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"version": "0.3.4",
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"notes": "Eine Fassung über Kontakte und Notizen: Die beiden Module sehen jetzt aus wie die Mails und lassen sich auch so bedienen — Postfächer zuklappen, Ordner an ihre Stelle ziehen, suchen, sortieren, Spalten breiter machen. Dazu drei stille Fehler, die niemand gemeldet hätte, weil sie nach nichts aussahen.\n\nPostfächer lassen sich zuklappen — bei Kontakten und bei Notizen. Ein Postfach ist ein Überordner, so wie bei den Mails. Wer fünf Freigaben angebunden hat, sah sonst fünfzig Adressbücher untereinander. Bei den Kontakten stand dafür schon ein Pfeil da, der nichts tat — ein Zeichen, das etwas verspricht, ist schlimmer als keines. Zugeklappt steht die Anzahl daneben, damit niemand raten muss, ob dort etwas liegt.\n\nDie Notizen zeigen jetzt alle Postfächer nebeneinander. Das Auswahlfeld über der Liste ist weg: Man sah immer nur eines und musste umschalten, um zu wissen, ob anderswo etwas liegt. Ordner lassen sich darin auch untereinander verschieben — die Reihenfolge steht im Fenster, denn ein Notizordner ist ohnehin nur ein Name in einer Spalte.\n\nUnd die Suche kennt ihren Bereich — dieselben Worte wie bei den Mails. Bei den Kontakten „Dieses Adressbuch\" oder „Dieses Postfach\", bei den Notizen „Dieser Ordner\" oder „Dieses Postfach\". Bei den Kontakten war das vorher ein stiller Fehler: Sobald jemand suchte, fiel der Filter auf das offene Adressbuch weg, ohne dass es dastand. Wer in „Lieferanten\" suchte, bekam Treffer aus „Kontakte\" — und hielt sie für Lieferanten.\n\nDas Verschieben der Adressbücher war nie kaputt — die Attrappe hat es verschluckt. Der Rang wird geschrieben und beim Lesen benutzt; im Entwicklungsbetrieb holte das sofortige Nachladen aber die feste Liste zurück, und von aussen sah es aus wie ein Fehler. Die Attrappe merkt sich die Reihenfolge jetzt, wie es der Kern tut.\n\nOrdner lassen sich jetzt wirklich nach unten schieben. Bisher landete das Gezogene immer *vor* der Zeile, auf der es fiel — wer etwas nach unten schob, setzte es genau dorthin, wo es schon stand, und der Zug sah folgenlos aus. Jetzt entscheidet die Hälfte der Zeile, die der Zeiger berührt: obere Hälfte davor, untere dahinter. Ein farbiger Strich sagt es vorher, statt dass man es hinterher sieht. Bei Kontakten und bei Notizen.\n\nDer Ordner entsteht dort, wo man hinzeigt. Rechtsklick auf ein Postfach oder einen Ordner in den Notizen legt einen neuen an; der Knopf „Neuer Ordner\" am Fuss der Spalte ist weg. Er konnte nicht sagen, wohin — er legte immer im offenen Postfach an. Ein frisch angelegter Ordner steht ab sofort gestrichelt in der Spalte, bis die erste Notiz darin liegt: Vorher war er beim nächsten Klick wieder weg, weil der Kern nur belegte Ordner kennt.\n\nLupe und Sortierung statt eines zweiten „Neu\"-Knopfs. Über der Liste der Kontakte und der Notizen steht jetzt dieselbe Kopfzeile wie über den Nachrichten: Titel, Anzahl, Lupe, Sortierung. Die Kontakte lassen sich nach Name oder Firma ordnen — die Buchstabenfächer richten sich mit —, die Notizen nach Änderung oder Titel. Der kleine Knopf „Neu\" ist weggefallen: Der grosse in der Spalte links tut dasselbe und steht dort, wo die Ordner sind.\n\nAuch die Kategorien klappen zu. Bei den Kontakten stand über ihnen ein Pfeil, der nichts tat — derselbe leere Ruf wie früher bei den Postfächern. Zugeklappt steht die gewählte Kategorie im Kopf, damit niemand vor einer kürzeren Liste sitzt und den Grund nicht sieht.\n\nÜber der Notiz steht jetzt dieselbe Leiste wie über einer Nachricht. Gleiche Höhe, gleiche Zeichen, gleiche Stelle: verschieben, kopieren, löschen — und rechts die Marke „nur hier\", wenn die Notiz in kein Postfach geht. Verschieben war vorher ein Textfeld unter dem Titel, Löschen nur ein Zeichen an der Zeile in der Liste; beides an Orten, an denen es niemand suchte. Bei einer noch nicht gespeicherten Notiz steht in der Leiste stattdessen der Haken „Nur auf diesem Rechner\" — danach entscheidet die Kennung, und dann wäre er eine Zusage, die niemand einlöst.\n\nDas Ablagefeld im Notizkopf ist weg. Die Spalte links sagt dasselbe und tut es besser: Der Ordner steht dort, die Notiz zieht man hinein, und ein neuer entsteht mit dem Rechtsklick. Zwei Stellen für dieselbe Angabe sind eine zu viel.\n\nDie Spalten lassen sich ziehen — auch bei Kontakten und Notizen, nicht nur bei den Mails. Die Breiten werden je Rechner gemerkt.\n\nEin Postfach, eine Ablage. Favoriten, Reihenfolge und die zuletzt offene Notiz hingen daran, *wie* man ein Postfach geöffnet hatte: über die Vorgabe „das verbundene\" oder durch Anklicken. Dasselbe Postfach hatte damit zwei Ablagen, und angeheftete Ordner verschwanden scheinbar von selbst.\n\nUnd wenn das Ablegen einer Notiz nicht greift, steht es jetzt da. Der Kern meldet, ob er die Notiz noch kennt; bisher zeichnete die Spalte den Zug trotzdem, und beim nächsten Abgleich sass die Notiz wieder, wo sie war.",
