Compare commits
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"version": "0.3.7",
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"notes": "Vier Zeichen im Programm waren unsichtbar. Die Phosphor-Schrift hat mehrere Stärken, geladen sind aber nur zwei — `ph` und `ph-fill`. Wer eine dritte anfordert, bekommt keinen Fehler und kein Kästchen, sondern ein Element von null Punkt Breite: nichts. Genau das stand an vier Stellen, darunter die Pfeilspitzen an mehrtägigen Terminen — das einzige Zeichen dafür, dass ein Balken über die Woche hinausläuft. Der Hinweis in 0.2.4, sie stünden am Rand, war damit falsch; jetzt stimmt er. Ebenso betroffen: das Häkchen an einem angehakten Kalender.\n\nAufgefallen ist es beim Einbau des Update-Zeichens, und zwar erst, als eine Messung im laufenden Programm eine Breite von null ergab — angesehen hatte ich die Stelle vorher auch.\n\nDie Aktualisierung meldet sich, statt sich finden zu lassen. Sie stand unter Einstellungen → Ansicht, wo niemand nachsieht — und wer nie nachsah, erfuhr nie von einer neuen Fassung.\n\nJetzt: Liegt etwas bereit, erscheint ein kleiner Punkt am Zahnrad unten links und in den Einstellungen am Fuss der Spalte der Knopf „Update verfügbar\". Gibt es nichts, steht dort auch nichts — weg statt ausgegraut. Ein Eintrag, der die meiste Zeit „Alles aktuell\" sagt, wird nach der dritten Woche nicht mehr gesehen, und dann auch nicht, wenn er einmal etwas anderes sagt.\n\nNachgesehen wird beim Start und danach stündlich. Ein Fehlschlag ist kein „nein\": Wer offline ist, bekommt keine Antwort, und dann bleibt der zuletzt bekannte Stand stehen, statt dass der Punkt verschwindet. Punkt und Knopf hängen an derselben Auskunft — zwei Abfragen wären zwei Antworten, die auseinanderlaufen können.",
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"notes": "Der Abwesenheits-Assistent ist da. Unter Einstellungen → Abwesenheit: an, aus, oder nur in einem Zeitraum, dazu eine Antwort für das eigene Haus und eine zweite nach draussen — die darf anders lauten, denn wer intern die Vertretung nennt, will das nach aussen selten. Wer draussen überhaupt eine bekommt, ist einstellbar: niemand, nur wer im Adressbuch steht, oder alle.\n\nVerschickt wird sie von Exchange, nicht von SHUFTN — sie geht also auch hinaus, wenn der Rechner aus ist. Daran hängt auch, dass kein Hin und Her entsteht: Exchange antwortet jedem Absender in einer Abwesenheit höchstens einmal und auf Rundschreiben und automatische Antworten gar nicht. Zwei abwesende Postfächer schaukeln sich damit nicht auf. Wer eingeschaltet ohne Text speichern will, wird abgewiesen: Der Assistent verschickte sonst leere Antworten, die beim Empfänger wie ein Fehler des Absenders aussehen.\n\nMail und Notizen lassen sich drucken. In der Mailansicht und in der Notizleiste ein Drucker; auf dem Blatt steht ein Kopf mit Betreff, Absender, Empfängern und Datum beziehungsweise mit Titel, Ordner und den Zeitpunkten. Ein Ausdruck ohne Absender ist ein Blatt, das niemand mehr zuordnen kann.\n\nDer Rumpf einer Mail wird dabei in seinem abgeschotteten Rahmen gedruckt und nicht herausgeholt: Er kommt vom Absender, und die Grenze, um derentwillen der Rahmen existiert, gilt beim Drucken genauso.\n\nDer Editor kann jetzt auch auf die Platte speichern. Neben den beiden Wegen „an eine neue Nachricht\" und „als Antwort anhängen\" steht jetzt Speichern unter … — mit dem eigenen Dateiwähler, demselben Baum wie beim Anhängen, nur andersherum: Ordner aussuchen, Namen eintippen, fertig.