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"version": "0.3.5",
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"notes": "Ordner anlegen — das ging bisher gar nicht, auch nicht über einen Umweg. Dazu drei Ziehgesten, die aussahen, als gäbe es sie, und es nicht taten, und ein Fehler, der aus jedem Vorschaubild ein zerbrochenes Zeichen machte.\n\nVorschaubilder blieben zerbrochen. Die Kachel gab ihre eigene `blob:`-Adresse wieder frei: Mit dem Setzen des Bildes änderte sich eine Abhängigkeit des Effekts, React räumte den vorigen Durchlauf ab — und dessen Aufräumen löschte genau die Adresse, die gerade gesetzt worden war. Was blieb, war das zerbrochene Bildzeichen mit dem Dateinamen daneben. Der Effekt hängt jetzt nur noch an dem, was die Vorschau ausmacht.\n\nDie Schrift der Postfach- und Ordnerzeilen lässt sich wählen — unter Einstellungen → Ansicht, zwei Farben, und sie gelten in allen drei Spalten zugleich: Mails, Kontakte, Notizen. Zwei getrennte Einstellungen für dieselbe Art Zeile wären zwei Gelegenheiten, sie auseinanderlaufen zu lassen. Solange nichts gewählt ist, gilt die Vorgabe, und die ist genau das, was vorher dastand. Wer eine Farbe wählt, sieht sie auch an der offenen Zeile — dass sie offen ist, sagt der Grund darunter.\n\nPostfächer lassen sich verschieben — und stehen überall gleich. In Kontakten und Notizen liessen sie sich gar nicht umsortieren; in den Mails ging es nur nach oben, weil das Gezogene immer vor der Zielzeile landete. Jetzt entscheidet die berührte Hälfte, ein Strich sagt es vorher, und alle drei Spalten lesen dieselbe Reihenfolge: Vorher hatte die Mailspalte eine eigene, und dasselbe Postfach stand je nach Modul woanders.\n\nOrdner lassen sich anlegen — per Rechtsklick, dort, wo sie hingehören. Auf einen Ordner: ein Unterordner darunter. Auf ein Postfach: einer oben darin. Das ging bisher gar nicht, auch nicht über einen Umweg — der Vertrag zwischen SHUFTN und den Anbietern kannte kein Anlegen. Jetzt kennt er es: `CreateFolder` bei Exchange, `childFolders` bei Microsoft 365. Der neue Ordner steht sofort in der Spalte, nicht erst nach dem nächsten Abgleich, und er trägt die Kennung des Anbieters — nicht den Namen, den man hingeschrieben hat. Denselben Namen an derselben Stelle lehnt SHUFTN vorher ab: Exchange hängt sonst wortlos eine Zahl an, und man hätte zwei fast gleich heissende Ordner, ohne es gewollt zu haben. Wo der Anbieter ihn doch umbenennt, steht es da.\n\nDie Favoriten der Mails liessen sich nicht ziehen — gleich zwei bekannte Fallen auf einmal: Die Zeile war ein `button`, und ein Formularelement schluckt die Ziehgeste, bevor sie den ziehbaren Rahmen erreicht; und der Zug führte keine Daten mit, was Chromium wortlos verwirft. Beides steht seit längerem an der Adressbuchzeile beschrieben. Jetzt ziehen sie, mit demselben Einfügestrich wie überall, und auch nach unten.",
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"pub_date": "2026-09-07T06:29:34Z",
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"version": "0.3.10",
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"notes": "Auf dem Handy fehlte das Logo in der Signatur. In Outlook am Rechner kam es an, auf dem Telefon blieb ein leerer Rahmen — und beim Absender sah alles richtig aus, denn in seinem eigenen Entwurf steht das Bild ja.\n\nDer Grund: Das Logo hing als `data:`-Adresse mitten im HTML. Das ist bequem, weil es am Text klebt und nicht an einer Datei — nur zeigen die meisten Mailprogramme auf dem Handy solche Bilder nicht an, und die grossen Weboberflächen werfen sie beim Empfang aus dem HTML.\n\nJetzt geht jedes eingebettete Bild als eigener Teil der Nachricht hinaus, mit einer Kennung, auf die das HTML verweist (`multipart/related` und `cid:`) — genau der Weg, auf dem eingebettete Bilder auch hereinkommen. Das gilt für jede Nachricht mit Bildern im Text, nicht nur für die Signatur, und für beide Postfach-Sorten: Sie bekommen denselben Rohtext.\n\nAngefasst wird nur, was wirklich ein eingebettetes Bild ist. Ein Bild aus dem Netz bleibt eines, ein Verweis aus einer beantworteten Mail bleibt stehen, und eine Mail ohne Bilder sieht auf der Leitung aus wie zuvor.\n\nNachgesehen wurde das im echten Postfach: In der abgelegten Signatur stand das Logo vollständig da, in der zugestellten Nachricht an derselben Stelle nur noch ein nacktes `\u003cimg\u003e` — ohne Quelle, ohne Masse. Alle anderen Elemente hatten ihre Angaben behalten. Daher fehlte das Logo auch in SHUFTN selbst: Angezeigt wird die zugestellte Nachricht, und darin war nie eines.\n\nEin Kontakt lässt sich als „das bin ich\" markieren. Unten auf der Kontaktkarte, bei Du und Sie — denn es ist dieselbe Sorte Angabe: eine, die SHUFTN selbst führt und nicht das Adressbuch. Im Adressbuch ginge sie beim nächsten Abgleich verloren oder, schlimmer, hinaus.\n\nWozu: Der Assistent übergeht Post von dir selbst. Wer sich eine Notiz schickt oder sich eine Kopie schreibt, bekam bisher eine Einschätzung, in der die eigene Signatur als Auskunft über einen Absender stand — „erreichbar unter …\". Das sieht aus wie eine Erkenntnis über jemand Fremdes und kostet Token dafür. Jetzt steht dort der Grund, und „Trotzdem einschätzen\" bleibt: Wer sich einen langen Vermerk selbst geschickt hat, darf ihn kürzen lassen.\n\nDeine verbundenen Postfächer gelten ohnehin als eigene — dafür braucht es keine Markierung. Sie ist für die anderen Adressen desselben Menschen: ein Alias, die alte Firmenadresse, die private. Die Marke gilt für alle Adressen eines Kontakts zugleich; ein Mensch mit drei Adressen ist ein Mensch.\n\nIn der Trefferliste der Suche steht wieder die Büroklammer. Sie fehlte dort als einziger Liste — nicht, weil sie ausgeblendet war, sondern weil der Treffer die Auskunft gar nicht mitbrachte und sie deshalb auf „nein\" stand. Wer nach „Angebot\" sucht, sucht meistens die Datei und nicht den Satz. Sie kostet nichts: Die Angabe steht in derselben Zeile, die die Suche ohnehin verbindet.",
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"pub_date": "2026-09-10T12:42:52Z",
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