Compare commits

..
11 Commits
Author SHA1 Message Date
Timba cdf9249023 SHUFTN 0.3.4 2026-09-05 12:37:55 +00:00
Timba 722a7d5766 SHUFTN 0.3.3 2026-09-05 11:10:54 +00:00
Timba 82cff5137f SHUFTN 0.3.2 2026-09-05 07:29:13 +00:00
Timba 8eb13a4e15 SHUFTN 0.3.1 2026-09-04 15:12:39 +00:00
Timba a5fa153de3 SHUFTN 0.3.0 2026-09-04 14:38:10 +00:00
Timba 8d90df34e9 SHUFTN 0.2.9 2026-09-04 09:30:24 +00:00
Timba ddeebbb7ca SHUFTN 0.2.8 2026-09-04 09:03:38 +00:00
Timba 158b30b634 SHUFTN 0.2.7 2026-09-04 06:11:10 +00:00
Timba 95b2ac4003 SHUFTN 0.2.7 2026-09-04 06:10:35 +00:00
Timba 77f5190f6f SHUFTN 0.2.6 2026-09-03 10:27:56 +00:00
Timba c39aeacf08 SHUFTN 0.2.5 2026-09-03 09:38:20 +00:00
+5 -5
View File
@@ -1,11 +1,11 @@
{
"version": "0.2.4",
"notes": "Mehrtägige Termine sind im Monatsgitter jetzt ein Balken. Eine Messe von Montag bis Mittwoch stand bisher als drei Kästchen in drei Zellen — und drei Kästchen liest man als drei Termine; wo die Messe anfängt und aufhört, musste man abzählen. Jetzt läuft sie als ein Streifen durch, mit Pfeilspitzen an den Rändern, wenn sie über die Woche hinausgeht. Das gilt auch für Zeittermine über mehrere Tage, nicht nur für ganztägige: Das Monatsgitter hat keine Zeitachse, an der ein solcher Termin besser stünde. Die Wochenansicht konnte das schon; gerechnet wird jetzt beides mit derselben Reihenlogik statt mit zwei Fassungen davon.\n\nKalender lassen sich nebeneinanderlegen. Der Knopf links neben Monat / Woche / Tag gibt jedem angehakten Kalender eine eigene Spalte mit eigenem Gitter und Namen darüber — statt alle Termine in ein Gitter zu legen. Übereinander bleibt die Vorgabe: Wer zwei Kalender anhakt, sucht meist die Lücke, in der beide frei sind, und die sieht man nur in einem Gitter. Nebeneinander ist die andere Frage — *was macht der Kollege am Dienstag?* Unter einer Mindestbreite je Spalte wird gerollt statt gequetscht; ein unlesbares Gitter ist schlechter als eine Rollleiste. Der Knopf steht ausgegraut da, solange nur ein Kalender angehakt ist, und sagt im Hinweis, was fehlt.\n\nDer Streifen an ungelesenen Nachrichten ist doppelt so breit und lässt sich anklicken. Vier Punkt statt zwei — er ist das einzige Zeichen, das bleibt, wenn jemand die Schriftgrade der Listenzeile verstellt, und auf einem hellen Schirm ging er gegen den Rand der Liste verloren. Ein Klick darauf schaltet gelesen und ungelesen um, ohne die Nachricht zu öffnen oder auszuwählen. Getroffen wird eine breitere Fläche, als zu sehen ist: Vier Punkt trifft niemand mit der Maus. Auf einer gelesenen Zeile erscheint der Streifen blass unter dem Zeiger — eine unsichtbare Fläche, die auf Klick etwas tut, findet sonst niemand.\n\nTrennlinien und Schriftfarbe stehen jetzt im schnellen Ansichts-Menü (die drei Schieberegler oben rechts), nicht mehr nur auf der Einstellungsseite. Beides entscheidet sich am Aussehen der Mailliste — und die ist auf der Einstellungsseite gerade nicht zu sehen. Wer probiert, ob die Linien nun reichen, soll dabei hinsehen können.\n\nDas Verfassen-Fenster merkt sich das Vollbild. Wer einmal auf die ganze Fläche stellt, schreibt lange Mails; ihn bei jedem neuen Entwurf wieder in die Ecke zu setzen, war derselbe Griff jeden Tag. Gemerkt wird nur, was jemand selbst angefasst hat — die Vorgabe bleibt das kleine Fenster. Lage und Grösse des kleinen Fensters bleiben getrennt davon liegen, damit der zweite Druck wirklich dorthin zurückbringt, wo es stand.",
