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"version": "0.1.8",
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"notes": "Die Bedeutungssuche kann jetzt Bedeutung. Unter Einstellungen → Assistent lässt sich ein Einbettungsmodell eintragen — derselbe Endpunkt, derselbe Schlüssel, ein anderes Modell. Bisher füllte ein Wort-Streuwert den Vektorindex; der findet Wortüberschneidungen, keine Bedeutung. Was der Aufbau kostet, steht wie jeder andere Modellaufruf in der Verbrauchsliste, unter eigenem Anlass.\n\nZwei Dinge sagt SHUFTN dabei von selbst: wie breit die Vektoren des Modells sind (es fragt den Endpunkt, statt eine Zahl eintippen zu lassen), und wie viele vorhandene Vektoren ein Modellwechsel wegwirft — die sind nicht bloss weg, sie werden neu gerechnet und kosten dabei erneut.\n\nDer Assistent liest die richtige Signatur. Beim Übernehmen eines Kontakts aus einer Antwort kam bisher oft der Kontakt des Vorredners heraus, mit dessen Nummer: Das Abschneiden des Zitats arbeitete zeilenweise, und Mails aus HTML haben keine Zeilenumbrüche. Betroffen war der grösste Teil des Schriftverkehrs. Dasselbe galt für die Erkennung von Du und Sie.\n\nDer Abgleich braucht keine Minute mehr. Er lief 55 bis 69 Sekunden durch, auch wenn es gar nichts Neues gab — im Protokoll stand das als „0 neu, 0 weg\". Die Zeit ging in ein Sicherheitsnetz: SHUFTN suchte bei jedem Lauf nach Nachrichten, denen die Einbettung fehlt, und las dafür zehntausend Zeilen je Postfach mit vollem Inhalt. Gemessen: 47 Sekunden, um nichts zu finden. Das Netz wird jetzt einmal je Programmstart gespannt statt alle fünf Minuten, und es liest nur noch, was es braucht — zwei Sekunden statt siebenundvierzig.\n\nDas Fenster steht nicht mehr sechzehn Sekunden. Beim Start und nach jedem Abgleich hielt SHUFTN an — im Leistungsprotokoll gemessen: dreizehn bis achtzehn Sekunden, immer wieder. Die Ursache war die Liste der Kategorien: Sie wurde aus dem gesamten Nachrichtenbestand zusammengesucht, 187 000 Zeilen für vier Namen, und das auf dem Thread, der das Fenster zeichnet. Die Namen werden jetzt beim Schreiben mitgeführt. Beim ersten Start nach dem Update dauert es einmalig ein paar Sekunden, bis der vorhandene Bestand nachgetragen ist — danach nie wieder.\n\nDie Suche sitzt jetzt als Lupe über der Nachrichtenliste. Sie stand kurz als eigener Punkt in der Leiste links; das war eine Spalte zu weit weg. Gesucht wird in Nachrichten, also steht der Schalter dort, wo die Nachrichten stehen — neben der Sortierung. Ein Klick klappt die Suche auf, ein zweiter wieder zu, und dazwischen bleibt sie stehen, während man liest.",
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"pub_date": "2026-09-02T12:05:08Z",
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"version": "0.3.8",
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"notes": "Im Editor lässt sich der Assistent jetzt auch beauftragen. Über den fünf Knöpfen steht ein Feld: „Was soll entstehen?\" — und dort schreibst du in eigenen Worten hinein, was du willst. „Ein Brief an Herrn Weber wegen der Dachrinne, wir kommen nächste Woche.\" Auf einem leeren Blatt entsteht der Text neu; ist etwas markiert, wird das Markierte nach deinem Auftrag überarbeitet.\n\nDer Unterschied zu den Knöpfen daneben ist nicht die Technik, sondern was hineingeht: Dort fünf feste Anweisungen an einen Text, der schon dasteht, hier deine eigenen Worte an ein Dokument, das auch leer sein darf.\n\nWas der Assistent nicht weiss, lässt er offen. Er ist angewiesen, eine Lücke in eckigen Klammern zu setzen — `[Datum]`, `[Betrag]`, `[Kundennummer]` —, statt sich etwas auszudenken. Eine Lücke siehst du beim Lesen; eine erfundene Angabe nicht, weil du den Text für deinen hältst.\n\nWeil eine Anweisung im Systemtext eine Bitte bleibt, wird nachgerechnet: Jede Zahl im Ergebnis, die weder in deinem Auftrag noch im Dokument stand, steht hinterher in einer Zeile unter der Leiste. Verworfen wird sie nicht — du hast ja um neuen Text gebeten, und ein Brief, den das Programm wegen einer Aufzählungsziffer wegwirft, wäre ein Knopf, der nicht tut, was er verspricht. Gesagt wird es trotzdem: Ein erfundener Betrag in einem Angebot ist der Fehler, den man beim Überfliegen nicht bemerkt.\n\nSehr lange Dokumente werden abgewiesen statt abgeschnitten. Eine Überarbeitung, der die zweite Hälfte fehlt, merkst du erst beim Lesen — da ist der alte Text schon ersetzt. Der Ausweg steht in der Meldung: den Abschnitt markieren, um den es geht.\n\nAuch das hängt am Editor-Paket und kommt mit dessen Fassung 9.3.4-hotfix.1-shuftn.5.\n\nEin Anhang lässt sich aus dem Betrachter heraus behalten. Wer ein PDF aus einer Nachricht öffnet, konnte es bisher ansehen und drucken — jetzt steht neben dem Drucker eine Diskette: Ordner aussuchen, Namen eintippen, fertig. Es gilt für jeden Anhang im Betrachter, nicht nur für PDF.\n\nNur beim Anhang. Eine Datei, die schon auf dieser Platte liegt oder von dort hereingezogen wurde, ist bereits lokal; ein „Speichern unter\" daneben wäre ein Knopf, der etwas verspricht, das längst da ist.\n\nEs gelten dieselben vier Grenzen wie beim Ablegen aus dem Editor, und der Wähler samt Rückfrage ist buchstäblich derselbe Baustein — zweimal derselbe Ablauf wären zwei Stellen, an denen jemand die Rückfrage vergessen kann. Dazu bekommt die abgelegte Datei die Herkunftsmarke, die Windows sonst beim Herunterladen setzt: Sie kam aus einer fremden Nachricht, und Word und Excel sollen sie in der geschützten Ansicht öffnen. Das eigene Dokument aus dem Editor bekommt sie nicht — es kommt nicht von draussen, und eine Warnung davor wäre eine, die niemand ernst nimmt.",
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"pub_date": "2026-09-10T09:10:30Z",
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