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Timba ee1d1bbaa5 SHUFTN 0.3.10 2026-09-10 12:42:56 +00:00
Timba b9ea92301e SHUFTN 0.3.9 2026-09-10 09:30:23 +00:00
Timba ca81a94c49 SHUFTN 0.3.8 2026-09-10 09:10:35 +00:00
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"version": "0.3.7", "version": "0.3.10",
"notes": "Der Abwesenheits-Assistent ist da. Unter Einstellungen → Abwesenheit: an, aus, oder nur in einem Zeitraum, dazu eine Antwort für das eigene Haus und eine zweite nach draussen — die darf anders lauten, denn wer intern die Vertretung nennt, will das nach aussen selten. Wer draussen überhaupt eine bekommt, ist einstellbar: niemand, nur wer im Adressbuch steht, oder alle.\n\nVerschickt wird sie von Exchange, nicht von SHUFTN — sie geht also auch hinaus, wenn der Rechner aus ist. Daran hängt auch, dass kein Hin und Her entsteht: Exchange antwortet jedem Absender in einer Abwesenheit höchstens einmal und auf Rundschreiben und automatische Antworten gar nicht. Zwei abwesende Postfächer schaukeln sich damit nicht auf. Wer eingeschaltet ohne Text speichern will, wird abgewiesen: Der Assistent verschickte sonst leere Antworten, die beim Empfänger wie ein Fehler des Absenders aussehen.\n\nMail und Notizen lassen sich drucken. In der Mailansicht und in der Notizleiste ein Drucker; auf dem Blatt steht ein Kopf mit Betreff, Absender, Empfängern und Datum beziehungsweise mit Titel, Ordner und den Zeitpunkten. Ein Ausdruck ohne Absender ist ein Blatt, das niemand mehr zuordnen kann.\n\nDer Rumpf einer Mail wird dabei in seinem abgeschotteten Rahmen gedruckt und nicht herausgeholt: Er kommt vom Absender, und die Grenze, um derentwillen der Rahmen existiert, gilt beim Drucken genauso.\n\nDer Editor kann jetzt auch auf die Platte speichern. Neben den beiden Wegen „an eine neue Nachricht\" und „als Antwort anhängen\" steht jetzt Speichern unter … — mit dem eigenen Dateiwähler, demselben Baum wie beim Anhängen, nur andersherum: Ordner aussuchen, Namen eintippen, fertig.\n\nDie Bearbeitung bleibt dabei offen. Wer sein Dokument ablegt, will oft noch weiterarbeiten oder es zusätzlich anhängen; ein Fenster, das sich nach dem Speichern selbst entwertet, zwänge ihn, von vorn anzufangen.\n\nEs ist der erste Weg, auf dem SHUFTN etwas auf die Platte schreibt — das Modul *Dateien* liest bis heute nur. Vier Grenzen halten ihn eng: Es gehen nur Bytes aus einer Bearbeitung hinaus (kein Kommando für beliebige Inhalte an beliebige Pfade), der Name ist ein einzelnes Stück Pfad und keine Ebene nach oben, ausführbare Endungen werden abgewiesen, und über eine vorhandene Datei wird erst nach einer Rückfrage geschrieben.\n\nAuch Dokumente lassen sich drucken — PDF, Word, Excel. Im Dokumentfenster ein Drucker; bei einem PDF werden die Seiten eigens für Papier gezeichnet (nicht die Bildschirmfassung — die ist auf die Fensterbreite gerechnet und beim Blättern zum Teil noch gar nicht gezeichnet), sonst wird gedruckt, was aus dem Datenmodell gebaut ist.\n\nIm Editor gab es dafür einen Knopf, der immer in einen Fehler führte, und zwar in „unbekannter Fehler\". Der Grund liegt tiefer: Euro-Office druckt, indem es bei einem Dokumenten-Umwandlungsdienst ein PDF bestellt — den gibt es in einem Paket ohne Server nicht, und die Inhaltsrichtlinie kennt weder http noch https. Der andere Weg verlangt die native Brücke der ONLYOFFICE-Desktop-App. Der Knopf ist deshalb weg, und gedruckt wird dort, wo es geht.\n\nDer Schreibhelfer sitzt jetzt auch im Editor. Unter der Leiste im Bearbeiten-Fenster stehen dieselben Knöpfe wie beim Verfassen und an der Notiz — Kürzen, Ausformulieren, Rechtschreibung, Freundlicher, Sachlicher. Es sind dieselben Knöpfe aus derselben Liste, nicht eine zweite Fassung: Sonst hiesse „Kürzen\" hier irgendwann etwas anderes als dort.\n\nGearbeitet wird an dem, was markiert ist. Ist nichts markiert, nimmt ein Textdokument den ganzen Text; in einer Folie das Textfeld, in dem der Cursor steht — dort hängt der Text an den einzelnen Feldern, ein „ganze Folie überarbeiten\" gibt es nicht. Der überarbeitete Absatz behält die Schrift der Stelle, an der er einsetzt, und ein Strg+Z nimmt ihn wieder zurück.