Compare commits
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"version": "0.3.2",
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"notes": "Die Suche steht links in der Leiste — und bleibt stehen. Bisher gab es sie nur als Fenster über allem (Strg+K); es schloss sich, sobald man einen Treffer öffnete, und wer zum nächsten wollte, suchte von vorn. Jetzt ist die Suche ein Eintrag neben Mail: links die Trefferliste, rechts die Nachricht — und die Liste bleibt, während man liest. Treffer verhalten sich wie Nachrichten in einem Ordner: Rechtsklick, Mehrfachauswahl, Entf, Verschieben, alles wie gewohnt, auch quer über mehrere Postfächer. Ein Klick auf einen Ordner führt wieder heraus.\n\nZum Filtern nach Jahr, Absender oder Anhang bleibt Strg+K.\n\nEin Leistungsprotokoll. Unter Einstellungen → Ansicht schreibt SHUFTN jetzt mit, wann das Fenster stand und worauf es wartete. Wer einen Hänger erlebt, drückt „Es hakt gerade\" — dann steht die Stelle im Protokoll, und die Datei lässt sich weitergeben. Sie enthält Namen von Handgriffen und Zahlen, keine Post.\n\nMeldungen lassen sich je Postfach wählen. Bisher gab es nur „an\" oder „aus\" für alles. Ein Sammelpostfach bekommt aber den ganzen Tag Post, an der niemand sofort etwas tun muss — und wer davon jedes Mal ein Fenster bekommt, schaltet irgendwann alle Meldungen ab, auch die, auf die es ankommt. Unter Einstellungen → Ansicht steht jetzt unter dem Schalter, von welchen Postfächern gemeldet wird. Neu angebundene melden sich weiterhin von selbst.\n\nDie Entf-Taste löscht. Bisher nur, wenn mehrere Nachrichten markiert waren — also gerade nicht in dem Fall, in dem man sie am ehesten drückt: eine Mail gelesen, erledigt, weg damit. Jetzt gilt sie auch für die Nachricht, die aufgeschlagen daliegt. Beim Schreiben passiert weiterhin nichts.\n\nDer Rechtsklick kennt die Auswahl. Man konnte zehn Nachrichten mit Strg zusammenklicken, und der Rechtsklick darauf traf trotzdem nur die eine unter dem Zeiger. Jetzt gilt das Menü für alle markierten und sagt, für wie viele: „Löschen (10)\". Als gelesen und ungelesen markieren, verschieben, archivieren und Kategorien setzen gehen für den ganzen Stapel; Antworten und Regeln bleiben der einzelnen Nachricht vorbehalten. Ein Rechtsklick neben die Auswahl hebt sie auf, wie in jeder Liste.\n\nNebenbei: Ein zweiter Rechtsklick schloss das Menü, statt es auf die neue Zeile zu setzen — man musste also zwischendurch woanders hinklicken.",
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"notes": "Das Diktat bekommt ein deutsches Modell — und der Umweg über einen Endpunkt fällt weg.\n\nDas Diktat hört auf ein deutsches Modell. Bisher lag `whisper-base` bei — klein und schnell, aber an Namen und Zahlen scheiterte es. An einem gesprochenen Satz gemessen:\n\nbase: „Herr Nepomok geil von der Spinglereiwebe … Kalenderwoche 7 und 30\" turbo-de: „Herr Nepomuk-Geil von der Spenglerei Weber … Kalenderwoche 37\"\n\nDas neue Paket trägt `whisper-large-v3-turbo` in der deutschen Fassung von primeline (Apache-2.0). Es kostet: 1,2 GB statt 158 MB, und für zwölf Sekunden Sprache rechnet es zwölf Sekunden statt drei. Dafür steht in der Mail, was gesagt wurde — und nicht etwas, das man erst wieder ausbessert. Das kleine Modell bleibt daneben liegen, für schwache Rechner.\n\nEin Fehler, der dabei auffiel: Whisper hörte nicht auf. Bei einer Aufnahme von fünf Sekunden kam derselbe Satz achtmal zurück. Der Grund war das Fenster: Whisper ist auf dreissig Sekunden trainiert, und wer ihm weniger gibt, bekommt kein Schlusszeichen. Jetzt wird jedes Fenster mit Stille aufgefüllt — so, wie es die Vorlage von OpenAI tut.\n\nDer Weg über einen Endpunkt ist heraus. Mit ihm das Feld „Diktat-Modell\" unter Einstellungen → Assistent. Es zeigte auf einen Dienst, den nicht jeder hat — am eigenen Endpunkt antwortete `POST /audio/transcriptions` mit 404, während das Textmodell danebenlief. Ein Feld, das auf einen Weg zeigt, den es nicht mehr gibt, ist schlimmer als keines. Diktiert wird jetzt ausschliesslich hier, mit dem Modell aus dem Plugin. Der abgelegte Modellname bleibt in der Datenbank stehen; er wird nur nicht mehr gelesen.\n\nUnd die Grenzen für Pakete sind gewachsen — von 700 MB auf 2,5 GB beim Herunterladen und von 1,5 GB auf 4 GB beim Entpacken. Die alten Zahlen waren für einen Editor gedacht; an ihnen wäre das Modellpaket gescheitert, bevor jemand etwas gemerkt hätte.",
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"pub_date": "2026-09-02T08:49:08Z",
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"pub_date": "2026-09-05T07:29:09Z",
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Reference in New Issue
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