\n\nDie Bearbeitung bleibt dabei offen. Wer sein Dokument ablegt, will oft noch weiterarbeiten oder es zusätzlich anhängen; ein Fenster, das sich nach dem Speichern selbst entwertet, zwänge ihn, von vorn anzufangen.\n\nEs ist der erste Weg, auf dem SHUFTN etwas auf die Platte schreibt — das Modul *Dateien* liest bis heute nur. Vier Grenzen halten ihn eng: Es gehen nur Bytes aus einer Bearbeitung hinaus (kein Kommando für beliebige Inhalte an beliebige Pfade), der Name ist ein einzelnes Stück Pfad und keine Ebene nach oben, ausführbare Endungen werden abgewiesen, und über eine vorhandene Datei wird erst nach einer Rückfrage geschrieben.\n\nAuch Dokumente lassen sich drucken — PDF, Word, Excel. Im Dokumentfenster ein Drucker; bei einem PDF werden die Seiten eigens für Papier gezeichnet (nicht die Bildschirmfassung — die ist auf die Fensterbreite gerechnet und beim Blättern zum Teil noch gar nicht gezeichnet), sonst wird gedruckt, was aus dem Datenmodell gebaut ist.\n\nIm Editor gab es dafür einen Knopf, der immer in einen Fehler führte, und zwar in „unbekannter Fehler\". Der Grund liegt tiefer: Euro-Office druckt, indem es bei einem Dokumenten-Umwandlungsdienst ein PDF bestellt — den gibt es in einem Paket ohne Server nicht, und die Inhaltsrichtlinie kennt weder http noch https. Der andere Weg verlangt die native Brücke der ONLYOFFICE-Desktop-App. Der Knopf ist deshalb weg, und gedruckt wird dort, wo es geht.\n\nDer Schreibhelfer sitzt jetzt auch im Editor. Unter der Leiste im Bearbeiten-Fenster stehen dieselben Knöpfe wie beim Verfassen und an der Notiz — Kürzen, Ausformulieren, Rechtschreibung, Freundlicher, Sachlicher. Es sind dieselben Knöpfe aus derselben Liste, nicht eine zweite Fassung: Sonst hiesse „Kürzen\" hier irgendwann etwas anderes als dort.\n\nGearbeitet wird an dem, was markiert ist. Ist nichts markiert, nimmt ein Textdokument den ganzen Text; in einer Folie das Textfeld, in dem der Cursor steht — dort hängt der Text an den einzelnen Feldern, ein „ganze Folie überarbeiten\" gibt es nicht. Der überarbeitete Absatz behält die Schrift der Stelle, an der er einsetzt, und ein Strg+Z nimmt ihn wieder zurück.\n\nZwei Dinge, die dabei nicht passieren dürfen: Zwischen Lesen und Einsetzen rechnet das Modell, und in dieser Zeit kann der Cursor woanders hin. Deshalb wird die Stelle gemerkt und vor dem Einsetzen geprüft — steht dort inzwischen etwas anderes, wird nichts ersetzt und das gesagt. Und der Text geht zum Überarbeiten nach oben in SHUFTN; im Editorfenster selbst steckt kein Modell und keine Leitung nach draussen.\n\nIn Tabellen gibt es die Knöpfe nicht, und dort steht auch, warum: Der Editor gibt einen markierten Zellbereich als Text gar nicht heraus, und Einsetzen schriebe in die aktive Zelle statt in die Auswahl. Ein Knopf, der dort etwas anderes täte als im Textdokument, wäre schlimmer als keiner.\n\nBeides — der fehlende Druckknopf und der Schreibhelfer — hängt am Editor-Paket und kommt mit dessen Fassung 9.3.4-hotfix.1-shuftn.4; unter Einstellungen → Erweiterungen steht, welche installiert ist.",
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"pub_date": "2026-09-03T10:27:52Z",
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"pub_date": "2026-09-09T09:20:40Z",
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Reference in New Issue
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