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Timba 0e3e6153ed SHUFTN 0.3.7 2026-09-09 09:20:45 +00:00
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{
"version": "0.3.6",
"notes": "Alle Adressbücher werden abgeglichen, nicht nur das erste. Wer mehrere führt, sah sie zwar in der Spalte, aber nur das Standardadressbuch hatte Inhalt — die anderen standen leer da, und der Abgleich sagte es in einer Klage. Der Grund war eine Lücke im Vertrag der Adapter: Beide konnten je Ordner abrufen, nur ausdrücken liess es sich nicht. Jetzt kommt jeder Kontakt mit, und wenn ein einzelnes Adressbuch klemmt — fehlende Berechtigung an einem freigegebenen Postfach etwa —, nimmt es die anderen nicht mit; sein Name steht in der Meldung, damit man weiss, welches fehlt.\n\nAufgaben und Notizen liegen jetzt in den Ordnern des Postfachs. Beide kamen bisher nur aus einem einzigen Ordner — dem, den Exchange als Standard führt. Wer seine Aufgaben in Outlook auf „Kunden\" und „Intern\" verteilt hatte, sah in SHUFTN einen Teil davon und nirgends einen Hinweis auf den Rest. Jetzt kommen sie aus allen, jede weiss, wo sie liegt, und beide Module haben eine Ordnerspalte: anlegen, verschieben, umsortieren, einen leeren wieder wegnehmen. Es sind dieselben Ordner wie in Outlook — was hier entsteht, entsteht dort, und umgekehrt.\n\nDie Notizen hatten daneben eine zweite, eigene Ablage, die es nur auf diesem Rechner gab. Sie ist weg, und das ist der Punkt: Zwei Ordnungen für dieselbe Sache waren eine zu viel, und die hiesige fand in Outlook niemand. Bei Microsoft 365 sind es die Listen von To Do; Notizen führt Graph weiterhin gar nicht, dort bleiben sie hiesig, und das steht auch so an der Zeile.\n\nIm Termin standen spitze Klammern statt der Tagesordnung. Wer den Termin in Outlook oder Teams angelegt hatte, dessen Notiz lag als HTML beim Server — und die kam roh im Textfeld an, samt Tabellen um die Einwahldaten. Sie wird jetzt zu Text gemacht, wie es bei Notizen und beim Microsoft-365-Anschluss immer schon geschah.\n\nEin neuer Ordner hiess nicht, wie er wirklich heisst. Exchange hängt an einen Namen, den es im selben Elternordner schon gibt, wortlos eine Zahl an. SHUFTN fragte den wirklichen Namen zwar nach, sah aber an der falschen Stelle in der Antwort nach und trug deshalb immer den gewünschten ein — bis der nächste Abgleich es stillschweigend richtigstellte.\n\nDie Rückfrage vor dem Löschen steht jetzt in einem eigenen Fenster. Sie stand bisher da, wo geklickt wurde: Der Knopf wurde zu „Wirklich löschen\", die Zeile klappte eine zweite Reihe auf. Das las sich gut und war doch falsch — wer zweimal auf dieselbe Stelle klickt, hat gelöscht, ohne je eine Frage gelesen zu haben. Jetzt fragt ein Fenster, es nennt den Namen und die Folge, und Escape oder ein Klick daneben heisst immer Nein. Betrifft Aufgaben, Notizen, Termine, Kontakte, Posteingangsregeln, Signaturen und Modellpakete. Zwei Handgriffe fragen überhaupt zum ersten Mal: Ein freigegebenes Postfach und eine liegengebliebene lokale Kopie gingen bisher auf einen einzigen Klick weg, ohne ein Wort.\n\nDer Assistent rechnet nicht mehr an Terminmails und Quittungen. Eine Besprechungsanfrage, eine Absage, die Zusage eines anderen — was darin steht, sind Felder, und der Balken über der Nachricht zeigt sie längst an. Eine Zusammenfassung davon war dieselbe Auskunft ein zweites Mal, bezahlt und ungenauer. Dasselbe gilt für „Gelesen:\" und „Zugestellt:\": Die melden nichts über die Welt, sondern über die eigene Post von gestern. Wer es trotzdem will, klickt „Trotzdem einschätzen\".\n\nIm Monatsgitter blieb eine leere Bahn stehen. Ein ganztägiger Termin am Samstag hielt in der ganzen Woche Platz frei — von Montag bis Freitag rutschte alles eine Reihe nach unten, und darüber stand ein leeres Band, für das es an diesen Tagen keinen Grund gab. Jetzt hält jeder Tag nur so viel frei, wie über ihm wirklich liegt.\n\nDie Teilnehmenden einer Einladung sehen aus wie Empfänger — Plaketten mit einem Kreuz, wie An, Kopie und Blindkopie einer Mail. Vorher stand dort ein mehrzeiliges Textfeld mit Kommas: Wer jemanden wieder herausnehmen wollte, musste seine Adresse suchen und Zeichen für Zeichen löschen, und ob das Komma am Ende noch stimmte, sah man erst beim Speichern. Es ist beides dasselbe, also sieht es jetzt auch gleich aus — und es ist derselbe Baustein, damit die beiden nicht wieder auseinanderlaufen.",
"pub_date": "2026-09-08T09:45:41Z",
"version": "0.3.7",
