Die ersten zehn Seiten
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# Aktualisierung
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**Einstellungen → Ansicht → Aktualisierung.**
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Dort steht die laufende Fassung und, ob eine neuere bereitliegt. SHUFTN sieht
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nach — es installiert nicht von selbst. Ein Postprogramm, das sich beim
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Nachsehen austauscht, nimmt dir die Entscheidung und womöglich eine halb
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geschriebene Mail.
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## Was vor dem Einspielen steht
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Der Text, den du dort liest, ist derselbe, der in
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[AENDERUNGEN.md](https://gitea.itm-technologies.de/ITM-GmbH/shuftn-releases/releases)
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steht — geschrieben **vor** dem Bauen, nicht hinterher aus der
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Versionsgeschichte zusammengesucht. Er soll sagen, warum sich das Neustarten
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lohnt, und nicht, welche Dateien sich geändert haben.
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## Signierte Pakete
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Jedes Paket ist mit einem privaten Schlüssel des Herausgebers signiert;
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SHUFTN prüft die Signatur, bevor es etwas einspielt. Ein Paket ohne gültige
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Signatur wird abgelehnt.
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Steht dort „Diese Fassung kann sich nicht selbst aktualisieren", ist es ein
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selbst gebauter Stand ohne Herausgeberschlüssel. Während der Entwicklung ist
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das der Normalfall und keine Störung.
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## Nach dem Einspielen
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SHUFTN startet neu und gleicht ab. Die lokale Ablage bleibt, wie sie war —
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eine neue Fassung holt nicht alles noch einmal.
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Änderungen am Datenbankaufbau laufen beim Start als **Wanderung**: Sie
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werden angehängt und nie geändert, damit eine ältere Ablage jeden Sprung
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mitmacht. Deshalb kann eine neue Fassung beim ersten Start ein paar Sekunden
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länger brauchen.
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## Wenn etwas nicht stimmt
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Die Fassungsnummer steht in den Einstellungen und geht bei einer
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[Rückmeldung](Rueckmeldung-geben) automatisch mit. Sie ist die erste Frage
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bei jeder Fehlersuche — und eine, die du damit nicht beantworten musst.
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# Aufgaben, Notizen, Kontakte, Termine
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Die vier Module neben der Mail — und die Frage, was davon wo ankommt.
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## Was wohin abgeglichen wird
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| | Exchange | Microsoft 365 |
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|---|---|---|
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| **Kontakte** | holen ✔ · schreiben ✔ | ✔ · ✔ |
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| **Termine** | holen ✔ · schreiben ✔ | ✔ · ✔ |
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| **Aufgaben** | holen ✔ · schreiben ✔ | holen ✔ · schreiben ✔ |
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| **Notizen** | holen ✔ · schreiben ✔ | **gar nicht** |
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**Notizen und Microsoft 365:** Microsoft Graph hat für die Outlook-Notizen
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keinen Zugang. Das ist eine Lücke beim Anbieter und keine Nachlässigkeit
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hier — aber sie hat eine Folge, die man wissen muss: An einem
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Microsoft-365-Postfach liegen Notizen **nur auf diesem Rechner**.
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Beim Trennen sagt SHUFTN vorher, was das kostet, und nennt Zahlen. Gibt es
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nichts zu verlieren, wird nicht gefragt.
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## Aufgaben
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Exchange führt sie als `IPM.Task` im Ordner „Aufgaben", Microsoft 365 in
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**Microsoft To Do**. Anlegen, ändern, abhaken und löschen schlagen durch —
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ein Häkchen hier steht auch in Outlook, und umgekehrt.
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**Was nicht mitgeht:** Verantwortliche, Fortschritt in Prozent,
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Erinnerungen. SHUFTN führt diese Felder nicht, und was das Programm nicht
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kennt, fasst es nicht an — sie bleiben, wie Outlook sie hält.
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Bei To Do gehört eine Aufgabe immer zu einer **Liste**. SHUFTN merkt sich,
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zu welcher, und legt Neues in der Standardliste an — nicht in
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„Gekennzeichnete E-Mail": Dort etwas anzulegen hieße, eine Mail zu
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markieren, die es nicht gibt.
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**Aus einer Mail:** Der Assistent erkennt Aufgaben im Text und bietet einen
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Weg ins Aufgabenmodul an. Die Fristangabe des Modells ist Freitext („bis
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Freitag") und kommt in den Titel — ein Datum wird daraus **nicht**
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gerechnet.
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## Notizen
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Exchange führt sie als `IPM.StickyNote` im Ordner „Notizen" — dieselben
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gelben Zettel wie in Outlook. Text und Auszeichnung gehen in beide
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Richtungen.
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## Kontakte
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Mehrere Adressbücher je Postfach, Kontakte lassen sich zwischen ihnen
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verschieben. Der Assistent kann einen Kontakt aus der **Signatur** einer
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Mail lesen.
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**Ergänzen heißt ergänzen.** Was am Kontakt steht, bleibt stehen; was fehlt,
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kommt dazu. Nummern werden auf den bloßen Ziffern verglichen, damit
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`0711 998877` und `0711/998877` eine Zeile bekommen. Vor dem Übernehmen
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siehst du je Feld, ob es neu ist, schon dasteht — oder ob der Kontakt dafür
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gar kein Feld hat (Funktion, Webseite).
