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Timba 77f5190f6f SHUFTN 0.2.6 2026-09-03 10:27:56 +00:00
Timba c39aeacf08 SHUFTN 0.2.5 2026-09-03 09:38:20 +00:00
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"version": "0.2.4", "version": "0.2.6",
"notes": "Mehrtägige Termine sind im Monatsgitter jetzt ein Balken. Eine Messe von Montag bis Mittwoch stand bisher als drei Kästchen in drei Zellen — und drei Kästchen liest man als drei Termine; wo die Messe anfängt und aufhört, musste man abzählen. Jetzt läuft sie als ein Streifen durch, mit Pfeilspitzen an den Rändern, wenn sie über die Woche hinausgeht. Das gilt auch für Zeittermine über mehrere Tage, nicht nur für ganztägige: Das Monatsgitter hat keine Zeitachse, an der ein solcher Termin besser stünde. Die Wochenansicht konnte das schon; gerechnet wird jetzt beides mit derselben Reihenlogik statt mit zwei Fassungen davon.\n\nKalender lassen sich nebeneinanderlegen. Der Knopf links neben Monat / Woche / Tag gibt jedem angehakten Kalender eine eigene Spalte mit eigenem Gitter und Namen darüber — statt alle Termine in ein Gitter zu legen. Übereinander bleibt die Vorgabe: Wer zwei Kalender anhakt, sucht meist die Lücke, in der beide frei sind, und die sieht man nur in einem Gitter. Nebeneinander ist die andere Frage — *was macht der Kollege am Dienstag?* Unter einer Mindestbreite je Spalte wird gerollt statt gequetscht; ein unlesbares Gitter ist schlechter als eine Rollleiste. Der Knopf steht ausgegraut da, solange nur ein Kalender angehakt ist, und sagt im Hinweis, was fehlt.\n\nDer Streifen an ungelesenen Nachrichten ist doppelt so breit und lässt sich anklicken. Vier Punkt statt zwei — er ist das einzige Zeichen, das bleibt, wenn jemand die Schriftgrade der Listenzeile verstellt, und auf einem hellen Schirm ging er gegen den Rand der Liste verloren. Ein Klick darauf schaltet gelesen und ungelesen um, ohne die Nachricht zu öffnen oder auszuwählen. Getroffen wird eine breitere Fläche, als zu sehen ist: Vier Punkt trifft niemand mit der Maus. Auf einer gelesenen Zeile erscheint der Streifen blass unter dem Zeiger — eine unsichtbare Fläche, die auf Klick etwas tut, findet sonst niemand.\n\nTrennlinien und Schriftfarbe stehen jetzt im schnellen Ansichts-Menü (die drei Schieberegler oben rechts), nicht mehr nur auf der Einstellungsseite. Beides entscheidet sich am Aussehen der Mailliste — und die ist auf der Einstellungsseite gerade nicht zu sehen. Wer probiert, ob die Linien nun reichen, soll dabei hinsehen können.\n\nDas Verfassen-Fenster merkt sich das Vollbild. Wer einmal auf die ganze Fläche stellt, schreibt lange Mails; ihn bei jedem neuen Entwurf wieder in die Ecke zu setzen, war derselbe Griff jeden Tag. Gemerkt wird nur, was jemand selbst angefasst hat — die Vorgabe bleibt das kleine Fenster. Lage und Grösse des kleinen Fensters bleiben getrennt davon liegen, damit der zweite Druck wirklich dorthin zurückbringt, wo es stand.", "notes": "Vier Zeichen im Programm waren unsichtbar. Die Phosphor-Schrift hat mehrere Stärken, geladen sind aber nur zwei — `ph` und `ph-fill`. Wer eine dritte anfordert, bekommt keinen Fehler und kein Kästchen, sondern ein Element von null Punkt Breite: nichts. Genau das stand an vier Stellen, darunter die Pfeilspitzen an mehrtägigen Terminen — das einzige Zeichen dafür, dass ein Balken über die Woche hinausläuft. Der Hinweis in 0.2.4, sie stünden am Rand, war damit falsch; jetzt stimmt er. Ebenso betroffen: das Häkchen an einem angehakten Kalender.\n\nAufgefallen ist es beim Einbau des Update-Zeichens, und zwar erst, als eine Messung im laufenden Programm eine Breite von null ergab — angesehen hatte ich die Stelle vorher auch.\n\nDie Aktualisierung meldet sich, statt sich finden zu lassen. Sie stand unter Einstellungen → Ansicht, wo niemand nachsieht — und wer nie nachsah, erfuhr nie von einer neuen Fassung.\n\nJetzt: Liegt etwas bereit, erscheint ein kleiner Punkt am Zahnrad unten links und in den Einstellungen am Fuss der Spalte der Knopf „Update verfügbar\". Gibt es nichts, steht dort auch nichts — weg statt ausgegraut. Ein Eintrag, der die meiste Zeit „Alles aktuell\" sagt, wird nach der dritten Woche nicht mehr gesehen, und dann auch nicht, wenn er einmal etwas anderes sagt.\n\nNachgesehen wird beim Start und danach stündlich. Ein Fehlschlag ist kein „nein\": Wer offline ist, bekommt keine Antwort, und dann bleibt der zuletzt bekannte Stand stehen, statt dass der Punkt verschwindet. Punkt und Knopf hängen an derselben Auskunft — zwei Abfragen wären zwei Antworten, die auseinanderlaufen können.",
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