"pub_date": "2026-09-03T08:03:15Z",
"version": "0.3.4",
"notes": "Eine Fassung über Kontakte und Notizen: Die beiden Module sehen jetzt aus wie die Mails und lassen sich auch so bedienen — Postfächer zuklappen, Ordner an ihre Stelle ziehen, suchen, sortieren, Spalten breiter machen. Dazu drei stille Fehler, die niemand gemeldet hätte, weil sie nach nichts aussahen.\n\nPostfächer lassen sich zuklappen — bei Kontakten und bei Notizen. Ein Postfach ist ein Überordner, so wie bei den Mails. Wer fünf Freigaben angebunden hat, sah sonst fünfzig Adressbücher untereinander. Bei den Kontakten stand dafür schon ein Pfeil da, der nichts tat — ein Zeichen, das etwas verspricht, ist schlimmer als keines. Zugeklappt steht die Anzahl daneben, damit niemand raten muss, ob dort etwas liegt.\n\nDie Notizen zeigen jetzt alle Postfächer nebeneinander. Das Auswahlfeld über der Liste ist weg: Man sah immer nur eines und musste umschalten, um zu wissen, ob anderswo etwas liegt. Ordner lassen sich darin auch untereinander verschieben — die Reihenfolge steht im Fenster, denn ein Notizordner ist ohnehin nur ein Name in einer Spalte.\n\nUnd die Suche kennt ihren Bereich — dieselben Worte wie bei den Mails. Bei den Kontakten „Dieses Adressbuch\" oder „Dieses Postfach\", bei den Notizen „Dieser Ordner\" oder „Dieses Postfach\". Bei den Kontakten war das vorher ein stiller Fehler: Sobald jemand suchte, fiel der Filter auf das offene Adressbuch weg, ohne dass es dastand. Wer in „Lieferanten\" suchte, bekam Treffer aus „Kontakte\" — und hielt sie für Lieferanten.\n\nDas Verschieben der Adressbücher war nie kaputt — die Attrappe hat es verschluckt. Der Rang wird geschrieben und beim Lesen benutzt; im Entwicklungsbetrieb holte das sofortige Nachladen aber die feste Liste zurück, und von aussen sah es aus wie ein Fehler. Die Attrappe merkt sich die Reihenfolge jetzt, wie es der Kern tut.\n\nOrdner lassen sich jetzt wirklich nach unten schieben. Bisher landete das Gezogene immer *vor* der Zeile, auf der es fiel — wer etwas nach unten schob, setzte es genau dorthin, wo es schon stand, und der Zug sah folgenlos aus. Jetzt entscheidet die Hälfte der Zeile, die der Zeiger berührt: obere Hälfte davor, untere dahinter. Ein farbiger Strich sagt es vorher, statt dass man es hinterher sieht. Bei Kontakten und bei Notizen.\n\nDer Ordner entsteht dort, wo man hinzeigt. Rechtsklick auf ein Postfach oder einen Ordner in den Notizen legt einen neuen an; der Knopf „Neuer Ordner\" am Fuss der Spalte ist weg. Er konnte nicht sagen, wohin — er legte immer im offenen Postfach an. Ein frisch angelegter Ordner steht ab sofort gestrichelt in der Spalte, bis die erste Notiz darin liegt: Vorher war er beim nächsten Klick wieder weg, weil der Kern nur belegte Ordner kennt.