Compare commits
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8eb13a4e15 | ||
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a5fa153de3 |
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@@ -1,11 +1,11 @@
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"version": "0.2.9",
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"notes": "Besprechungsanfragen lassen sich zusagen, unter Vorbehalt zusagen und absagen. Über der Nachricht steht ein Balken mit Termin, Ort und den drei Knöpfen; der Server trägt die Besprechung daraufhin in den Kalender ein. Daneben ein Schalter Antwort senden: An ist er die Zusage an den Organisator samt Kopie in „Gesendete Elemente\", aus trägt er nur den eigenen Kalender nach — wer in einem Verteiler von dreissig Leuten sitzt, will nicht dreissig Postfächer beschäftigen. Ein Wort dazu kann mit, aber nur bei gesendeter Antwort; ohne Empfänger hätte es keinen Leser. Umentscheiden geht, solange die Einladung da ist.\n\nUnd die Knöpfe stehen nur dort, wo es etwas zu entscheiden gibt. Der Server schickt die Einladung, die Absage und die Zusage eines *anderen* Teilnehmers als drei Dinge, die einander zum Verwechseln ähnlich sehen — SHUFTN sah bisher nur „da steckt ein Termin drin\". Jetzt steht an der Absage, dass der Organisator gestrichen hat, an einer fremden Zusage, dass sie nicht die eigene ist, und an einer geänderten Einladung, dass sie geändert wurde. Angenommen wird nur, was eine Frage ist.\n\nÄltere Einladungen im Bestand lernen das beim Öffnen. Es wird nichts neu abgeglichen: Eine Terminmail, der die Angabe fehlt, wird beim Aufschlagen einmal frisch geholt — dieselbe Mechanik wie bei den eingebetteten Bildern.\n\nDas gilt vorerst nur für Exchange-Postfächer (EWS). Bei Microsoft 365 über Graph erkennt SHUFTN eine Besprechungsanfrage noch gar nicht; dort erscheint der Balken deshalb nicht, statt Knöpfe anzubieten, die nichts tun.\n\nServerfehler ohne Erklärung sagen jetzt, aus welcher Ecke sie kommen. Meldete der Exchange einen Fehler, ohne einen Grund mitzuschicken, endete der Satz mitten im Nichts: „Der Server meldet einen Fehler (503): Kontakte (FindItem):\" — und dahinter kam nichts mehr. Damit sah es aus wie ein fehlendes Recht am Postfach, und dort war nichts zu finden: Eine Antwort ohne SOAP-Rumpf stammt gar nicht von Exchange, sondern von der Web-Ebene davor. Genau das steht jetzt da, samt dem, was der Server tatsächlich geschickt hat.\n\nErweiterungen sagen jetzt, wenn es eine andere Fassung gibt. Bisher änderte sich ein Plugin nur, wenn jemand von sich aus die Adresse noch einmal eintrug — wer nie nachsah, blieb für immer auf der Fassung, die er einmal eingespielt hatte. Ein Paket kann im Manifest eine `https`-Adresse nennen, an der steht, welche Fassung gilt; SHUFTN fragt dort nach und zeigt einen Knopf.\n\nGefragt wird beim Öffnen der Seite Erweiterungen, nicht beim Start. Ein Programm, das beim Hochfahren ungefragt ins Netz greift, tut etwas, das niemand verlangt hat — und beim eingebauten Editor wäre es besonders schief: Er ist das Werkzeug, das ausdrücklich nichts nachlädt. Nennt ein Paket keine Adresse, entsteht überhaupt keine Verbindung; das ist die Vorgabe.\n\nEingespielt wird nichts von selbst. Der Knopf ruft dasselbe Einspielen auf wie das Feld „Quelle\", mit allem, was daran hängt: erst entpacken, dann prüfen, dann umhängen, ältere Fassung bleibt als Rückweg liegen. Ein Paket, das sich unbemerkt austauscht, wäre ein Programm, das seinen eigenen Code hinter dem Rücken seines Besitzers ändert.\n\nVerglichen wird auf Ungleichheit, nicht auf „grösser\": `9.3.4-hotfix.1` ist keine Zahl, und ein Grösser-Vergleich müsste raten, wie so etwas zu ordnen ist. Wer veröffentlicht, sagt, was gilt. Damit wird auch ein Rückschritt angeboten — und das ist gewollt, denn wer zurücknehmen muss, will genau das.",
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"pub_date": "2026-09-04T09:30:21Z",
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"url": "https://gitea.itm-technologies.de/ITM-GmbH/shuftn-releases/releases/download/v0.2.9/SHUFTN_0.2.9_x64-setup.exe"
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"version": "0.3.2",
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"notes": "Das Diktat bekommt ein deutsches Modell — und der Umweg über einen Endpunkt fällt weg.\n\nDas Diktat hört auf ein deutsches Modell. Bisher lag `whisper-base` bei — klein und schnell, aber an Namen und Zahlen scheiterte es. An einem gesprochenen Satz gemessen:\n\nbase: „Herr Nepomok geil von der Spinglereiwebe … Kalenderwoche 7 und 30\" turbo-de: „Herr Nepomuk-Geil von der Spenglerei Weber … Kalenderwoche 37\"\n\nDas neue Paket trägt `whisper-large-v3-turbo` in der deutschen Fassung von primeline (Apache-2.0). Es kostet: 1,2 GB statt 158 MB, und für zwölf Sekunden Sprache rechnet es zwölf Sekunden statt drei. Dafür steht in der Mail, was gesagt wurde — und nicht etwas, das man erst wieder ausbessert. Das kleine Modell bleibt daneben liegen, für schwache Rechner.\n\nEin Fehler, der dabei auffiel: Whisper hörte nicht auf. Bei einer Aufnahme von fünf Sekunden kam derselbe Satz achtmal zurück. Der Grund war das Fenster: Whisper ist auf dreissig Sekunden trainiert, und wer ihm weniger gibt, bekommt kein Schlusszeichen. Jetzt wird jedes Fenster mit Stille aufgefüllt — so, wie es die Vorlage von OpenAI tut.\n\nDer Weg über einen Endpunkt ist heraus. Mit ihm das Feld „Diktat-Modell\" unter Einstellungen → Assistent. Es zeigte auf einen Dienst, den nicht jeder hat — am eigenen Endpunkt antwortete `POST /audio/transcriptions` mit 404, während das Textmodell danebenlief. Ein Feld, das auf einen Weg zeigt, den es nicht mehr gibt, ist schlimmer als keines. Diktiert wird jetzt ausschliesslich hier, mit dem Modell aus dem Plugin. Der abgelegte Modellname bleibt in der Datenbank stehen; er wird nur nicht mehr gelesen.\n\nUnd die Grenzen für Pakete sind gewachsen — von 700 MB auf 2,5 GB beim Herunterladen und von 1,5 GB auf 4 GB beim Entpacken. Die alten Zahlen waren für einen Editor gedacht; an ihnen wäre das Modellpaket gescheitert, bevor jemand etwas gemerkt hätte.",
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"pub_date": "2026-09-05T07:29:09Z",
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"windows-x86_64": {
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"url": "https://gitea.itm-technologies.de/ITM-GmbH/shuftn-releases/releases/download/v0.3.2/SHUFTN_0.3.2_x64-setup.exe"
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