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Timba 34f8af069a SHUFTN 0.3.5 2026-09-07 06:27:23 +00:00
Timba cdf9249023 SHUFTN 0.3.4 2026-09-05 12:37:55 +00:00
Timba 722a7d5766 SHUFTN 0.3.3 2026-09-05 11:10:54 +00:00
Timba 82cff5137f SHUFTN 0.3.2 2026-09-05 07:29:13 +00:00
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Timba a5fa153de3 SHUFTN 0.3.0 2026-09-04 14:38:10 +00:00
Timba 8d90df34e9 SHUFTN 0.2.9 2026-09-04 09:30:24 +00:00
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Timba 158b30b634 SHUFTN 0.2.7 2026-09-04 06:11:10 +00:00
Timba 95b2ac4003 SHUFTN 0.2.7 2026-09-04 06:10:35 +00:00
Timba 77f5190f6f SHUFTN 0.2.6 2026-09-03 10:27:56 +00:00
Timba c39aeacf08 SHUFTN 0.2.5 2026-09-03 09:38:20 +00:00
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"version": "0.2.4",
"notes": "Mehrtägige Termine sind im Monatsgitter jetzt ein Balken. Eine Messe von Montag bis Mittwoch stand bisher als drei Kästchen in drei Zellen — und drei Kästchen liest man als drei Termine; wo die Messe anfängt und aufhört, musste man abzählen. Jetzt läuft sie als ein Streifen durch, mit Pfeilspitzen an den Rändern, wenn sie über die Woche hinausgeht. Das gilt auch für Zeittermine über mehrere Tage, nicht nur für ganztägige: Das Monatsgitter hat keine Zeitachse, an der ein solcher Termin besser stünde. Die Wochenansicht konnte das schon; gerechnet wird jetzt beides mit derselben Reihenlogik statt mit zwei Fassungen davon.\n\nKalender lassen sich nebeneinanderlegen. Der Knopf links neben Monat / Woche / Tag gibt jedem angehakten Kalender eine eigene Spalte mit eigenem Gitter und Namen darüber — statt alle Termine in ein Gitter zu legen. Übereinander bleibt die Vorgabe: Wer zwei Kalender anhakt, sucht meist die Lücke, in der beide frei sind, und die sieht man nur in einem Gitter. Nebeneinander ist die andere Frage — *was macht der Kollege am Dienstag?* Unter einer Mindestbreite je Spalte wird gerollt statt gequetscht; ein unlesbares Gitter ist schlechter als eine Rollleiste. Der Knopf steht ausgegraut da, solange nur ein Kalender angehakt ist, und sagt im Hinweis, was fehlt.\n\nDer Streifen an ungelesenen Nachrichten ist doppelt so breit und lässt sich anklicken. Vier Punkt statt zwei — er ist das einzige Zeichen, das bleibt, wenn jemand die Schriftgrade der Listenzeile verstellt, und auf einem hellen Schirm ging er gegen den Rand der Liste verloren. Ein Klick darauf schaltet gelesen und ungelesen um, ohne die Nachricht zu öffnen oder auszuwählen. Getroffen wird eine breitere Fläche, als zu sehen ist: Vier Punkt trifft niemand mit der Maus. Auf einer gelesenen Zeile erscheint der Streifen blass unter dem Zeiger — eine unsichtbare Fläche, die auf Klick etwas tut, findet sonst niemand.\n\nTrennlinien und Schriftfarbe stehen jetzt im schnellen Ansichts-Menü (die drei Schieberegler oben rechts), nicht mehr nur auf der Einstellungsseite. Beides entscheidet sich am Aussehen der Mailliste — und die ist auf der Einstellungsseite gerade nicht zu sehen. Wer probiert, ob die Linien nun reichen, soll dabei hinsehen können.\n\nDas Verfassen-Fenster merkt sich das Vollbild. Wer einmal auf die ganze Fläche stellt, schreibt lange Mails; ihn bei jedem neuen Entwurf wieder in die Ecke zu setzen, war derselbe Griff jeden Tag. Gemerkt wird nur, was jemand selbst angefasst hat — die Vorgabe bleibt das kleine Fenster. Lage und Grösse des kleinen Fensters bleiben getrennt davon liegen, damit der zweite Druck wirklich dorthin zurückbringt, wo es stand.",