\n\nZwei Dinge, die dabei nicht passieren dürfen: Zwischen Lesen und Einsetzen rechnet das Modell, und in dieser Zeit kann der Cursor woanders hin. Deshalb wird die Stelle gemerkt und vor dem Einsetzen geprüft — steht dort inzwischen etwas anderes, wird nichts ersetzt und das gesagt. Und der Text geht zum Überarbeiten nach oben in SHUFTN; im Editorfenster selbst steckt kein Modell und keine Leitung nach draussen.\n\nIn Tabellen gibt es die Knöpfe nicht, und dort steht auch, warum: Der Editor gibt einen markierten Zellbereich als Text gar nicht heraus, und Einsetzen schriebe in die aktive Zelle statt in die Auswahl. Ein Knopf, der dort etwas anderes täte als im Textdokument, wäre schlimmer als keiner.\n\nBeides — der fehlende Druckknopf und der Schreibhelfer — hängt am Editor-Paket und kommt mit dessen Fassung 9.3.4-hotfix.1-shuftn.4; unter Einstellungen → Erweiterungen steht, welche installiert ist.", "notes": "Auf dem Handy fehlte das Logo in der Signatur. In Outlook am Rechner kam es an, auf dem Telefon blieb ein leerer Rahmen — und beim Absender sah alles richtig aus, denn in seinem eigenen Entwurf steht das Bild ja.\n\nDer Grund: Das Logo hing als `data:`-Adresse mitten im HTML. Das ist bequem, weil es am Text klebt und nicht an einer Datei — nur zeigen die meisten Mailprogramme auf dem Handy solche Bilder nicht an, und die grossen Weboberflächen werfen sie beim Empfang aus dem HTML.\n\nJetzt geht jedes eingebettete Bild als eigener Teil der Nachricht hinaus, mit einer Kennung, auf die das HTML verweist (`multipart/related` und `cid:`) — genau der Weg, auf dem eingebettete Bilder auch hereinkommen. Das gilt für jede Nachricht mit Bildern im Text, nicht nur für die Signatur, und für beide Postfach-Sorten: Sie bekommen denselben Rohtext.\n\nAngefasst wird nur, was wirklich ein eingebettetes Bild ist. Ein Bild aus dem Netz bleibt eines, ein Verweis aus einer beantworteten Mail bleibt stehen, und eine Mail ohne Bilder sieht auf der Leitung aus wie zuvor.\n\nNachgesehen wurde das im echten Postfach: In der abgelegten Signatur stand das Logo vollständig da, in der zugestellten Nachricht an derselben Stelle nur noch ein nacktes `\u003cimg\u003e` — ohne Quelle, ohne Masse. Alle anderen Elemente hatten ihre Angaben behalten. Daher fehlte das Logo auch in SHUFTN selbst: Angezeigt wird die zugestellte Nachricht, und darin war nie eines.\n\nEin Kontakt lässt sich als „das bin ich\" markieren. Unten auf der Kontaktkarte, bei Du und Sie — denn es ist dieselbe Sorte Angabe: eine, die SHUFTN selbst führt und nicht das Adressbuch. Im Adressbuch ginge sie beim nächsten Abgleich verloren oder, schlimmer, hinaus.\n\nWozu: Der Assistent übergeht Post von dir selbst. Wer sich eine Notiz schickt oder sich eine Kopie schreibt, bekam bisher eine Einschätzung, in der die eigene Signatur als Auskunft über einen Absender stand — „erreichbar unter …\". Das sieht aus wie eine Erkenntnis über jemand Fremdes und kostet Token dafür. Jetzt steht dort der Grund, und „Trotzdem einschätzen\" bleibt: Wer sich einen langen Vermerk selbst geschickt hat, darf ihn kürzen lassen.\n\nDeine verbundenen Postfächer gelten ohnehin als eigene — dafür braucht es keine Markierung. Sie ist für die anderen Adressen desselben Menschen: ein Alias, die alte Firmenadresse, die private. Die Marke gilt für alle Adressen eines Kontakts zugleich; ein Mensch mit drei Adressen ist ein Mensch.\n\nIn der Trefferliste der Suche steht wieder die Büroklammer. Sie fehlte dort als einziger Liste — nicht, weil sie ausgeblendet war, sondern weil der Treffer die Auskunft gar nicht mitbrachte und sie deshalb auf „nein\" stand. Wer nach „Angebot\" sucht, sucht meistens die Datei und nicht den Satz. Sie kostet nichts: Die Angabe steht in derselben Zeile, die die Suche ohnehin verbindet.",
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