen. Bisher gab es nur „an\" oder „aus\" für alles. Ein Sammelpostfach bekommt aber den ganzen Tag Post, an der niemand sofort etwas tun muss — und wer davon jedes Mal ein Fenster bekommt, schaltet irgendwann alle Meldungen ab, auch die, auf die es ankommt. Unter Einstellungen → Ansicht steht jetzt unter dem Schalter, von welchen Postfächern gemeldet wird. Neu angebundene melden sich weiterhin von selbst.\n\nDie Entf-Taste löscht. Bisher nur, wenn mehrere Nachrichten markiert waren — also gerade nicht in dem Fall, in dem man sie am ehesten drückt: eine Mail gelesen, erledigt, weg damit. Jetzt gilt sie auch für die Nachricht, die aufgeschlagen daliegt. Beim Schreiben passiert weiterhin nichts.\n\nDer Rechtsklick kennt die Auswahl. Man konnte zehn Nachrichten mit Strg zusammenklicken, und der Rechtsklick darauf traf trotzdem nur die eine unter dem Zeiger. Jetzt gilt das Menü für alle markierten und sagt, für wie viele: „Löschen (10)\". Als gelesen und ungelesen markieren, verschieben, archivieren und Kategorien setzen gehen für den ganzen Stapel; Antworten und Regeln bleiben der einzelnen Nachricht vorbehalten. Ein Rechtsklick neben die Auswahl hebt sie auf, wie in jeder Liste.\n\nNebenbei: Ein zweiter Rechtsklick schloss das Menü, statt es auf die neue Zeile zu setzen — man musste also zwischendurch woanders hinklicken.",
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"notes": "Besprechungsanfragen lassen sich zusagen, unter Vorbehalt zusagen und absagen. Über der Nachricht steht ein Balken mit Termin, Ort und den drei Knöpfen; der Server trägt die Besprechung daraufhin in den Kalender ein. Daneben ein Schalter Antwort senden: An ist er die Zusage an den Organisator samt Kopie in „Gesendete Elemente\", aus trägt er nur den eigenen Kalender nach — wer in einem Verteiler von dreissig Leuten sitzt, will nicht dreissig Postfächer beschäftigen. Ein Wort dazu kann mit, aber nur bei gesendeter Antwort; ohne Empfänger hätte es keinen Leser. Umentscheiden geht, solange die Einladung da ist.\n\nUnd die Knöpfe stehen nur dort, wo es etwas zu entscheiden gibt. Der Server schickt die Einladung, die Absage und die Zusage eines *anderen* Teilnehmers als drei Dinge, die einander zum Verwechseln ähnlich sehen — SHUFTN sah bisher nur „da steckt ein Termin drin\". Jetzt steht an der Absage, dass der Organisator gestrichen hat, an einer fremden Zusage, dass sie nicht die eigene ist, und an einer geänderten Einladung, dass sie geändert wurde. Angenommen wird nur, was eine Frage ist.\n\nÄltere Einladungen im Bestand lernen das beim Öffnen. Es wird nichts neu abgeglichen: Eine Terminmail, der die Angabe fehlt, wird beim Aufschlagen einmal frisch geholt — dieselbe Mechanik wie bei den eingebetteten Bildern.\n\nDas gilt vorerst nur für Exchange-Postfächer (EWS). Bei Microsoft 365 über Graph erkennt SHUFTN eine Besprechungsanfrage noch gar nicht; dort erscheint der Balken deshalb nicht, statt Knöpfe anzubieten, die nichts tun.\n\nServerfehler ohne Erklärung sagen jetzt, aus welcher Ecke sie kommen. Meldete der Exchange einen Fehler, ohne einen Grund mitzuschicken, endete der Satz mitten im Nichts: „Der Server meldet einen Fehler (503): Kontakte (FindItem):\" — und dahinter kam nichts mehr. Damit sah es aus wie ein fehlendes Recht am Postfach, und dort war nichts zu finden: Eine Antwort ohne SOAP-Rumpf stammt gar nicht von Exchange, sondern von der Web-Ebene davor. Genau das steht jetzt da, samt dem, was der Server tatsächlich geschickt hat.\n\nErweiterungen sagen jetzt, wenn es eine andere Fassung gibt. Bisher änderte sich ein Plugin nur, wenn jemand von sich aus die Adresse noch einmal eintrug — wer nie nachsah, blieb für immer auf der Fassung, die er einmal eingespielt hatte. Ein Paket kann im Manifest eine `https`-Adresse nennen, an der steht, welche Fassung gilt; SHUFTN fragt dort nach und zeigt einen Knopf.\n\nGefragt wird beim Öffnen der Seite Erweiterungen, nicht beim Start. Ein Programm, das beim Hochfahren ungefragt ins Netz greift, tut etwas, das niemand verlangt hat — und beim eingebauten Editor wäre es besonders schief: Er ist das Werkzeug, das ausdrücklich nichts nachlädt. Nennt ein Paket keine Adresse, entsteht überhaupt keine Verbindung; das ist die Vorgabe.\n\nEingespielt wird nichts von selbst. Der Knopf ruft dasselbe Einspielen auf wie das Feld „Quelle\", mit allem, was daran hängt: erst entpacken, dann prüfen, dann umhängen, ältere Fassung bleibt als Rückweg liegen. Ein Paket, das sich unbemerkt austauscht, wäre ein Programm, das seinen eigenen Code hinter dem Rücken seines Besitzers ändert.\n\nVerglichen wird auf Ungleichheit, nicht auf „grösser\": `9.3.4-hotfix.1` ist keine Zahl, und ein Grösser-Vergleich müsste raten, wie so etwas zu ordnen ist. Wer veröffentlicht, sagt, was gilt. Damit wird auch ein Rückschritt angeboten — und das ist gewollt, denn wer zurücknehmen muss, will genau das.",
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"pub_date": "2026-09-02T08:49:08Z",
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"pub_date": "2026-09-04T09:30:21Z",
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Reference in New Issue
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