"pub_date": "2026-09-03T08:03:15Z",
"version": "0.3.5",
"notes": "Ordner anlegen — das ging bisher gar nicht, auch nicht über einen Umweg. Dazu drei Ziehgesten, die aussahen, als gäbe es sie, und es nicht taten, und ein Fehler, der aus jedem Vorschaubild ein zerbrochenes Zeichen machte.\n\nVorschaubilder blieben zerbrochen. Die Kachel gab ihre eigene `blob:`-Adresse wieder frei: Mit dem Setzen des Bildes änderte sich eine Abhängigkeit des Effekts, React räumte den vorigen Durchlauf ab — und dessen Aufräumen löschte genau die Adresse, die gerade gesetzt worden war. Was blieb, war das zerbrochene Bildzeichen mit dem Dateinamen daneben. Der Effekt hängt jetzt nur noch an dem, was die Vorschau ausmacht.\n\nDie Schrift der Postfach- und Ordnerzeilen lässt sich wählen — unter Einstellungen → Ansicht, zwei Farben, und sie gelten in allen drei Spalten zugleich: Mails, Kontakte, Notizen. Zwei getrennte Einstellungen für dieselbe Art Zeile wären zwei Gelegenheiten, sie auseinanderlaufen zu lassen. Solange nichts gewählt ist, gilt die Vorgabe, und die ist genau das, was vorher dastand. Wer eine Farbe wählt, sieht sie auch an der offenen Zeile — dass sie offen ist, sagt der Grund darunter.\n\nPostfächer lassen sich verschieben — und stehen überall gleich. In Kontakten und Notizen liessen sie sich gar nicht umsortieren; in den Mails ging es nur nach oben, weil das Gezogene immer vor der Zielzeile landete. Jetzt entscheidet die berührte Hälfte, ein Strich sagt es vorher, und alle drei Spalten lesen dieselbe Reihenfolge: Vorher hatte die Mailspalte eine eigene, und dasselbe Postfach stand je nach Modul woanders.\n\nOrdner lassen sich anlegen — per Rechtsklick, dort, wo sie hingehören. Auf einen Ordner: ein Unterordner darunter. Auf ein Postfach: einer oben darin. Das ging bisher gar nicht, auch nicht über einen Umweg — der Vertrag zwischen SHUFTN und den Anbietern kannte kein Anlegen. Jetzt kennt er es: `CreateFolder` bei Exchange, `childFolders` bei Microsoft 365. Der neue Ordner steht sofort in der Spalte, nicht erst nach dem nächsten Abgleich, und er trägt die Kennung des Anbieters — nicht den Namen, den man hingeschrieben hat. Denselben Namen an derselben Stelle lehnt SHUFTN vorher ab: Exchange hängt sonst wortlos eine Zahl an, und man hätte zwei fast gleich heissende Ordner, ohne es gewollt zu haben. Wo der Anbieter ihn doch umbenennt, steht es da.\n\nDie Favoriten der Mails liessen sich nicht ziehen — gleich zwei bekannte Fallen auf einmal: Die Zeile war ein `button`, und ein Formularelement schluckt die Ziehgeste, bevor sie den ziehbaren Rahmen erreicht; und der Zug führte keine Daten mit, was Chromium wortlos verwirft. Beides steht seit längerem an der Adressbuchzeile beschrieben. Jetzt ziehen sie, mit demselben Einfügestrich wie überall, und auch nach unten.",
"pub_date": "2026-09-07T06:29:34Z",
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