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## Termine
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Kalender mit Wochen-, Monats- und Tagesansicht. Der Assistent erkennt
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Terminvorschläge im Text; das gedeutete Datum steht in änderbaren Feldern,
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**bevor** etwas angelegt wird.
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Relative Angaben („nächste Woche Dienstag", „KW 36", „Anfang September")
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bleiben ausdrücklich **leer**, statt auf den nächsten Dienstag zu raten. Ein
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falsch geratener Termin ist schlimmer als gar keiner.
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Beim Ändern bleiben **Teilnehmer und Organisator unberührt**: SHUFTN führt
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Teilnehmer als Anzeigenamen, und sie zurückzuschreiben hieße, aus „Anna
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Weber" eine Adresse zu erfinden.
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## Wann abgeglichen wird
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Kontakte, Termine, Aufgaben und Notizen holt SHUFTN beim Start und dann im
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Takt — nicht bei jedem Mailabgleich. Klemmt eines davon (etwa eine fehlende
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Berechtigung), sagt es das je Postfach benannt, statt alle vier fallen zu
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lassen.
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# Der Assistent
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**Einstellungen → Assistent.**
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SHUFTN bringt **kein** Modell mit und hat keinen eingebauten Anbieter.
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Solange kein Endpunkt eingetragen ist, rechnet nichts — und die Oberfläche
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sagt das, statt Knöpfe anzubieten, die ins Leere führen.
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## Einrichten
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| Feld | Bedeutung |
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| **Endpunkt** | `https://ki.firma.de/v1` — die Adresse deines Modells |
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| **Modell** | Der Name, unter dem der Endpunkt es führt |
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| **Schlüssel** | Nur falls der Endpunkt einen verlangt |
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Der Schlüssel liegt im **Anmeldeinformationsspeicher von Windows** und wird
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nie zurückgegeben — die Oberfläche erfährt nur, **ob** einer hinterlegt ist.
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**Denkmodus.** Manche Modelle nehmen Anfragen nur mit an. SHUFTN versucht es
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erst ohne und schaltet ihn nur ein, wenn der Endpunkt sonst nichts annimmt.
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Der Unterschied ist erheblich — an einem gemessenen Endpunkt Faktor 26 in
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der Zeit.
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**Einbettungsmodell.** Steht daneben und ist ein eigenes: derselbe Endpunkt,
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derselbe Schlüssel, ein anderes Modell. Es füllt den Vektorindex für die
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Bedeutungssuche. SHUFTN fragt den Endpunkt selbst, wie breit dessen Vektoren
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sind, statt eine Zahl eintippen zu lassen — und sagt vor einem Wechsel, wie
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viele vorhandene Vektoren dabei wegfallen und neu gerechnet werden müssen.
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**Diktatmodell.** Nur der Name, keine eigene Adresse: Der Whisper hängt in
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aller Regel am selben Wirt wie das Textmodell.
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## Wofür der Assistent rechnet
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Zwei Stufen, je Postfach einstellbar:
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* **Vollständig** — er rechnet im Hintergrund an neuer Post im Posteingang.
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* **Nur auf Klick** — er rührt sich nicht von selbst.
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Ohne eigene Einstellung gilt der allgemeine Schalter „von selbst rechnen".
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Der Unterschied zwischen „folgt der allgemeinen Einstellung" und „ist
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zufällig dasselbe" ist keine Ziererei: Wer für ein Postfach ausdrücklich
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„aus" gewählt hat, will es auch dann aus haben, wenn der Hauptschalter
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später wieder angeht.
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**Papierkorb, Junk, Gesendet und Entwürfe bleiben außen vor.** Bezahlte
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Arbeit an Post, die niemand mehr liest.
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## Was er von selbst übergeht
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Ohne einen einzigen Modellaufruf, weil es sich vorher entscheiden lässt:
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* **Gesperrte Absender** — eine Liste unter Einstellungen → Assistent.
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Adressen (`werbung@firma.de`) und ganze Domänen (`@newsletter.de`).
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* **Rundschreiben und Werbung** — erkannt an Absender, Betreff, Fußzeilen.
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Gezählt statt beim ersten Treffer abgebrochen: Eine durchgelassene
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Werbemail kostet ein paar Token, eine ausgesperrte Kundenanfrage kostet
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einen Auftrag.
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* **Automatische Antworten** — Abwesenheitsnotizen und Zustellberichte.
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Erkannt an dem, was Exchange und Outlook selbst voranstellen:
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„Automatische Antwort:", „Abwesenheitsnotiz:", „Out of Office:",
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„Unzustellbar:" und die üblichen Zustellberichte.
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**Der Doppelpunkt gehört dazu.** „Out of office nächste Woche" hat ein
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Mensch getippt und bekommt seine Einschätzung wie jede andere Nachricht.
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* **Zu kurze Nachrichten** — „Passt so." lässt sich nicht kürzer fassen.
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Warum eine Nachricht übergangen wurde, steht an ihr. Und der Knopf rechnet
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trotzdem, wenn du es ausdrücklich willst.
