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Timba 3ece873f84 SHUFTN 0.2.4 2026-09-03 08:03:20 +00:00
Timba 76a788124a SHUFTN 0.2.3 2026-09-03 06:34:25 +00:00
Timba a07ed80b37 SHUFTN 0.2.2 2026-09-02 19:44:57 +00:00
Timba 5842ff7d86 SHUFTN 0.2.1 2026-09-02 19:06:06 +00:00
Timba 5a53f8f58f SHUFTN 0.2.1 2026-09-02 18:21:03 +00:00
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{
"version": "0.1.9",
"notes": "Das Einbettungsmodell lässt sich jetzt wirklich einrichten. In 0.1.8 stand das Feld schon da, aber der Knopf lief ins Leere — der Handgriff dahinter war nicht angemeldet. Das ist behoben, und eine Prüfung sorgt dafür, dass so etwas nicht noch einmal bis zur Auslieferung durchkommt.\n\nEin Konto hinzufügen geht jetzt über ein Fenster. Unter Einstellungen → Konten stand das Formular dauerhaft aufgeklappt — Protokollwahl, Adresse, Serverfelder, zwei Knöpfe. Ein Postfach hinzuzufügen tut man einmal; jetzt steht dort ein Knopf, und der Weg dahin öffnet sich, wenn man ihn geht. Zur Wahl stehen Exchange, IMAP/SMTP und Microsoft 365 — in dieser Reihenfolge, Exchange vorausgewählt. IMAP und SMTP sind ausgegraut und als „folgt\" gekennzeichnet: SHUFTN spricht Exchange und Microsoft 365, und was es nicht gibt, soll auch nicht wie ein Angebot aussehen.\n\nDie Statusleiste zeigt keine Zahl mehr, die nichts bedeutet. Neben dem Bestand stand „27.479 indiziert\" — die Zahl eines Suchindex, den SHUFTN seit dem Umbau nicht mehr liest. Sie sah aus wie ein Rückstand, holte aber nie auf, weil sie es auch nicht soll. Gesucht wird über den Volltext, und der ist vollständig; wenn dort etwas fehlt, steht es weiterhin in einer eigenen Zeile.\n\nDie Einstellungen sitzen wieder auf einer Kante. Die Schalter waren schmaler als die Karten daneben. Zwei Erklärsätze, die nichts erklärten, sind weg.",
"pub_date": "2026-09-02T13:02:42Z",
"version": "0.2.4",
"notes": "Mehrtägige Termine sind im Monatsgitter jetzt ein Balken. Eine Messe von Montag bis Mittwoch stand bisher als drei Kästchen in drei Zellen — und drei Kästchen liest man als drei Termine; wo die Messe anfängt und aufhört, musste man abzählen. Jetzt läuft sie als ein Streifen durch, mit Pfeilspitzen an den Rändern, wenn sie über die Woche hinausgeht. Das gilt auch für Zeittermine über mehrere Tage, nicht nur für ganztägige: Das Monatsgitter hat keine Zeitachse, an der ein solcher Termin besser stünde. Die Wochenansicht konnte das schon; gerechnet wird jetzt beides mit derselben Reihenlogik statt mit zwei Fassungen davon.\n\nKalender lassen sich nebeneinanderlegen. Der Knopf links neben Monat / Woche / Tag gibt jedem angehakten Kalender eine eigene Spalte mit eigenem Gitter und Namen darüber — statt alle Termine in ein Gitter zu legen. Übereinander bleibt die Vorgabe: Wer zwei Kalender anhakt, sucht meist die Lücke, in der beide frei sind, und die sieht man nur in einem Gitter. Nebeneinander ist die andere Frage — *was macht der Kollege am Dienstag?* Unter einer Mindestbreite je Spalte wird gerollt statt gequetscht; ein unlesbares Gitter ist schlechter als eine Rollleiste. Der Knopf steht ausgegraut da, solange nur ein Kalender angehakt ist, und sagt im Hinweis, was fehlt.\n\nDer Streifen an ungelesenen Nachrichten ist doppelt so breit und lässt sich anklicken. Vier Punkt statt zwei — er ist das einzige Zeichen, das bleibt, wenn jemand die Schriftgrade der Listenzeile verstellt, und auf einem hellen Schirm ging er gegen den Rand der Liste verloren. Ein Klick darauf schaltet gelesen und ungelesen um, ohne die Nachricht zu öffnen oder auszuwählen. Getroffen wird eine breitere Fläche, als zu sehen ist: Vier Punkt trifft niemand mit der Maus. Auf einer gelesenen Zeile erscheint der Streifen blass unter dem Zeiger — eine unsichtbare Fläche, die auf Klick etwas tut, findet sonst niemand.\n\nTrennlinien und Schriftfarbe stehen jetzt im schnellen Ansichts-Menü (die drei Schieberegler oben rechts), nicht mehr nur auf der Einstellungsseite. Beides entscheidet sich am Aussehen der Mailliste — und die ist auf der Einstellungsseite gerade nicht zu sehen. Wer probiert, ob die Linien nun reichen, soll dabei hinsehen können.\n\nDas Verfassen-Fenster merkt sich das Vollbild. Wer einmal auf die ganze Fläche stellt, schreibt lange Mails; ihn bei jedem neuen Entwurf wieder in die Ecke zu setzen, war derselbe Griff jeden Tag. Gemerkt wird nur, was jemand selbst angefasst hat — die Vorgabe bleibt das kleine Fenster. Lage und Grösse des kleinen Fensters bleiben getrennt davon liegen, damit der zweite Druck wirklich dorthin zurückbringt, wo es stand.",
"pub_date": "2026-09-03T08:03:15Z",
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