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"version": "0.1.6",
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"notes": "Die Suche steht links in der Leiste — und bleibt stehen. Bisher gab es sie nur als Fenster über allem (Strg+K); es schloss sich, sobald man einen Treffer öffnete, und wer zum nächsten wollte, suchte von vorn. Jetzt ist die Suche ein Eintrag neben Mail: links die Trefferliste, rechts die Nachricht — und die Liste bleibt, während man liest. Treffer verhalten sich wie Nachrichten in einem Ordner: Rechtsklick, Mehrfachauswahl, Entf, Verschieben, alles wie gewohnt, auch quer über mehrere Postfächer. Ein Klick auf einen Ordner führt wieder heraus.\n\nZum Filtern nach Jahr, Absender oder Anhang bleibt Strg+K.\n\nEin Leistungsprotokoll. Unter Einstellungen → Ansicht schreibt SHUFTN jetzt mit, wann das Fenster stand und worauf es wartete. Wer einen Hänger erlebt, drückt „Es hakt gerade\" — dann steht die Stelle im Protokoll, und die Datei lässt sich weitergeben. Sie enthält Namen von Handgriffen und Zahlen, keine Post.\n\nMeldungen lassen sich je Postfach wählen. Bisher gab es nur „an\" oder „aus\" für alles. Ein Sammelpostfach bekommt aber den ganzen Tag Post, an der niemand sofort etwas tun muss — und wer davon jedes Mal ein Fenster bekommt, schaltet irgendwann alle Meldungen ab, auch die, auf die es ankommt. Unter Einstellungen → Ansicht steht jetzt unter dem Schalter, von welchen Postfächern gemeldet wird. Neu angebundene melden sich weiterhin von selbst.\n\nDie Entf-Taste löscht. Bisher nur, wenn mehrere Nachrichten markiert waren — also gerade nicht in dem Fall, in dem man sie am ehesten drückt: eine Mail gelesen, erledigt, weg damit. Jetzt gilt sie auch für die Nachricht, die aufgeschlagen daliegt. Beim Schreiben passiert weiterhin nichts.\n\nDer Rechtsklick kennt die Auswahl. Man konnte zehn Nachrichten mit Strg zusammenklicken, und der Rechtsklick darauf traf trotzdem nur die eine unter dem Zeiger. Jetzt gilt das Menü für alle markierten und sagt, für wie viele: „Löschen (10)\". Als gelesen und ungelesen markieren, verschieben, archivieren und Kategorien setzen gehen für den ganzen Stapel; Antworten und Regeln bleiben der einzelnen Nachricht vorbehalten. Ein Rechtsklick neben die Auswahl hebt sie auf, wie in jeder Liste.\n\nNebenbei: Ein zweiter Rechtsklick schloss das Menü, statt es auf die neue Zeile zu setzen — man musste also zwischendurch woanders hinklicken.",
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"pub_date": "2026-09-02T08:49:08Z",
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"version": "0.3.1",
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"notes": "Diktieren braucht keinen Endpunkt mehr — Whisper rechnet auf diesem Rechner. Das Modell dazu kommt als eigenes Paket, das man einspielt oder eben nicht.\n\nDiktieren geht jetzt ohne Endpunkt — auf diesem Rechner. Bisher brauchte das Diktat einen Dienst, der `POST /audio/transcriptions` annimmt. Am eigenen Endpunkt gemessen: `GET /v1/ki/models` antwortete 401 (die Route gibt es), `/audio/transcriptions` antwortete 404. Dort lief das Textmodell, aber keine Spracherkennung — und damit ging Diktieren gar nicht, ohne dass jemand am Server etwas nachrüstet.\n\nJetzt rechnet Whisper hier: Die Aufnahme verlässt den Rechner nicht, nicht einmal ins eigene Rechenzentrum. Wer ein Modell eingespielt hat, bekommt diesen Weg; wer keines hat, weiter den Endpunkt. Der Mikrofonknopf sagt im Zeigerfähnchen, welcher gerade gilt.\n\nAn einer gesprochenen Probe nachgemessen (die Sprachausgabe von Windows las einen Satz vor, 4,9 Sekunden):\n\ngeladen in 232 ms erkannt in 453 ms „Bitte senden Sie mir das Angebot für die Halle süd bis Freitag.\"\n\nGesprochen war „… Halle Süd …\" — bis auf die Grosschreibung Wort für Wort.\n\nDas Modell kommt als Plugin. `whisper-base` wiegt 277 MB, der Installer von SHUFTN 272 MB; beides zusammen hiesse ein halbes Gigabyte für jeden, auch für den, der nie diktiert. Es wird deshalb eingespielt wie der Editor — unter *Einstellungen → Erweiterungen*, mit Prüfsummen und der Möglichkeit, es wieder loszuwerden. Ohne Neustart: Ein Modell meldet kein Schema an, der Kern liest seine Dateien beim nächsten Diktat.\n\nDamit gibt es zwei Arten Plugin. Ein Modell nennt weder `schema` noch `einstieg`, und beides wird abgewiesen: Stünde dort ein Schema, lieferte SHUFTN die 277 MB Gewichte als Webseite aus. Was für Paketbauer gilt, steht in `PLUGINS.md` unter „Modelle\".\n\nGerechnet wird in reinem Rust. `whisper.cpp` wäre der verbreitetere Weg und hätte eine C++-Werkzeugkette in den Bau von SHUFTN gebracht — cmake, ein Compiler, plattformabhängige Schalter. Dann liesse sich SHUFTN nicht mehr mit `cargo build` allein übersetzen. Der Preis steht offen: auf der CPU langsamer als handoptimiertes C. Bei einem Diktat von zwanzig Sekunden ist das eine Frage von Sekunden.\n\nDas Umrechnen der Aufnahme (Opus → 16 kHz Mono) macht die Webansicht, nicht der Kern: Sie hat den Dekodierer eingebaut, und ihn in Rust nachzubauen hiesse wieder eine C-Bibliothek. Was der Kern bekommt, ist ein WAV — und was nicht 16 kHz Mono ist, weist er ab, statt es falsch zu deuten. Eine falsch gedeutete Abtastrate klingt für Whisper wie jemand, der zu schnell spricht, und liefert Text, den niemand als falsch erkennt.",
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"pub_date": "2026-09-04T15:12:36Z",
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