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"pub_date": "2026-09-05T12:37:51Z",
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"version": "0.3.6",
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"notes": "Alle Adressbücher werden abgeglichen, nicht nur das erste. Wer mehrere führt, sah sie zwar in der Spalte, aber nur das Standardadressbuch hatte Inhalt — die anderen standen leer da, und der Abgleich sagte es in einer Klage. Der Grund war eine Lücke im Vertrag der Adapter: Beide konnten je Ordner abrufen, nur ausdrücken liess es sich nicht. Jetzt kommt jeder Kontakt mit, und wenn ein einzelnes Adressbuch klemmt — fehlende Berechtigung an einem freigegebenen Postfach etwa —, nimmt es die anderen nicht mit; sein Name steht in der Meldung, damit man weiss, welches fehlt.\n\nAufgaben und Notizen liegen jetzt in den Ordnern des Postfachs. Beide kamen bisher nur aus einem einzigen Ordner — dem, den Exchange als Standard führt. Wer seine Aufgaben in Outlook auf „Kunden\" und „Intern\" verteilt hatte, sah in SHUFTN einen Teil davon und nirgends einen Hinweis auf den Rest. Jetzt kommen sie aus allen, jede weiss, wo sie liegt, und beide Module haben eine Ordnerspalte: anlegen, verschieben, umsortieren, einen leeren wieder wegnehmen. Es sind dieselben Ordner wie in Outlook — was hier entsteht, entsteht dort, und umgekehrt.\n\nDie Notizen hatten daneben eine zweite, eigene Ablage, die es nur auf diesem Rechner gab. Sie ist weg, und das ist der Punkt: Zwei Ordnungen für dieselbe Sache waren eine zu viel, und die hiesige fand in Outlook niemand. Bei Microsoft 365 sind es die Listen von To Do; Notizen führt Graph weiterhin gar nicht, dort bleiben sie hiesig, und das steht auch so an der Zeile.\n\nIm Termin standen spitze Klammern statt der Tagesordnung. Wer den Termin in Outlook oder Teams angelegt hatte, dessen Notiz lag als HTML beim Server — und die kam roh im Textfeld an, samt Tabellen um die Einwahldaten. Sie wird jetzt zu Text gemacht, wie es bei Notizen und beim Microsoft-365-Anschluss immer schon geschah.\n\nEin neuer Ordner hiess nicht, wie er wirklich heisst. Exchange hängt an einen Namen, den es im selben Elternordner schon gibt, wortlos eine Zahl an. SHUFTN fragte den wirklichen Namen zwar nach, sah aber an der falschen Stelle in der Antwort nach und trug deshalb immer den gewünschten ein — bis der nächste Abgleich es stillschweigend richtigstellte.\n\nDie Rückfrage vor dem Löschen steht jetzt in einem eigenen Fenster. Sie stand bisher da, wo geklickt wurde: Der Knopf wurde zu „Wirklich löschen\", die Zeile klappte eine zweite Reihe auf. Das las sich gut und war doch falsch — wer zweimal auf dieselbe Stelle klickt, hat gelöscht, ohne je eine Frage gelesen zu haben. Jetzt fragt ein Fenster, es nennt den Namen und die Folge, und Escape oder ein Klick daneben heisst immer Nein. Betrifft Aufgaben, Notizen, Termine, Kontakte, Posteingangsregeln, Signaturen und Modellpakete. Zwei Handgriffe fragen überhaupt zum ersten Mal: Ein freigegebenes Postfach und eine liegengebliebene lokale Kopie gingen bisher auf einen einzigen Klick weg, ohne ein Wort.\n\nDer Assistent rechnet nicht mehr an Terminmails und Quittungen. Eine Besprechungsanfrage, eine Absage, die Zusage eines anderen — was darin steht, sind Felder, und der Balken über der Nachricht zeigt sie längst an. Eine Zusammenfassung davon war dieselbe Auskunft ein zweites Mal, bezahlt und ungenauer. Dasselbe gilt für „Gelesen:\" und „Zugestellt:\": Die melden nichts über die Welt, sondern über die eigene Post von gestern. Wer es trotzdem will, klickt „Trotzdem einschätzen\".\n\nIm Monatsgitter blieb eine leere Bahn stehen. Ein ganztägiger Termin am Samstag hielt in der ganzen Woche Platz frei — von Montag bis Freitag rutschte alles eine Reihe nach unten, und darüber stand ein leeres Band, für das es an diesen Tagen keinen Grund gab. Jetzt hält jeder Tag nur so viel frei, wie über ihm wirklich liegt.\n\nDie Teilnehmenden einer Einladung sehen aus wie Empfänger — Plaketten mit einem Kreuz, wie An, Kopie und Blindkopie einer Mail. Vorher stand dort ein mehrzeiliges Textfeld mit Kommas: Wer jemanden wieder herausnehmen wollte, musste seine Adresse suchen und Zeichen für Zeichen löschen, und ob das Komma am Ende noch stimmte, sah man erst beim Speichern. Es ist beides dasselbe, also sieht es jetzt auch gleich aus — und es ist derselbe Baustein, damit die beiden nicht wieder auseinanderlaufen.",
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"pub_date": "2026-09-08T09:45:41Z",
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