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Timba ddeebbb7ca SHUFTN 0.2.8 2026-09-04 09:03:38 +00:00
Timba 158b30b634 SHUFTN 0.2.7 2026-09-04 06:11:10 +00:00
Timba 95b2ac4003 SHUFTN 0.2.7 2026-09-04 06:10:35 +00:00
Timba 77f5190f6f SHUFTN 0.2.6 2026-09-03 10:27:56 +00:00
Timba c39aeacf08 SHUFTN 0.2.5 2026-09-03 09:38:20 +00:00
Timba 3ece873f84 SHUFTN 0.2.4 2026-09-03 08:03:20 +00:00
Timba 76a788124a SHUFTN 0.2.3 2026-09-03 06:34:25 +00:00
Timba a07ed80b37 SHUFTN 0.2.2 2026-09-02 19:44:57 +00:00
Timba 5842ff7d86 SHUFTN 0.2.1 2026-09-02 19:06:06 +00:00
Timba 5a53f8f58f SHUFTN 0.2.1 2026-09-02 18:21:03 +00:00
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{
"version": "0.1.9",
"notes": "Das Einbettungsmodell lässt sich jetzt wirklich einrichten. In 0.1.8 stand das Feld schon da, aber der Knopf lief ins Leere — der Handgriff dahinter war nicht angemeldet. Das ist behoben, und eine Prüfung sorgt dafür, dass so etwas nicht noch einmal bis zur Auslieferung durchkommt.\n\nEin Konto hinzufügen geht jetzt über ein Fenster. Unter Einstellungen → Konten stand das Formular dauerhaft aufgeklappt — Protokollwahl, Adresse, Serverfelder, zwei Knöpfe. Ein Postfach hinzuzufügen tut man einmal; jetzt steht dort ein Knopf, und der Weg dahin öffnet sich, wenn man ihn geht. Zur Wahl stehen Exchange, IMAP/SMTP und Microsoft 365 — in dieser Reihenfolge, Exchange vorausgewählt. IMAP und SMTP sind ausgegraut und als „folgt\" gekennzeichnet: SHUFTN spricht Exchange und Microsoft 365, und was es nicht gibt, soll auch nicht wie ein Angebot aussehen.\n\nDie Statusleiste zeigt keine Zahl mehr, die nichts bedeutet. Neben dem Bestand stand „27.479 indiziert\" — die Zahl eines Suchindex, den SHUFTN seit dem Umbau nicht mehr liest. Sie sah aus wie ein Rückstand, holte aber nie auf, weil sie es auch nicht soll. Gesucht wird über den Volltext, und der ist vollständig; wenn dort etwas fehlt, steht es weiterhin in einer eigenen Zeile.\n\nDie Einstellungen sitzen wieder auf einer Kante. Die Schalter waren schmaler als die Karten daneben. Zwei Erklärsätze, die nichts erklärten, sind weg.",
"pub_date": "2026-09-02T13:02:42Z",
"version": "0.2.8",
"notes": "Serverfehler ohne Erklärung sagen jetzt, aus welcher Ecke sie kommen. Meldete der Exchange einen Fehler, ohne einen Grund mitzuschicken, endete der Satz mitten im Nichts: „Der Server meldet einen Fehler (503): Kontakte (FindItem):\" — und dahinter kam nichts mehr. Damit sah es aus wie ein fehlendes Recht am Postfach, und dort war nichts zu finden: Eine Antwort ohne SOAP-Rumpf stammt gar nicht von Exchange, sondern von der Web-Ebene davor. Genau das steht jetzt da, samt dem, was der Server tatsächlich geschickt hat.\n\nErweiterungen sagen jetzt, wenn es eine andere Fassung gibt. Bisher änderte sich ein Plugin nur, wenn jemand von sich aus die Adresse noch einmal eintrug — wer nie nachsah, blieb für immer auf der Fassung, die er einmal eingespielt hatte. Ein Paket kann im Manifest eine `https`-Adresse nennen, an der steht, welche Fassung gilt; SHUFTN fragt dort nach und zeigt einen Knopf.\n\nGefragt wird beim Öffnen der Seite Erweiterungen, nicht beim Start. Ein Programm, das beim Hochfahren ungefragt ins Netz greift, tut etwas, das niemand verlangt hat — und beim eingebauten Editor wäre es besonders schief: Er ist das Werkzeug, das ausdrücklich nichts nachlädt. Nennt ein Paket keine Adresse, entsteht überhaupt keine Verbindung; das ist die Vorgabe.\n\nEingespielt wird nichts von selbst. Der Knopf ruft dasselbe Einspielen auf wie das Feld „Quelle\", mit allem, was daran hängt: erst entpacken, dann prüfen, dann umhängen, ältere Fassung bleibt als Rückweg liegen. Ein Paket, das sich unbemerkt austauscht, wäre ein Programm, das seinen eigenen Code hinter dem Rücken seines Besitzers ändert.\n\nVerglichen wird auf Ungleichheit, nicht auf „grösser\": `9.3.4-hotfix.1` ist keine Zahl, und ein Grösser-Vergleich müsste raten, wie so etwas zu ordnen ist. Wer veröffentlicht, sagt, was gilt. Damit wird auch ein Rückschritt angeboten — und das ist gewollt, denn wer zurücknehmen muss, will genau das.",
"pub_date": "2026-09-04T09:03:35Z",
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