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Timba 82cff5137f SHUFTN 0.3.2 2026-09-05 07:29:13 +00:00
Timba 8eb13a4e15 SHUFTN 0.3.1 2026-09-04 15:12:39 +00:00
Timba a5fa153de3 SHUFTN 0.3.0 2026-09-04 14:38:10 +00:00
Timba 8d90df34e9 SHUFTN 0.2.9 2026-09-04 09:30:24 +00:00
Timba ddeebbb7ca SHUFTN 0.2.8 2026-09-04 09:03:38 +00:00
Timba 158b30b634 SHUFTN 0.2.7 2026-09-04 06:11:10 +00:00
Timba 95b2ac4003 SHUFTN 0.2.7 2026-09-04 06:10:35 +00:00
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"version": "0.2.6", "version": "0.3.2",
"notes": "Vier Zeichen im Programm waren unsichtbar. Die Phosphor-Schrift hat mehrere Stärken, geladen sind aber nur zwei — `ph` und `ph-fill`. Wer eine dritte anfordert, bekommt keinen Fehler und kein Kästchen, sondern ein Element von null Punkt Breite: nichts. Genau das stand an vier Stellen, darunter die Pfeilspitzen an mehrtägigen Terminen — das einzige Zeichen dafür, dass ein Balken über die Woche hinausläuft. Der Hinweis in 0.2.4, sie stünden am Rand, war damit falsch; jetzt stimmt er. Ebenso betroffen: das Häkchen an einem angehakten Kalender.\n\nAufgefallen ist es beim Einbau des Update-Zeichens, und zwar erst, als eine Messung im laufenden Programm eine Breite von null ergab — angesehen hatte ich die Stelle vorher auch.\n\nDie Aktualisierung meldet sich, statt sich finden zu lassen. Sie stand unter Einstellungen → Ansicht, wo niemand nachsieht — und wer nie nachsah, erfuhr nie von einer neuen Fassung.\n\nJetzt: Liegt etwas bereit, erscheint ein kleiner Punkt am Zahnrad unten links und in den Einstellungen am Fuss der Spalte der Knopf „Update verfügbar\". Gibt es nichts, steht dort auch nichts — weg statt ausgegraut. Ein Eintrag, der die meiste Zeit „Alles aktuell\" sagt, wird nach der dritten Woche nicht mehr gesehen, und dann auch nicht, wenn er einmal etwas anderes sagt.\n\nNachgesehen wird beim Start und danach stündlich. Ein Fehlschlag ist kein „nein\": Wer offline ist, bekommt keine Antwort, und dann bleibt der zuletzt bekannte Stand stehen, statt dass der Punkt verschwindet. Punkt und Knopf hängen an derselben Auskunft — zwei Abfragen wären zwei Antworten, die auseinanderlaufen können.", "notes": "Das Diktat bekommt ein deutsches Modell — und der Umweg über einen Endpunkt fällt weg.\n\nDas Diktat hört auf ein deutsches Modell. Bisher lag `whisper-base` bei — klein und schnell, aber an Namen und Zahlen scheiterte es. An einem gesprochenen Satz gemessen:\n\nbase: „Herr Nepomok geil von der Spinglereiwebe … Kalenderwoche 7 und 30\" turbo-de: „Herr Nepomuk-Geil von der Spenglerei Weber … Kalenderwoche 37\"\n\nDas neue Paket trägt `whisper-large-v3-turbo` in der deutschen Fassung von primeline (Apache-2.0). Es kostet: 1,2 GB statt 158 MB, und für zwölf Sekunden Sprache rechnet es zwölf Sekunden statt drei. Dafür steht in der Mail, was gesagt wurde — und nicht etwas, das man erst wieder ausbessert. Das kleine Modell bleibt daneben liegen, für schwache Rechner.\n\nEin Fehler, der dabei auffiel: Whisper hörte nicht auf. Bei einer Aufnahme von fünf Sekunden kam derselbe Satz achtmal zurück. Der Grund war das Fenster: Whisper ist auf dreissig Sekunden trainiert, und wer ihm weniger gibt, bekommt kein Schlusszeichen. Jetzt wird jedes Fenster mit Stille aufgefüllt — so, wie es die Vorlage von OpenAI tut.\n\nDer Weg über einen Endpunkt ist heraus. Mit ihm das Feld „Diktat-Modell\" unter Einstellungen → Assistent. Es zeigte auf einen Dienst, den nicht jeder hat — am eigenen Endpunkt antwortete `POST /audio/transcriptions` mit 404, während das Textmodell danebenlief. Ein Feld, das auf einen Weg zeigt, den es nicht mehr gibt, ist schlimmer als keines. Diktiert wird jetzt ausschliesslich hier, mit dem Modell aus dem Plugin. Der abgelegte Modellname bleibt in der Datenbank stehen; er wird nur nicht mehr gelesen.\n\nUnd die Grenzen für Pakete sind gewachsen — von 700 MB auf 2,5 GB beim Herunterladen und von 1,5 GB auf 4 GB beim Entpacken. Die alten Zahlen waren für einen Editor gedacht; an ihnen wäre das Modellpaket gescheitert, bevor jemand etwas gemerkt hätte.",
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