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a07ed80b37 |
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"version": "0.2.1",
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"version": "0.2.2",
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"notes": "Der Altbestand automatischer Antworten wird jetzt ganz ausgetragen. In 0.2.0 räumte diese Regel nur dort auf, wo sie ohnehin hinsah: in den neuesten zehntausend Nachrichten je Postfach. Die Abwesenheitsnotizen und Zustellberichte der letzten zehn Jahre liegen aber über den ganzen Bestand verstreut. An einem gewachsenen Postfach nachgezählt: 1 031 stehen in der Warteschlange, davon lagen 299 in Sichtweite — die übrigen 732 wären eingebettet worden, obwohl die Regel dagegen steht.\n\nJetzt geht ein eigener Durchgang einmalig durch die ganze Warteschlange und merkt sich, dass er gelaufen ist. Rund 898 000 Token, die nicht gerechnet werden. Gelesen wird dabei nur die erste Zeile je Eintrag — der ganze Text wären 310 Millionen Zeichen.",
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"notes": "Strg+Z ging nicht, wenn man es sofort drückte. Wer gleich nach dem Löschen zurücknahm, bekam „Der Auftrag ist noch nicht beim Anbieter — er steht im Postausgang\", und die Mail blieb weg. Es gab nur einen Rückweg: warten, bis der Zug beim Anbieter durch ist, und dann zurückschieben. Lag der Auftrag noch, wartete die Oberfläche vier Sekunden auf eine Kennung, die es noch gar nicht gab.\n\nDabei ist genau das der einfachere Fall: Solange der Zug im Postausgang liegt, ist beim Anbieter nichts passiert — die Nachricht steht unverändert an ihrem Platz. Jetzt wird der Auftrag weggeworfen und die eine Nachricht zurückgeholt. Kein Zug hin, kein Zug her.\n\nZwei Feinheiten, die dazugehören: Der Postausgang wird beim Zurücknehmen angestossen und abgewartet — die Anstösse nebenher geben auf, wenn der Kern gerade abgleicht, und genau daran scheiterte es. Und das Wegwerfen prüft im selben Atemzug, ob der Auftrag noch offen ist: Zwischen „nachsehen\" und „wegwerfen\" könnte der Versand ihn hinausgeschickt haben, und dann wäre die Zeile weg, während die Nachricht schon gewandert ist.",
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"pub_date": "2026-09-02T19:06:06Z",
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"pub_date": "2026-09-02T19:44:53Z",
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Reference in New Issue
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