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## Was er kann
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**Zu einer Nachricht** (rechte Spalte):
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* Kurzfassung und Einschätzung
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* Aufgaben erkennen — mit einem Weg ins Aufgabenmodul
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* Termine erkennen — der Vorschlag steht in änderbaren Feldern, **bevor**
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etwas angelegt wird. Relative Angaben („nächste Woche Dienstag", „KW 36")
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bleiben ausdrücklich leer, statt auf den nächsten Dienstag zu raten.
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* Kontakt aus der Signatur — er sagt vorher, ob daraus ein neuer Eintrag
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wird oder eine Ergänzung, und welche Felder überhaupt etwas ändern.
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* Übersetzen
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* Antwort entwerfen — als Gespräch, mit mehreren Vorschlägen. Was schon
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übernommen ist, ist gekennzeichnet.
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**Am eigenen Text** (Verfassen-Fenster): Kürzen, Ausformulieren,
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Rechtschreibung, Ton. Ist etwas markiert, arbeitet er **am markierten
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Stück**; die Leiste sagt auch, was gerade gilt. Eine Markierung im Zitat
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zählt nicht — dort steht fremder Text.
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## Was es kostet
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**Einstellungen → Assistent → Verbrauch.** Jeder Aufruf steht dort mit
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Anlass, Modell und Token — Eingabe und Ausgabe getrennt. Auch das
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Einbetten, unter eigenem Anlass.
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Zwei Dinge senken die Kosten, ohne dass du etwas tun musst: Aus einer
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Nachricht geht nur der **eigene Teil** an das Modell (das Zitat wird
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abgeschnitten), und mehr als 2 000 Zeichen werden nicht eingebettet.
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-1
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Willkommen im Wiki.
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# SHUFTN
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Ein Postprogramm für Windows, das die Post auf dem eigenen Rechner hält und
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einen Assistenten mitbringt, der im eigenen Rechenzentrum rechnet.
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**Mailinhalte verlassen das Haus nicht.** Der Assistent spricht mit einem
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Endpunkt, den du selbst einträgst; es gibt keinen eingebauten Anbieter und
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keine Voreinstellung, die etwas nach draußen schickt.
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## Womit anfangen
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* **[Postfach einrichten](Postfach-einrichten)** — Exchange oder Microsoft
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365 anbinden, Zeitraum wählen, Freigaben.
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* **[Optik anpassen](Optik-anpassen)** — Thema, Farben, Trennlinien,
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Schriftfarbe, Listenzeile.
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* **[Tastenkürzel](Tastenkuerzel)** — was die Tastatur kann.
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## Im Alltag
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* **[Suchen und finden](Suchen-und-Finden)** — die Lupe, die Palette, die
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Zahl über der Trefferliste.
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* **[Schreiben, Antworten, Weiterleiten](Schreiben)** — Signatur, Zitat,
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Anhänge, Vollbild.
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* **[Der Assistent](Der-Assistent)** — Endpunkt einrichten, was er rechnet,
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was er kostet.
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* **[Aufgaben, Notizen, Kontakte, Termine](Aufgaben-und-Notizen)** — was
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wohin abgeglichen wird, und was nicht.
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## Wenn etwas klemmt
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* **[Rückmeldung geben](Rueckmeldung-geben)** — der Knopf oben rechts.
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* **[Aktualisierung](Aktualisierung)** — wie neue Fassungen ankommen.
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## Was SHUFTN von anderen unterscheidet
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**Es zeigt, was es weiß, und behauptet nichts.** Eine Zahl, die noch nicht
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feststeht, steht nicht da. Wenn etwas nicht abrufbar war, sagt es das,
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statt eine leere Liste zu zeigen — eine leere Liste und ein leeres Postfach
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sehen sonst gleich aus.
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**Der Assistent rechnet nur, was du beauftragst** — oder was du unter
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Einstellungen → Assistent ausdrücklich freigibst. Jeder Aufruf steht in der
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Verbrauchsliste, mit Anlass und Modell.
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**Rückgängig gibt es wirklich.** Strg+Z nimmt Löschen, Verschieben,
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Gelesen-Markieren, Markierung und Kategorien zurück — auch einen ganzen
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Stapel auf einmal.
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+129
@@ -0,0 +1,129 @@
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# Optik anpassen
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Alles hier steht unter **Einstellungen → Ansicht** (Zahnrad unten links).
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Ein Teil davon liegt zusätzlich im schnellen Menü oben rechts — dem Symbol
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mit den drei Schiebereglern.
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Alle Einstellungen dieser Seite werden **auf diesem Rechner** gemerkt, nicht
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im Postfach. Wer SHUFTN im Büro und daheim benutzt, hat zweimal seine eigene
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Einstellung — das ist Absicht: Ein heller Schirm im Büro und ein dunkler
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Raum daheim brauchen nicht dieselbe Ansicht.
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## Hell oder dunkel
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**Erscheinung: Dunkel / Hell.** Dunkel ist die Vorgabe.
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Alles Weitere auf dieser Seite gilt für beide Themen — bis auf die
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**Farben**, siehe unten.
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## Dichte der Listen
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**Kompakt / Normal / Weit.** Ändert die Zeilenhöhe und die Abstände in allen
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Listen. „Kompakt" bringt etwa ein Drittel mehr Zeilen auf den Schirm.