\n\nLupe und Sortierung statt eines zweiten „Neu\"-Knopfs. Über der Liste der Kontakte und der Notizen steht jetzt dieselbe Kopfzeile wie über den Nachrichten: Titel, Anzahl, Lupe, Sortierung. Die Kontakte lassen sich nach Name oder Firma ordnen — die Buchstabenfächer richten sich mit —, die Notizen nach Änderung oder Titel. Der kleine Knopf „Neu\" ist weggefallen: Der grosse in der Spalte links tut dasselbe und steht dort, wo die Ordner sind.\n\nAuch die Kategorien klappen zu. Bei den Kontakten stand über ihnen ein Pfeil, der nichts tat — derselbe leere Ruf wie früher bei den Postfächern. Zugeklappt steht die gewählte Kategorie im Kopf, damit niemand vor einer kürzeren Liste sitzt und den Grund nicht sieht.\n\nÜber der Notiz steht jetzt dieselbe Leiste wie über einer Nachricht. Gleiche Höhe, gleiche Zeichen, gleiche Stelle: verschieben, kopieren, löschen — und rechts die Marke „nur hier\", wenn die Notiz in kein Postfach geht. Verschieben war vorher ein Textfeld unter dem Titel, Löschen nur ein Zeichen an der Zeile in der Liste; beides an Orten, an denen es niemand suchte. Bei einer noch nicht gespeicherten Notiz steht in der Leiste stattdessen der Haken „Nur auf diesem Rechner\" — danach entscheidet die Kennung, und dann wäre er eine Zusage, die niemand einlöst.\n\nDas Ablagefeld im Notizkopf ist weg. Die Spalte links sagt dasselbe und tut es besser: Der Ordner steht dort, die Notiz zieht man hinein, und ein neuer entsteht mit dem Rechtsklick. Zwei Stellen für dieselbe Angabe sind eine zu viel.\n\nDie Spalten lassen sich ziehen — auch bei Kontakten und Notizen, nicht nur bei den Mails. Die Breiten werden je Rechner gemerkt.\n\nEin Postfach, eine Ablage. Favoriten, Reihenfolge und die zuletzt offene Notiz hingen daran, *wie* man ein Postfach geöffnet hatte: über die Vorgabe „das verbundene\" oder durch Anklicken. Dasselbe Postfach hatte damit zwei Ablagen, und angeheftete Ordner verschwanden scheinbar von selbst.\n\nUnd wenn das Ablegen einer Notiz nicht greift, steht es jetzt da. Der Kern meldet, ob er die Notiz noch kennt; bisher zeichnete die Spalte den Zug trotzdem, und beim nächsten Abgleich sass die Notiz wieder, wo sie war.",
"pub_date": "2026-09-05T12:37:51Z",
"platforms": {
"windows-x86_64": {
"signature": "dW50cnVzdGVkIGNvbW1lbnQ6IHNpZ25hdHVyZSBmcm9tIHRhdXJpIHNlY3JldCBrZXkKUlVRbENEalUzQ3RFRDk5OWRicHJIUVVvWTZwRCtxSkVRTXZXL2hhaDdvdnpuSzI1eVJWTzFyUm9BbTdZVlJPS3IvaDJ6M0UxZyt3SUNuUWlUYUkyQnlXZ0hDYVNhTnMvRUFZPQp0cnVzdGVkIGNvbW1lbnQ6IHRpbWVzdGFtcDoxNzg4NDIyNDAzCWZpbGU6U0hVRlROXzAuMi40X3g2NC1zZXR1cC5leGUKSVY2YkZkZFRycmpqWFZsK3czQXp0bmZEUXpOTEN2dFVELzJZdnNwVFNOWml0d2drMVNZRXhERkMzdThoenU1aEcyQ3V2amdTdVFJTExUZGVtRk5nQXc9PQo=",
"url": "https://gitea.itm-technologies.de/ITM-GmbH/shuftn-releases/releases/download/v0.2.4/SHUFTN_0.2.4_x64-setup.exe"
"signature": "dW50cnVzdGVkIGNvbW1lbnQ6IHNpZ25hdHVyZSBmcm9tIHRhdXJpIHNlY3JldCBrZXkKUlVRbENEalUzQ3RFRDN3UG9HMTBSRXlKclFpK2xRZWdtVlRGdW5OOFpvdHVyWGJBVWJ0clltSDZncWdvZlp6REE1V3V2T0dnK1ExaFZlbDBPeVc0OUZBcUJvd2lMNmZ2eUFRPQp0cnVzdGVkIGNvbW1lbnQ6IHRpbWVzdGFtcDoxNzg4NjExODcxCWZpbGU6U0hVRlROXzAuMy40X3g2NC1zZXR1cC5leGUKUWxML1g5Mzh6QXhXa2F3SCtLOHVwUDlBZWxNMFphMjZHN1BkNnY4WUFmUTdIRUFjOTJIZ2xXVUpRdVRObmlUZ0NTeEg3cSs2Wlh2RUhLV1hmVDBYQnc9PQo=",
"url": "https://gitea.itm-technologies.de/ITM-GmbH/shuftn-releases/releases/download/v0.3.4/SHUFTN_0.3.4_x64-setup.exe"
}
}
}