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Optik anpassen
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Optik anpassen

Alles hier steht unter Einstellungen → Ansicht (Zahnrad unten links). Ein Teil davon liegt zusätzlich im schnellen Menü oben rechts — dem Symbol mit den drei Schiebereglern.

Alle Einstellungen dieser Seite werden auf diesem Rechner gemerkt, nicht im Postfach. Wer SHUFTN im Büro und daheim benutzt, hat zweimal seine eigene Einstellung — das ist Absicht: Ein heller Schirm im Büro und ein dunkler Raum daheim brauchen nicht dieselbe Ansicht.


Hell oder dunkel

Erscheinung: Dunkel / Hell. Dunkel ist die Vorgabe.

Alles Weitere auf dieser Seite gilt für beide Themen — bis auf die Farben, siehe unten.

Dichte der Listen

Kompakt / Normal / Weit. Ändert die Zeilenhöhe und die Abstände in allen Listen. „Kompakt" bringt etwa ein Drittel mehr Zeilen auf den Schirm.

Farbpalette

Sieben Felder: Violett (Vorgabe), Teal, Moos, Bernstein, Rosé, Stahl — und als siebtes die eigene Farbe.

Ein Klick auf das siebte Feld öffnet die Farbwahl von Windows. Die Schrift auf farbigen Knöpfen wird aus der Helligkeit der gewählten Farbe berechnet: Auf einem hellen Gelb steht sie dunkel, auf einem tiefen Blau hell. Der Akzent des Assistenten (die türkisfarbenen Sternchen) wandert mit, damit er sich von der gewählten Farbe unterscheidet.

Wer zu einer der sechs vorgegebenen zurückgeht und später wiederkommt, findet seine eigene Farbe noch vor.

Trennlinien

Dezent / Deutlich / Stark.

Die Vorgabe ist absichtlich leise: Linien sollen ordnen, nicht auffallen. Auf einem hellen Schirm, in einem hellen Raum oder mit Augen, die nicht mehr dreißig sind, verschwinden sie dabei ganz — und dann ist „leise" nur ein anderes Wort für „nicht da". Dafür gibt es die zwei Stufen darüber.

Schriftfarbe

Ein Farbfeld. Gewählt wird die Hauptschrift; die beiden gedämpften Stufen — Nebentext und Beschriftungen — leiten sich daraus ab. Ton und Sättigung bleiben, wie gewählt; unterschieden wird über die Helligkeit.

Drei einzelne Felder gibt es bewusst nicht: Das wären drei Gelegenheiten, die Abstufung zu zerstören, und ohne sie liest sich keine Liste mehr.

Die Richtung hängt am Thema. Im Dunkeln steht die Hauptschrift über dem Grund und die gedämpfte darunter, im Hellen umgekehrt. Ein Feld „Zurücksetzen" bringt die eingebaute Farbe wieder.

Listenzeile

Drei Zeilen, jede mit eigenen Einstellungen:

Was einstellbar ist
Absender Schriftgrad (10–20 px in Halbschritten) und Farbe
Betreff Schriftgrad und Farbe
Vorschau Höhe in Zeilen (1–4) und Farbe

Warum die Vorschau in Zeilen und nicht in Wörtern: Weil die Zeile eine Höhe hat und Wörter keine. Dieselbe Wortzahl wäre in einer schmalen Spalte vier Zeilen hoch und in einer breiten zwei — und die Spalte lässt sich ziehen. Die Liste änderte beim Ziehen ihre Zeilenhöhe. Zeilen schneidet das Programm am Wortende ab und setzt Auslassungspunkte.

Die Farben gelten je Thema. Eine im Dunkeln gewählte Farbe ist im Hellen oft unlesbar; deshalb liegen zwei Werte im Speicher. Das Farbfeld ändert immer das gerade geltende Thema, und der Satz darunter sagt, welches das ist.

„Alles zurücksetzen" erscheint, sobald etwas verstellt ist.

Assistent anzeigen

Ein Schalter — auch als Sternchen-Symbol oben rechts, für den schnellen Griff.

Aus heißt weg, nicht ausgegraut. Die Spalte rechts kostet ein Drittel der Breite; wer ohne Assistent arbeitet, will die Breite für die Nachricht. Mit ihr verschwinden die Einschätzungszeile in der Mailliste und der Schreibhelfer im Verfassen-Fenster — es ist ein Schalter für eine Sache und nicht drei für dieselbe.

Was schon gerechnet ist, bleibt liegen. Beim Wiedereinschalten steht es wieder da. Ob der Assistent im Hintergrund weiterrechnet, ist eine andere Frage — die steht unter Einstellungen → Assistent.

Mailliste

  • Assistenten-Hinweis in der Liste — das Sternchen an Nachrichten, zu denen eine Einschätzung vorliegt. Ausgegraut, solange der Assistent ausgeblendet ist.
  • Vorschautext anzeigen — die dritte Zeile unter Absender und Betreff.

Verhalten

Ganz oben auf derselben Seite, vor der Erscheinung:

  • Meldung bei neuer Post — die Windows-Meldung. Darunter lässt sich je Postfach entscheiden, welches melden darf: Ein Sammelpostfach wie rechnungen@ bekommt den ganzen Tag Post, an der niemand sofort etwas tun muss, und wer davon jedes Mal ein Fenster bekommt, schaltet irgendwann alle Meldungen ab — auch die, auf die es ankommt.
  • Rufnummer anrufen statt kopieren — ein Klick auf eine Nummer im Kontakt übergibt sie ans Telefonprogramm statt in die Zwischenablage.
  • Nur die Arbeitswoche — der Kalender zeigt Montag bis Freitag. Was am Wochenende liegt, verschwindet nicht: Es steht weiter im Monatsgitter und in der Tagesansicht.
  • Anklicken markiert als gelesen — abgeschaltet bleibt die Vorschau ungelesen; als gelesen gilt dann erst das Öffnen im eigenen Fenster (Doppelklick) oder der Rechtsklick.

Spaltenbreiten

Nicht auf dieser Seite, sondern direkt am Fenster: Zwischen Ordnerspalte, Mailliste und Lesebereich sitzt jeweils ein Ziehgriff. Die Breiten werden gemerkt.