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## Farbpalette
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Sieben Felder: **Violett** (Vorgabe), **Teal**, **Moos**, **Bernstein**,
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**Rosé**, **Stahl** — und als siebtes die **eigene Farbe**.
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Ein Klick auf das siebte Feld öffnet die Farbwahl von Windows. Die Schrift
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auf farbigen Knöpfen wird aus der Helligkeit der gewählten Farbe berechnet:
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Auf einem hellen Gelb steht sie dunkel, auf einem tiefen Blau hell. Der
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Akzent des Assistenten (die türkisfarbenen Sternchen) wandert mit, damit er
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sich von der gewählten Farbe unterscheidet.
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Wer zu einer der sechs vorgegebenen zurückgeht und später wiederkommt,
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findet seine eigene Farbe noch vor.
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## Trennlinien
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**Dezent / Deutlich / Stark.**
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Die Vorgabe ist absichtlich leise: Linien sollen ordnen, nicht auffallen.
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Auf einem hellen Schirm, in einem hellen Raum oder mit Augen, die nicht
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mehr dreißig sind, verschwinden sie dabei ganz — und dann ist „leise" nur
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ein anderes Wort für „nicht da". Dafür gibt es die zwei Stufen darüber.
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## Schriftfarbe
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Ein Farbfeld. Gewählt wird die **Hauptschrift**; die beiden gedämpften
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Stufen — Nebentext und Beschriftungen — leiten sich daraus ab. Ton und
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Sättigung bleiben, wie gewählt; unterschieden wird über die Helligkeit.
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Drei einzelne Felder gibt es bewusst nicht: Das wären drei Gelegenheiten,
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die Abstufung zu zerstören, und ohne sie liest sich keine Liste mehr.
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**Die Richtung hängt am Thema.** Im Dunkeln steht die Hauptschrift über dem
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Grund und die gedämpfte darunter, im Hellen umgekehrt. Ein Feld
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„Zurücksetzen" bringt die eingebaute Farbe wieder.
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## Listenzeile
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Drei Zeilen, jede mit eigenen Einstellungen:
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| | Was einstellbar ist |
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| **Absender** | Schriftgrad (10–20 px in Halbschritten) und Farbe |
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| **Betreff** | Schriftgrad und Farbe |
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| **Vorschau** | Höhe in **Zeilen** (1–4) und Farbe |
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**Warum die Vorschau in Zeilen und nicht in Wörtern:** Weil die Zeile eine
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Höhe hat und Wörter keine. Dieselbe Wortzahl wäre in einer schmalen Spalte
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vier Zeilen hoch und in einer breiten zwei — und die Spalte lässt sich
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ziehen. Die Liste änderte beim Ziehen ihre Zeilenhöhe. Zeilen schneidet das
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Programm am Wortende ab und setzt Auslassungspunkte.
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**Die Farben gelten je Thema.** Eine im Dunkeln gewählte Farbe ist im Hellen
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oft unlesbar; deshalb liegen zwei Werte im Speicher. Das Farbfeld ändert
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immer das gerade geltende Thema, und der Satz darunter sagt, welches das
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ist.
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„Alles zurücksetzen" erscheint, sobald etwas verstellt ist.
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## Assistent anzeigen
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Ein Schalter — auch als Sternchen-Symbol oben rechts, für den schnellen
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Griff.
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**Aus heißt weg, nicht ausgegraut.** Die Spalte rechts kostet ein Drittel
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der Breite; wer ohne Assistent arbeitet, will die Breite für die Nachricht.
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Mit ihr verschwinden die Einschätzungszeile in der Mailliste und der
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Schreibhelfer im Verfassen-Fenster — es ist **ein** Schalter für eine Sache
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und nicht drei für dieselbe.
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**Was schon gerechnet ist, bleibt liegen.** Beim Wiedereinschalten steht es
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wieder da. Ob der Assistent im Hintergrund weiterrechnet, ist eine andere
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Frage — die steht unter Einstellungen → Assistent.
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## Mailliste
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* **Assistenten-Hinweis in der Liste** — das Sternchen an Nachrichten, zu
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denen eine Einschätzung vorliegt. Ausgegraut, solange der Assistent
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ausgeblendet ist.
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* **Vorschautext anzeigen** — die dritte Zeile unter Absender und Betreff.
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## Verhalten
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Ganz oben auf derselben Seite, vor der Erscheinung:
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* **Meldung bei neuer Post** — die Windows-Meldung. Darunter lässt sich je
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Postfach entscheiden, welches melden darf: Ein Sammelpostfach wie
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`rechnungen@` bekommt den ganzen Tag Post, an der niemand sofort etwas tun
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muss, und wer davon jedes Mal ein Fenster bekommt, schaltet irgendwann
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alle Meldungen ab — auch die, auf die es ankommt.
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* **Rufnummer anrufen statt kopieren** — ein Klick auf eine Nummer im
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Kontakt übergibt sie ans Telefonprogramm statt in die Zwischenablage.
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* **Nur die Arbeitswoche** — der Kalender zeigt Montag bis Freitag. Was am
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Wochenende liegt, verschwindet nicht: Es steht weiter im Monatsgitter und
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in der Tagesansicht.
