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Author SHA1 Message Date
Timba ddeebbb7ca SHUFTN 0.2.8 2026-09-04 09:03:38 +00:00
Timba 158b30b634 SHUFTN 0.2.7 2026-09-04 06:11:10 +00:00
Timba 95b2ac4003 SHUFTN 0.2.7 2026-09-04 06:10:35 +00:00
Timba 77f5190f6f SHUFTN 0.2.6 2026-09-03 10:27:56 +00:00
Timba c39aeacf08 SHUFTN 0.2.5 2026-09-03 09:38:20 +00:00
Timba 3ece873f84 SHUFTN 0.2.4 2026-09-03 08:03:20 +00:00
Timba 76a788124a SHUFTN 0.2.3 2026-09-03 06:34:25 +00:00
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View File
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"version": "0.2.2", "version": "0.2.8",
"notes": "Strg+Z ging nicht, wenn man es sofort drückte. Wer gleich nach dem Löschen zurücknahm, bekam „Der Auftrag ist noch nicht beim Anbieter — er steht im Postausgang\", und die Mail blieb weg. Es gab nur einen Rückweg: warten, bis der Zug beim Anbieter durch ist, und dann zurückschieben. Lag der Auftrag noch, wartete die Oberfläche vier Sekunden auf eine Kennung, die es noch gar nicht gab.\n\nDabei ist genau das der einfachere Fall: Solange der Zug im Postausgang liegt, ist beim Anbieter nichts passiert — die Nachricht steht unverändert an ihrem Platz. Jetzt wird der Auftrag weggeworfen und die eine Nachricht zurückgeholt. Kein Zug hin, kein Zug her.\n\nZwei Feinheiten, die dazugehören: Der Postausgang wird beim Zurücknehmen angestossen und abgewartet — die Anstösse nebenher geben auf, wenn der Kern gerade abgleicht, und genau daran scheiterte es. Und das Wegwerfen prüft im selben Atemzug, ob der Auftrag noch offen ist: Zwischen „nachsehen\" und „wegwerfen\" könnte der Versand ihn hinausgeschickt haben, und dann wäre die Zeile weg, während die Nachricht schon gewandert ist.", "notes": "Serverfehler ohne Erklärung sagen jetzt, aus welcher Ecke sie kommen. Meldete der Exchange einen Fehler, ohne einen Grund mitzuschicken, endete der Satz mitten im Nichts: „Der Server meldet einen Fehler (503): Kontakte (FindItem):\" — und dahinter kam nichts mehr. Damit sah es aus wie ein fehlendes Recht am Postfach, und dort war nichts zu finden: Eine Antwort ohne SOAP-Rumpf stammt gar nicht von Exchange, sondern von der Web-Ebene davor. Genau das steht jetzt da, samt dem, was der Server tatsächlich geschickt hat.\n\nErweiterungen sagen jetzt, wenn es eine andere Fassung gibt. Bisher änderte sich ein Plugin nur, wenn jemand von sich aus die Adresse noch einmal eintrug — wer nie nachsah, blieb für immer auf der Fassung, die er einmal eingespielt hatte. Ein Paket kann im Manifest eine `https`-Adresse nennen, an der steht, welche Fassung gilt; SHUFTN fragt dort nach und zeigt einen Knopf.\n\nGefragt wird beim Öffnen der Seite Erweiterungen, nicht beim Start. Ein Programm, das beim Hochfahren ungefragt ins Netz greift, tut etwas, das niemand verlangt hat — und beim eingebauten Editor wäre es besonders schief: Er ist das Werkzeug, das ausdrücklich nichts nachlädt. Nennt ein Paket keine Adresse, entsteht überhaupt keine Verbindung; das ist die Vorgabe.\n\nEingespielt wird nichts von selbst. Der Knopf ruft dasselbe Einspielen auf wie das Feld „Quelle\", mit allem, was daran hängt: erst entpacken, dann prüfen, dann umhängen, ältere Fassung bleibt als Rückweg liegen. Ein Paket, das sich unbemerkt austauscht, wäre ein Programm, das seinen eigenen Code hinter dem Rücken seines Besitzers ändert.\n\nVerglichen wird auf Ungleichheit, nicht auf „grösser\": `9.3.4-hotfix.1` ist keine Zahl, und ein Grösser-Vergleich müsste raten, wie so etwas zu ordnen ist. Wer veröffentlicht, sagt, was gilt. Damit wird auch ein Rückschritt angeboten — und das ist gewollt, denn wer zurücknehmen muss, will genau das.",
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