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Timba ee1d1bbaa5 SHUFTN 0.3.10 2026-09-10 12:42:56 +00:00
Timba b9ea92301e SHUFTN 0.3.9 2026-09-10 09:30:23 +00:00
Timba ca81a94c49 SHUFTN 0.3.8 2026-09-10 09:10:35 +00:00
Timba 0e3e6153ed SHUFTN 0.3.7 2026-09-09 09:20:45 +00:00
Timba 411419582e SHUFTN 0.3.6 2026-09-08 09:45:46 +00:00
Timba 59afcfedd8 SHUFTN 0.3.5 2026-09-07 06:29:35 +00:00
Timba 34f8af069a SHUFTN 0.3.5 2026-09-07 06:27:23 +00:00
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"version": "0.3.4", "version": "0.3.10",
"notes": "Eine Fassung über Kontakte und Notizen: Die beiden Module sehen jetzt aus wie die Mails und lassen sich auch so bedienen — Postfächer zuklappen, Ordner an ihre Stelle ziehen, suchen, sortieren, Spalten breiter machen. Dazu drei stille Fehler, die niemand gemeldet hätte, weil sie nach nichts aussahen.\n\nPostfächer lassen sich zuklappen — bei Kontakten und bei Notizen. Ein Postfach ist ein Überordner, so wie bei den Mails. Wer fünf Freigaben angebunden hat, sah sonst fünfzig Adressbücher untereinander. Bei den Kontakten stand dafür schon ein Pfeil da, der nichts tat — ein Zeichen, das etwas verspricht, ist schlimmer als keines. Zugeklappt steht die Anzahl daneben, damit niemand raten muss, ob dort etwas liegt.\n\nDie Notizen zeigen jetzt alle Postfächer nebeneinander. Das Auswahlfeld über der Liste ist weg: Man sah immer nur eines und musste umschalten, um zu wissen, ob anderswo etwas liegt. Ordner lassen sich darin auch untereinander verschieben — die Reihenfolge steht im Fenster, denn ein Notizordner ist ohnehin nur ein Name in einer Spalte.\n\nUnd die Suche kennt ihren Bereich — dieselben Worte wie bei den Mails. Bei den Kontakten „Dieses Adressbuch\" oder „Dieses Postfach\", bei den Notizen „Dieser Ordner\" oder „Dieses Postfach\". Bei den Kontakten war das vorher ein stiller Fehler: Sobald jemand suchte, fiel der Filter auf das offene Adressbuch weg, ohne dass es dastand. Wer in „Lieferanten\" suchte, bekam Treffer aus „Kontakte\" — und hielt sie für Lieferanten.\n\nDas Verschieben der Adressbücher war nie kaputt — die Attrappe hat es verschluckt. Der Rang wird geschrieben und beim Lesen benutzt; im Entwicklungsbetrieb holte das sofortige Nachladen aber die feste Liste zurück, und von aussen sah es aus wie ein Fehler. Die Attrappe merkt sich die Reihenfolge jetzt, wie es der Kern tut.\n\nOrdner lassen sich jetzt wirklich nach unten schieben. Bisher landete das Gezogene immer *vor* der Zeile, auf der es fiel — wer etwas nach unten schob, setzte es genau dorthin, wo es schon stand, und der Zug sah folgenlos aus. Jetzt entscheidet die Hälfte der Zeile, die der Zeiger berührt: obere Hälfte davor, untere dahinter. Ein farbiger Strich sagt es vorher, statt dass man es hinterher sieht. Bei Kontakten und bei Notizen.\n\nDer Ordner entsteht dort, wo man hinzeigt. Rechtsklick auf ein Postfach oder einen Ordner in den Notizen legt einen neuen an; der Knopf „Neuer Ordner\" am Fuss der Spalte ist weg. Er konnte nicht sagen, wohin — er legte immer im offenen Postfach an. Ein frisch angelegter Ordner steht ab sofort gestrichelt in der Spalte, bis die erste Notiz darin liegt: Vorher war er beim nächsten Klick wieder weg, weil der Kern nur belegte Ordner kennt.\n\nLupe und Sortierung statt eines zweiten „Neu\"-Knopfs. Über der Liste der Kontakte und der Notizen steht jetzt dieselbe Kopfzeile wie über den Nachrichten: Titel, Anzahl, Lupe, Sortierung. Die Kontakte lassen sich nach Name oder Firma ordnen — die Buchstabenfächer richten sich mit —, die Notizen nach Änderung oder Titel. Der kleine Knopf „Neu\" ist weggefallen: Der grosse in der Spalte links tut dasselbe und steht dort, wo die Ordner sind.\n\nAuch die Kategorien klappen zu. Bei den Kontakten stand über ihnen ein Pfeil, der nichts tat — derselbe leere Ruf wie früher bei den Postfächern. Zugeklappt steht die gewählte Kategorie im Kopf, damit niemand vor einer kürzeren Liste sitzt und den Grund nicht sieht.