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* **Anklicken markiert als gelesen** — abgeschaltet bleibt die Vorschau
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ungelesen; als gelesen gilt dann erst das Öffnen im eigenen Fenster
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(Doppelklick) oder der Rechtsklick.
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## Spaltenbreiten
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Nicht auf dieser Seite, sondern direkt am Fenster: Zwischen Ordnerspalte,
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Mailliste und Lesebereich sitzt jeweils ein Ziehgriff. Die Breiten werden
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gemerkt.
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@@ -0,0 +1,75 @@
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# Postfach einrichten
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**Einstellungen → Konten → „Neues Konto hinzufügen"**. Es öffnet sich ein
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Fenster mit drei Möglichkeiten.
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## Exchange
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Der Regelfall für einen Exchange im eigenen Haus. Vorausgewählt.
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| Feld | Was hineingehört |
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| **Server** | `https://mail.firma.de` — den Pfad `/EWS/Exchange.asmx` ergänzt SHUFTN selbst |
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| **Adresse** | Die Mailadresse des Postfachs |
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| **Benutzer** | Der Anmeldename. **Nicht zwingend die Mailadresse** — frag im Zweifel deine IT |
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| **Kennwort** | Das Kennwort zum Anmeldenamen |
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Das Kennwort landet im **Anmeldeinformationsspeicher von Windows**, nicht in
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der Datenbank und nicht in einer Datei.
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Nur `https`. Ein `http://` weist SHUFTN ab, statt es stillschweigend
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umzuschreiben — Post im Klartext durchs Netz ist keine Kleinigkeit.
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**Wenn dem Zertifikat nicht vertraut wird:** Bei einem eigenen Exchange muss
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das Stammzertifikat der Firma auf diesem Rechner installiert sein. Die
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Meldung sagt das dann auch.
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## Microsoft 365
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Die Anmeldung läuft im Standardbrowser — dort meldest du dich an wie
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gewohnt, mit Zwei-Faktor, falls eingerichtet. SHUFTN sieht dein Kennwort
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nie.
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**Wenn eine Freigabe fehlt:** In manchen Firmen darf nicht jeder eine
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Anwendung selbst zulassen. Kommt die Anmeldung mit einem solchen Hinweis
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zurück, bietet SHUFTN den Weg zur Freigabe an — wer selbst freigeben darf,
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tut es dort und verbindet gleich weiter.
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## IMAP / SMTP
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Steht ausgegraut da und ist als „folgt" gekennzeichnet. SHUFTN spricht
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Exchange und Microsoft 365; was es nicht gibt, soll auch nicht wie ein
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Angebot aussehen.
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## Aufbewahren
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Beim Hinzufügen wählst du einen Zeitraum: **Alle** oder eine Zahl von Tagen.
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Er gilt **ab dem ersten Abgleich**. Wer ihn erst danach einstellt, hat die
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ganze Geschichte schon geholt und einmal umsonst gewartet — bei einem
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gewachsenen Postfach sind das schnell hunderttausend Nachrichten.
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## Freigegebene Postfächer
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Ein freigegebenes Postfach kommt als eigener Baum in die Ordnerspalte, mit
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eigener Anmeldung und eigenem Abgleich. Die Bäume lassen sich durch Ziehen
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umsortieren.
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Beim Senden entscheidet die Absenderwahl im Verfassen-Fenster, **als
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welches** Postfach die Mail hinausgeht: Die Kopie landet in dessen
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Gesendeten, und der Server prüft das „Senden als"-Recht.
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## Trennen
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**Einstellungen → Konten → Trennen** räumt die ganze lokale Ablage: alle
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Postfächer, auch die, die eine frühere Verbindung hinterlassen hat.
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Nachrichten, Kontakte und Termine kommen beim nächsten Verbinden wieder.
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**Notizen und Aufgaben nicht überall** — siehe
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[Aufgaben und Notizen](Aufgaben-und-Notizen). Was nur auf diesem Rechner
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steht, nennt SHUFTN vor dem Trennen mit Zahlen; gibt es nichts zu
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verlieren, wird nicht gefragt.
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+42
@@ -0,0 +1,42 @@
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# Das Wiki
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Diese Seiten gehören **nicht** in dieses Repository, sondern in das Wiki der
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Auslieferung. Sie liegen hier, weil sie mit dem Programm zusammen gepflegt
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werden sollen: Wer eine Funktion ändert, sieht die Seite daneben.
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## Hinaufladen
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Ein Gitea-Wiki ist ein eigenes Git-Repository neben dem eigentlichen. Beim
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ersten Mal muss es über die Weboberfläche angelegt werden — einmal auf
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„Wiki" klicken und eine erste Seite speichern —, danach geht es über Git:
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```
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git clone https://gitea.itm-technologies.de/ITM-GmbH/shuftn-releases.wiki.git
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```
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Dann den Inhalt dieses Ordners hineinkopieren, ohne diese Datei:
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```
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copy wiki\*.md <wiki-ordner>\
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del <wiki-ordner>\README.md
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```
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Und im Wiki-Ordner committen und hochladen.