"notes": "Der Abwesenheits-Assistent ist da. Unter Einstellungen → Abwesenheit: an, aus, oder nur in einem Zeitraum, dazu eine Antwort für das eigene Haus und eine zweite nach draussen — die darf anders lauten, denn wer intern die Vertretung nennt, will das nach aussen selten. Wer draussen überhaupt eine bekommt, ist einstellbar: niemand, nur wer im Adressbuch steht, oder alle.\n\nVerschickt wird sie von Exchange, nicht von SHUFTN — sie geht also auch hinaus, wenn der Rechner aus ist. Daran hängt auch, dass kein Hin und Her entsteht: Exchange antwortet jedem Absender in einer Abwesenheit höchstens einmal und auf Rundschreiben und automatische Antworten gar nicht. Zwei abwesende Postfächer schaukeln sich damit nicht auf. Wer eingeschaltet ohne Text speichern will, wird abgewiesen: Der Assistent verschickte sonst leere Antworten, die beim Empfänger wie ein Fehler des Absenders aussehen.\n\nMail und Notizen lassen sich drucken. In der Mailansicht und in der Notizleiste ein Drucker; auf dem Blatt steht ein Kopf mit Betreff, Absender, Empfängern und Datum beziehungsweise mit Titel, Ordner und den Zeitpunkten. Ein Ausdruck ohne Absender ist ein Blatt, das niemand mehr zuordnen kann.\n\nDer Rumpf einer Mail wird dabei in seinem abgeschotteten Rahmen gedruckt und nicht herausgeholt: Er kommt vom Absender, und die Grenze, um derentwillen der Rahmen existiert, gilt beim Drucken genauso.\n\nDer Editor kann jetzt auch auf die Platte speichern. Neben den beiden Wegen „an eine neue Nachricht\" und „als Antwort anhängen\" steht jetzt Speichern unter … — mit dem eigenen Dateiwähler, demselben Baum wie beim Anhängen, nur andersherum: Ordner aussuchen, Namen eintippen, fertig.\n\nDie Bearbeitung bleibt dabei offen. Wer sein Dokument ablegt, will oft noch weiterarbeiten oder es zusätzlich anhängen; ein Fenster, das sich nach dem Speichern selbst entwertet, zwänge ihn, von vorn anzufangen.\n\nEs ist der erste Weg, auf dem SHUFTN etwas auf die Platte schreibt — das Modul *Dateien* liest bis heute nur. Vier Grenzen halten ihn eng: Es gehen nur Bytes aus einer Bearbeitung hinaus (kein Kommando für beliebige Inhalte an beliebige Pfade), der Name ist ein einzelnes Stück Pfad und keine Ebene nach oben, ausführbare Endungen werden abgewiesen, und über eine vorhandene Datei wird erst nach einer Rückfrage geschrieben.\n\nAuch Dokumente lassen sich drucken — PDF, Word, Excel. Im Dokumentfenster ein Drucker; bei einem PDF werden die Seiten eigens für Papier gezeichnet (nicht die Bildschirmfassung — die ist auf die Fensterbreite gerechnet und beim Blättern zum Teil noch gar nicht gezeichnet), sonst wird gedruckt, was aus dem Datenmodell gebaut ist.\n\nIm Editor gab es dafür einen Knopf, der immer in einen Fehler führte, und zwar in „unbekannter Fehler\". Der Grund liegt tiefer: Euro-Office druckt, indem es bei einem Dokumenten-Umwandlungsdienst ein PDF bestellt — den gibt es in einem Paket ohne Server nicht, und die Inhaltsrichtlinie kennt weder http noch https. Der andere Weg verlangt die native Brücke der ONLYOFFICE-Desktop-App. Der Knopf ist deshalb weg, und gedruckt wird dort, wo es geht.\n\nDer Schreibhelfer sitzt jetzt auch im Editor. Unter der Leiste im Bearbeiten-Fenster stehen dieselben Knöpfe wie beim Verfassen und an der Notiz — Kürzen, Ausformulieren, Rechtschreibung, Freundlicher, Sachlicher. Es sind dieselben Knöpfe aus derselben Liste, nicht eine zweite Fassung: Sonst hiesse „Kürzen\" hier irgendwann etwas anderes als dort.\n\nGearbeitet wird an dem, was markiert ist. Ist nichts markiert, nimmt ein Textdokument den ganzen Text; in einer Folie das Textfeld, in dem der Cursor steht — dort hängt der Text an den einzelnen Feldern, ein „ganze Folie überarbeiten\" gibt es nicht. Der überarbeitete Absatz behält die Schrift der Stelle, an der er einsetzt, und ein Strg+Z nimmt ihn wieder zurück.\n\nZwei Dinge, die dabei nicht passieren dürfen: Zwischen Lesen und Einsetzen rechnet das Modell, und in dieser Zeit kann der Cursor woanders hin. Deshalb wird die Stelle gemerkt und vor dem Einsetzen geprüft — steht dort inzwischen etwas anderes, wird nichts ersetzt und das gesagt. Und der Text geht zum Überarbeiten nach oben in SHUFTN; im Editorfenster selbst steckt kein Modell und keine Leitung nach draussen.\n\nIn Tabellen gibt es die Knöpfe nicht, und dort steht auch, warum: Der Editor gibt einen markierten Zellbereich als Text gar nicht heraus, und Einsetzen schriebe in die aktive Zelle statt in die Auswahl. Ein Knopf, der dort etwas anderes täte als im Textdokument, wäre schlimmer als keiner.\n\nBeides — der fehlende Druckknopf und der Schreibhelfer — hängt am Editor-Paket und kommt mit dessen Fassung 9.3.4-hotfix.1-shuftn.4; unter Einstellungen → Erweiterungen steht, welche installiert ist.",
"pub_date": "2026-09-09T09:20:40Z",
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"windows-x86_64": {
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