\n\nÜber der Notiz steht jetzt dieselbe Leiste wie über einer Nachricht. Gleiche Höhe, gleiche Zeichen, gleiche Stelle: verschieben, kopieren, löschen — und rechts die Marke „nur hier\", wenn die Notiz in kein Postfach geht. Verschieben war vorher ein Textfeld unter dem Titel, Löschen nur ein Zeichen an der Zeile in der Liste; beides an Orten, an denen es niemand suchte. Bei einer noch nicht gespeicherten Notiz steht in der Leiste stattdessen der Haken „Nur auf diesem Rechner\" — danach entscheidet die Kennung, und dann wäre er eine Zusage, die niemand einlöst.\n\nDas Ablagefeld im Notizkopf ist weg. Die Spalte links sagt dasselbe und tut es besser: Der Ordner steht dort, die Notiz zieht man hinein, und ein neuer entsteht mit dem Rechtsklick. Zwei Stellen für dieselbe Angabe sind eine zu viel.\n\nDie Spalten lassen sich ziehen — auch bei Kontakten und Notizen, nicht nur bei den Mails. Die Breiten werden je Rechner gemerkt.\n\nEin Postfach, eine Ablage. Favoriten, Reihenfolge und die zuletzt offene Notiz hingen daran, *wie* man ein Postfach geöffnet hatte: über die Vorgabe „das verbundene\" oder durch Anklicken. Dasselbe Postfach hatte damit zwei Ablagen, und angeheftete Ordner verschwanden scheinbar von selbst.\n\nUnd wenn das Ablegen einer Notiz nicht greift, steht es jetzt da. Der Kern meldet, ob er die Notiz noch kennt; bisher zeichnete die Spalte den Zug trotzdem, und beim nächsten Abgleich sass die Notiz wieder, wo sie war.", "notes": "Auf dem Handy fehlte das Logo in der Signatur. In Outlook am Rechner kam es an, auf dem Telefon blieb ein leerer Rahmen — und beim Absender sah alles richtig aus, denn in seinem eigenen Entwurf steht das Bild ja.\n\nDer Grund: Das Logo hing als `data:`-Adresse mitten im HTML. Das ist bequem, weil es am Text klebt und nicht an einer Datei — nur zeigen die meisten Mailprogramme auf dem Handy solche Bilder nicht an, und die grossen Weboberflächen werfen sie beim Empfang aus dem HTML.\n\nJetzt geht jedes eingebettete Bild als eigener Teil der Nachricht hinaus, mit einer Kennung, auf die das HTML verweist (`multipart/related` und `cid:`) — genau der Weg, auf dem eingebettete Bilder auch hereinkommen. Das gilt für jede Nachricht mit Bildern im Text, nicht nur für die Signatur, und für beide Postfach-Sorten: Sie bekommen denselben Rohtext.\n\nAngefasst wird nur, was wirklich ein eingebettetes Bild ist. Ein Bild aus dem Netz bleibt eines, ein Verweis aus einer beantworteten Mail bleibt stehen, und eine Mail ohne Bilder sieht auf der Leitung aus wie zuvor.\n\nNachgesehen wurde das im echten Postfach: In der abgelegten Signatur stand das Logo vollständig da, in der zugestellten Nachricht an derselben Stelle nur noch ein nacktes `\u003cimg\u003e` — ohne Quelle, ohne Masse. Alle anderen Elemente hatten ihre Angaben behalten. Daher fehlte das Logo auch in SHUFTN selbst: Angezeigt wird die zugestellte Nachricht, und darin war nie eines.\n\nEin Kontakt lässt sich als „das bin ich\" markieren. Unten auf der Kontaktkarte, bei Du und Sie — denn es ist dieselbe Sorte Angabe: eine, die SHUFTN selbst führt und nicht das Adressbuch. Im Adressbuch ginge sie beim nächsten Abgleich verloren oder, schlimmer, hinaus.\n\nWozu: Der Assistent übergeht Post von dir selbst. Wer sich eine Notiz schickt oder sich eine Kopie schreibt, bekam bisher eine Einschätzung, in der die eigene Signatur als Auskunft über einen Absender stand — „erreichbar unter …\". Das sieht aus wie eine Erkenntnis über jemand Fremdes und kostet Token dafür. Jetzt steht dort der Grund, und „Trotzdem einschätzen\" bleibt: Wer sich einen langen Vermerk selbst geschickt hat, darf ihn kürzen lassen.\n\nDeine verbundenen Postfächer gelten ohnehin als eigene — dafür braucht es keine Markierung. Sie ist für die anderen Adressen desselben Menschen: ein Alias, die alte Firmenadresse, die private. Die Marke gilt für alle Adressen eines Kontakts zugleich; ein Mensch mit drei Adressen ist ein Mensch.\n\nIn der Trefferliste der Suche steht wieder die Büroklammer. Sie fehlte dort als einziger Liste — nicht, weil sie ausgeblendet war, sondern weil der Treffer die Auskunft gar nicht mitbrachte und sie deshalb auf „nein\" stand. Wer nach „Angebot\" sucht, sucht meistens die Datei und nicht den Satz. Sie kostet nichts: Die Angabe steht in derselben Zeile, die die Suche ohnehin verbindet.",
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