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## Wie die Seiten heißen
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Gitea macht aus dem Dateinamen den Seitennamen: `Optik-anpassen.md` wird zu
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`Optik anpassen`, und Verweise der Form `[Optik anpassen](Optik-anpassen)`
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finden sie. `Home.md` ist die Startseite.
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Wer eine Seite umbenennt, muss die Verweise darauf mitnehmen — Gitea legt
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keine Weiterleitung an.
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## Was hineingehört
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**Nur, was es wirklich gibt.** Eine Anleitung, die eine Funktion erfindet
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oder eine Einstellung beschreibt, die anders heißt, ist schlimmer als keine:
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Wer sie einmal beim Falschliegen erwischt, glaubt ihr nie wieder.
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Beim Ändern einer Funktion gehört die Seite in denselben Commit. Dann steht
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in der Versionsgeschichte, warum sich der Text geändert hat.
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@@ -0,0 +1,62 @@
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# Rückmeldung geben
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Das Sprechblasen-Symbol oben rechts, neben dem Sternchen und den
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Schiebereglern. Daraus wird ein Vorgang im Fehlerbuch.
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## Was mitgeht
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Es steht im Wortlaut im Fenster, bevor du absendest:
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* die Fassung von SHUFTN
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* das Betriebssystem
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* die **Art** der angebundenen Postfächer — „2× Exchange, 1× Microsoft 365"
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Und nur, wenn du das Häkchen setzt:
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* die letzten Zeilen des **Leistungsprotokolls** — Kommandonamen und Zeiten,
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keine Inhalte. „Auszug ansehen …" zeigt dir vorher genau, was das ist.
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**Keine Mailinhalte, keine Adressen, keine Betreffzeilen** — auch nicht die
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Adresse deines Postfachs. Dass jemand an Exchange hängt, erklärt die Hälfte
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aller Fehler; wo er arbeitet, erklärt keinen.
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## Was eine gute Rückmeldung ausmacht
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Drei Sätze reichen, wenn es die richtigen sind:
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1. Was hast du getan?
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2. Was hast du erwartet?
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3. Was ist stattdessen passiert?
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Die Art — **Fehler**, **Wunsch** oder **Frage** — wird im Fehlerbuch zum
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Etikett.
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## „Für Rückmeldungen ist noch keine Adresse hinterlegt"
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Dann ist der Dienst dahinter noch nicht eingerichtet. Die Adresse steht
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unter **Einstellungen → Ansicht → Rückmeldungen**.
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Bis dahin kannst du den Text mit **„Text kopieren"** herausnehmen und auf
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anderem Weg schicken. Weggeworfen wird nichts.
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## Warum der Umweg über einen eigenen Dienst
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Einen Vorgang anzulegen heißt schreiben, und Schreiben braucht einen
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Schlüssel. Läge er im Programm, läge er auf **jedem** Rechner, auf dem
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SHUFTN installiert ist — auslesbar mit einem Texteditor, und er gälte für
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das ganze Fehlerbuch.
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Deshalb hält ein kleiner Dienst im eigenen Rechenzentrum den Schlüssel.
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SHUFTN kennt nur dessen Adresse, und eine Adresse ist kein Geheimnis.
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## Das Leistungsprotokoll
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**Einstellungen → Ansicht → Aktualisierung** zeigt, wo es liegt und wie
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viele Zeilen es hat. Aufgezeichnet wird, was länger dauert als eine
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Fünfzigstelsekunde — und ausdrücklich, wenn das Fenster stillstand.
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Genau daraus kam der Hinweis, der eine 13,5-Sekunden-Blockade beim
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Abgleichen gefunden hat. Wenn SHUFTN bei dir hängt, ist dieses Protokoll das
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Nützlichste, was du mitschicken kannst.
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+90
@@ -0,0 +1,90 @@
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# Schreiben, Antworten, Weiterleiten
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**Strg N** oder „Neue Nachricht"; zum Antworten und Weiterleiten die Knöpfe
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über der offenen Nachricht oder das Rechtsklickmenü der Zeile.
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## Das Fenster
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Es schwebt über der Ansicht und lässt sich am Kopf verschieben, an der Ecke
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unten rechts in der Größe ziehen. Lage und Größe werden gemerkt.
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Drei Symbole oben rechts:
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| Symbol | Was es tut |
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|---|---|
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| ⛶ | **Vollbild** — der Entwurf nimmt die ganze Fläche; der zweite Druck bringt ihn zurück |
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| ↗ | **Abtrennen** — als eigenes Fenster, für den zweiten Bildschirm |
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| ✕ | Schließen |
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## Absender
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Steht ganz oben. Gibt es Freigaben, ist er eine **Wahl**: Gesendet wird über
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das gewählte Postfach, die Kopie landet in dessen Gesendeten, und der Server
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prüft das „Senden als"-Recht.
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## Empfänger
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Beim Tippen schlägt SHUFTN Adressen aus dem Bestand vor — aus Kontakten und
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aus dem, an wen du schon geschrieben hast. **Escape** schließt die Liste,
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ohne das Fenster zu schließen.
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Cc und Bcc erscheinen über die Schalter rechts.
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## Signatur
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Unten im Fenster, als eigener Balken mit Aufklapp-Pfeil. Angehängt wird sie
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erst beim Senden — das Umschalten schneidet nie im getippten Text herum.
