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Timba ee1d1bbaa5 SHUFTN 0.3.10 2026-09-10 12:42:56 +00:00
Timba b9ea92301e SHUFTN 0.3.9 2026-09-10 09:30:23 +00:00
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"version": "0.3.8",
"notes": "Im Editor lässt sich der Assistent jetzt auch beauftragen. Über den fünf Knöpfen steht ein Feld: „Was soll entstehen?\" — und dort schreibst du in eigenen Worten hinein, was du willst. „Ein Brief an Herrn Weber wegen der Dachrinne, wir kommen nächste Woche.\" Auf einem leeren Blatt entsteht der Text neu; ist etwas markiert, wird das Markierte nach deinem Auftrag überarbeitet.\n\nDer Unterschied zu den Knöpfen daneben ist nicht die Technik, sondern was hineingeht: Dort fünf feste Anweisungen an einen Text, der schon dasteht, hier deine eigenen Worte an ein Dokument, das auch leer sein darf.\n\nWas der Assistent nicht weiss, lässt er offen. Er ist angewiesen, eine Lücke in eckigen Klammern zu setzen — `[Datum]`, `[Betrag]`, `[Kundennummer]` —, statt sich etwas auszudenken. Eine Lücke siehst du beim Lesen; eine erfundene Angabe nicht, weil du den Text für deinen hältst.\n\nWeil eine Anweisung im Systemtext eine Bitte bleibt, wird nachgerechnet: Jede Zahl im Ergebnis, die weder in deinem Auftrag noch im Dokument stand, steht hinterher in einer Zeile unter der Leiste. Verworfen wird sie nicht — du hast ja um neuen Text gebeten, und ein Brief, den das Programm wegen einer Aufzählungsziffer wegwirft, wäre ein Knopf, der nicht tut, was er verspricht. Gesagt wird es trotzdem: Ein erfundener Betrag in einem Angebot ist der Fehler, den man beim Überfliegen nicht bemerkt.\n\nSehr lange Dokumente werden abgewiesen statt abgeschnitten. Eine Überarbeitung, der die zweite Hälfte fehlt, merkst du erst beim Lesen — da ist der alte Text schon ersetzt. Der Ausweg steht in der Meldung: den Abschnitt markieren, um den es geht.\n\nAuch das hängt am Editor-Paket und kommt mit dessen Fassung 9.3.4-hotfix.1-shuftn.5.\n\nEin Anhang lässt sich aus dem Betrachter heraus behalten. Wer ein PDF aus einer Nachricht öffnet, konnte es bisher ansehen und drucken — jetzt steht neben dem Drucker eine Diskette: Ordner aussuchen, Namen eintippen, fertig. Es gilt für jeden Anhang im Betrachter, nicht nur für PDF.\n\nNur beim Anhang. Eine Datei, die schon auf dieser Platte liegt oder von dort hereingezogen wurde, ist bereits lokal; ein „Speichern unter\" daneben wäre ein Knopf, der etwas verspricht, das längst da ist.\n\nEs gelten dieselben vier Grenzen wie beim Ablegen aus dem Editor, und der Wähler samt Rückfrage ist buchstäblich derselbe Baustein — zweimal derselbe Ablauf wären zwei Stellen, an denen jemand die Rückfrage vergessen kann. Dazu bekommt die abgelegte Datei die Herkunftsmarke, die Windows sonst beim Herunterladen setzt: Sie kam aus einer fremden Nachricht, und Word und Excel sollen sie in der geschützten Ansicht öffnen. Das eigene Dokument aus dem Editor bekommt sie nicht — es kommt nicht von draussen, und eine Warnung davor wäre eine, die niemand ernst nimmt.",
"pub_date": "2026-09-10T09:10:30Z",
"version": "0.3.10",
"notes": "Auf dem Handy fehlte das Logo in der Signatur. In Outlook am Rechner kam es an, auf dem Telefon blieb ein leerer Rahmen — und beim Absender sah alles richtig aus, denn in seinem eigenen Entwurf steht das Bild ja.\n\nDer Grund: Das Logo hing als `data:`-Adresse mitten im HTML. Das ist bequem, weil es am Text klebt und nicht an einer Datei — nur zeigen die meisten Mailprogramme auf dem Handy solche Bilder nicht an, und die grossen Weboberflächen werfen sie beim Empfang aus dem HTML.\n\nJetzt geht jedes eingebettete Bild als eigener Teil der Nachricht hinaus, mit einer Kennung, auf die das HTML verweist (`multipart/related` und `cid:`) — genau der Weg, auf dem eingebettete Bilder auch hereinkommen. Das gilt für jede Nachricht mit Bildern im Text, nicht nur für die Signatur, und für beide Postfach-Sorten: Sie bekommen denselben Rohtext.\n\nAngefasst wird nur, was wirklich ein eingebettetes Bild ist. Ein Bild aus dem Netz bleibt eines, ein Verweis aus einer beantworteten Mail bleibt stehen, und eine Mail ohne Bilder sieht auf der Leitung aus wie zuvor.\n\nNachgesehen wurde das im echten Postfach: In der abgelegten Signatur stand das Logo vollständig da, in der zugestellten Nachricht an derselben Stelle nur noch ein nacktes `\u003cimg\u003e` — ohne Quelle, ohne Masse. Alle anderen Elemente hatten ihre Angaben behalten. Daher fehlte das Logo auch in SHUFTN selbst: Angezeigt wird die zugestellte Nachricht, und darin war nie eines.\n\nEin Kontakt lässt sich als „das bin ich\" markieren. Unten auf der Kontaktkarte, bei Du und Sie — denn es ist dieselbe Sorte Angabe: eine, die SHUFTN selbst führt und nicht das Adressbuch. Im Adressbuch ginge sie beim nächsten Abgleich verloren oder, schlimmer, hinaus.\n\nWozu: Der Assistent übergeht Post von dir selbst. Wer sich eine Notiz schickt oder sich eine Kopie schreibt, bekam bisher eine Einschätzung, in der die eigene Signatur als Auskunft über einen Absender stand — „erreichbar unter …\". Das sieht aus wie eine Erkenntnis über jemand Fremdes und kostet Token dafür. Jetzt steht dort der Grund, und „Trotzdem einschätzen\" bleibt: Wer sich einen langen Vermerk selbst geschickt hat, darf ihn kürzen lassen.\n\nDeine verbundenen Postfächer gelten ohnehin als eigene — dafür braucht es keine Markierung. Sie ist für die anderen Adressen desselben Menschen: ein Alias, die alte Firmenadresse, die private. Die Marke gilt für alle Adressen eines Kontakts zugleich; ein Mensch mit drei Adressen ist ein Mensch.\n\nIn der Trefferliste der Suche steht wieder die Büroklammer. Sie fehlte dort als einziger Liste — nicht, weil sie ausgeblendet war, sondern weil der Treffer die Auskunft gar nicht mitbrachte und sie deshalb auf „nein\" stand. Wer nach „Angebot\" sucht, sucht meistens die Datei und nicht den Satz. Sie kostet nichts: Die Angabe steht in derselben Zeile, die die Suche ohnehin verbindet.",
"pub_date": "2026-09-10T12:42:52Z",
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