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**Sie steht am Ende deines Textes**, nicht am Ende der Mail: bei einer
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Antwort also über dem Zitat und nicht unter der fremden Nachricht.
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Welche Signatur vorgewählt ist, richtet sich danach, ob du neu schreibst
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oder antwortest — beides lässt sich unter Einstellungen → Signaturen
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festlegen. Das ✕ am Balken sendet ohne.
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## Vorherige Nachricht
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Bei Antwort und Weiterleitung steht das Original im Entwurf. Es hat einen
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eigenen Balken, gebaut wie der der Signatur — Aufklapp-Pfeil vorne, eine
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Marke, die sagt, was da steht.
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**Eingeklappt heißt nur „nicht angezeigt".** Das Zitat bleibt im Text und
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geht mit hinaus; der Balken sagt es auch. So kommst du an deinen eigenen
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Text, ohne an fremdem vorbeizuscrollen.
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**Die Formatierung bleibt erhalten.** Tabellen, Fettdruck und Bilder des
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Originals gehen mit, wie sie kamen. Fremdes HTML wird dabei entschärft:
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Skripte und Stilblöcke fliegen heraus, die Auszeichnung bleibt.
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## Anhänge
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Über „Anhang" oder durch Ziehen ins Fenster. Beim **Weiterleiten** gehen die
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Anhänge des Originals mit — sie werden im Hintergrund geholt, und wenn
|
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etwas dabei fehlschlägt, steht es im Fenster. Eine Weiterleitung ohne ihre
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Anhänge geht nicht stillschweigend hinaus.
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## Der Schreibhelfer
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Die Leiste unter dem Text: **Kürzen**, **Ausformulieren**,
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**Rechtschreibung**, **Ton**. Sie arbeitet am eigenen Text — oder am
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**markierten Stück**, wenn du etwas markiert hast; die Leiste sagt, was
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gerade gilt.
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Sie erscheint nur, wenn der Assistent eingeblendet ist, und rechnet nur,
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wenn unter Einstellungen → Assistent ein Endpunkt und ein Modell stehen.
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## Senden
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**„Geht über den Postausgang"** steht im Kopf, und das ist wörtlich zu
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nehmen: Die Nachricht wird eingereiht und geht von dort hinaus — auch wenn
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gerade ein Abgleich läuft oder das Netz kurz fehlt. Kommt sie nicht durch,
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findest du sie im **Postausgang** in der Ordnerspalte, mit dem Grund und
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zwei Entscheidungen: erneut versuchen oder aufgeben.
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## Escape
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Steht etwas im Fenster, kommt die Rückfrage **Entwurf behalten?** mit drei
|
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Antworten: Speichern, Verwerfen, Weiterschreiben. Ein leeres Fenster geht
|
||||||
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ohne Frage zu.
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@@ -0,0 +1,80 @@
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# Suchen und finden
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||||||
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Zwei Wege, und sie tun nicht dasselbe.
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## Die Lupe über der Liste
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Das Lupensymbol in der Kopfzeile der Mailliste schaltet die Suche ein. Sie
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bleibt stehen, während du Treffer öffnest und darin liest — die
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|
Befehlspalette schließt sich beim Öffnen, diese nicht.
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**Gesucht wird auf Eingabe, nicht bei jedem Anschlag.** Bei 187 000
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Nachrichten ist jede Anfrage Arbeit; wer nach jedem Buchstaben sucht, lässt
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das Programm für „R", „Re", „Rec" und „Rech" viermal rechnen, und drei davon
|
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will niemand sehen. Die Eingabetaste sagt, wann es losgeht.
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**Escape leert das Feld**, statt die Suche zu schließen — es gibt dort
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nichts zu schließen, und ein leeres Feld ist der Weg zurück.
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Darunter zwei Bereiche: **Alle Postfächer** oder **Dieses Postfach**.
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### Die Zahl über der Liste
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Dort steht „60 von 73.287 Treffern". Das **von** ist der Punkt: Die Liste
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ist abgeschnitten, und ohne diese Zahl sieht der Ausschnitt aus wie das
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Ganze. Passt alles hinein, steht nur die Zahl da.
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||||||
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### Wonach die Grenze schneidet
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|
Danach, wie die Liste sortiert ist:
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* **Nach Datum** (Vorgabe) — die **neuesten** Treffer.
|
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* **Nach Betreff oder Absender** — die **bestbewerteten**.
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||||||
|
Beides hat seinen Fall. Wer „Rechnung 404498" sucht, will die Rechnung und
|
||||||
|
nicht die neueste Mail, in der das Wort vorkommt; wer nach einem Namen
|
||||||
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sucht, will meist das Letzte. Die Sortierung steht über der Liste, im Symbol
|
||||||
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neben der Lupe.
|
||||||
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|
## Die Befehlspalette — Strg K
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Sie kann, was die Lupe nicht kann: **filtern**.
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* Zeitraum (Jahr, Monat)
|
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* Absender
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* Nur mit Anhang
|
||||||
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* Nur im Betreff
|
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|
* Bereich: alles, dieses Postfach, dieser Ordner
|
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Sie schließt sich, wenn du einen Treffer öffnest.
|
||||||
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## Was durchsucht wird
|
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Betreff, Absender, Empfänger und der Text — gewichtet in dieser Reihenfolge,
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Betreff am stärksten.
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**Papierkorb und Junk bleiben außen vor.** Was du gelöscht hast, soll nicht
|
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|
über die Suche zurückkommen. Das entscheidet sich beim Suchen und nicht beim
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|
Indizieren: Eine Nachricht, die gerade in den Papierkorb gewandert ist,
|
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fällt sofort aus der Trefferliste.
|
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|
## Bedeutungssuche
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Wenn ein Einbettungsmodell eingerichtet ist, hängt SHUFTN an die Trefferliste
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an, was der Sinn hergibt und der Wortlaut nicht. Unter der Liste steht, ob
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||||||
|
sie beigetragen hat, nichts fand, noch nicht bereit war — oder woran sie
|
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|
gescheitert ist. Ein Fehler auf diesem zweiten Weg wirft die Volltexttreffer
|
||||||
|
nicht weg, wird aber auch nicht verschwiegen.
|
||||||
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|
||||||
|
**Automatische Antworten kommen nicht in den Vektorindex.** „Ich bin bis
|
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|
Freitag weg" hat keine Bedeutung, nach der jemand sucht, und tausend fast
|
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|
gleichlautende Texte verwässern die Suche. Der Volltext findet sie
|
||||||
|
weiterhin.
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|
## Der Aufbau
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Steht unter der Trefferliste, solange noch Nachrichten fehlen: „x
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Nachrichten stehen noch nicht im Volltext". Er läuft im Hintergrund und ist
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|
einmalig — danach kommt jede neue Nachricht sofort mit.
|
||||||
+65
@@ -0,0 +1,65 @@
|
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|
# Tastenkürzel
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|
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||||||
|
Dieselbe Liste steht unter **Einstellungen → Tastenkürzel**.
|
||||||
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|
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| Taste | Was sie tut |
|
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|
|---|---|
|
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| **Strg K** | Befehlspalette öffnen — suchen und filtern |
|
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|
| **Strg N** | Neue Mail verfassen |
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| **Strg A** | Alle Nachrichten der Liste markieren |
|
||||||
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| **Strg Z** | Letzten Handgriff zurücknehmen |
|
||||||
|
| **Entf** | Ausgewählte Nachrichten löschen |
|
||||||
|
| **Esc** | Vorschläge, Überlagerung oder Entwurf schließen |
|
||||||
|
|
||||||
|
In einem Eingabefeld gehören **Strg A** und **Strg Z** dem Text: Wer im
|
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Betreff tippt und zurücknimmt, meint sein Wort und nicht die Mail von
|
||||||
|
vorhin.
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---
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||||||
|
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## Strg A — was „alle" heißt
|
||||||
|
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|
**Was in der Liste sichtbar ist**, nicht „alles im Ordner". Steht die Liste
|
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|
auf „Ungelesen", meint die Taste die ungelesenen — was man sieht, ist was
|
||||||
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man greift. Wer wirklich alles will, stellt auf „Alle" und drückt dann.
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||||||
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## Strg Z — was sich zurücknehmen lässt
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|
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||||||
|
* Löschen
|
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* Verschieben
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||||||
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* Als gelesen / ungelesen markieren
|
||||||
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* Markierung (Stern)
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* Kategorien
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**Ein Stapel ist ein Griff.** Zwanzig markierte Mails auf einmal löschen und
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danach einmal Strg+Z holt alle zwanzig zurück — nicht zwanzigmal drücken.
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Zurückgenommen wird beim Anbieter, nicht nur in der Anzeige. Liegt der
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Auftrag noch im Postausgang, wird er weggeworfen und die Nachricht
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zurückgeholt; ist er schon draußen, wandert sie aus dem Papierkorb zurück in
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ihren Ordner. Was passiert, steht danach über der Liste.
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Es gibt einen Fall ohne Rückweg: Kennt SHUFTN den Papierkorb eines
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Postfachs noch nicht — vor dem ersten Abgleich —, wird wirklich gelöscht.
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Strg+Z sagt das dann auch.
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## Entf
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Wirkt auf die **Auswahl**; ist keine da, auf die offene Nachricht. Löschen
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heißt in den Papierkorb, wie überall in SHUFTN.
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## Esc — drei Stufen
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Escape nimmt sich immer das Innerste zuerst:
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1. **Vorschlagsliste im Empfängerfeld.** Wer eine Adresse tippt, die der
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Bestand kennt, bekommt eine Liste. Escape schließt sie und lässt sie bis
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zum nächsten Tippen zu.
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2. **Ein offenes Fenster** — Befehlspalette, Ansichtsmenü,
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Einrichtungsassistent.
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3. **Das Verfassen-Fenster.** Steht dort etwas, kommt die Rückfrage
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„Entwurf behalten?" mit drei Antworten: **Speichern**, **Verwerfen**,
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**Weiterschreiben**. Ein leeres Fenster geht ohne Frage zu.
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Gefragt wird nach dem, was **oberhalb des Zitats** steht: Bei einer Antwort
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steht das Zitat schon da, ohne dass jemand etwas geschrieben hätte.
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