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Timba e1aa4d8f74 SHUFTN 0.1.4 2026-08-25 08:19:49 +00:00
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"version": "0.1.3",
"notes": "Kalender: Termine lassen sich ziehen -- im Monat auf einen anderen Tag, in der Woche auf die Uhrzeit. Rechtsklick auf einen Tag legt Termin, Besprechung oder Serientermin an; ein Doppelklick oeffnet, statt in die Tagesansicht zu springen. Bei einem Serientermin wird gefragt, ob nur dieser Termin oder die ganze Reihe gilt. Der Hinweis am Termin nennt jetzt Zeit, Ort, Teilnehmende und den Takt der Wiederholung. Neu unter Einstellungen: nur die Arbeitswoche zeigen. Wer eingeladen ist, erfaehrt von Aenderungen und Absagen.\n\nKontakte: Anschrift am Kontakt, Bearbeiten in einem eigenen Fenster, und eine Rufnummer laesst sich anklicken zum Waehlen statt zum Kopieren.\n\nSchreiben: An, Cc, Bcc und die Teilnehmenden eines Termins schlagen Adressen vor -- aus dem Adressbuch, aus dem Schriftverkehr und aus dem, wem man selbst geschrieben hat. Diktieren per Mikrofon in Notizen und Mails, an den eigenen Endpunkt. Notizen duerfen fett, kursiv und durchgestrichen.\n\nSuche: Filter nach Jahr, Monat, Absender, nur mit Anhang und nur im Betreff. Treffer stehen neueste zuerst und sind hervorgehoben.\n",
"pub_date": "2026-08-25T07:30:33Z",
"version": "0.2.4",
"notes": "Mehrtägige Termine sind im Monatsgitter jetzt ein Balken. Eine Messe von Montag bis Mittwoch stand bisher als drei Kästchen in drei Zellen — und drei Kästchen liest man als drei Termine; wo die Messe anfängt und aufhört, musste man abzählen. Jetzt läuft sie als ein Streifen durch, mit Pfeilspitzen an den Rändern, wenn sie über die Woche hinausgeht. Das gilt auch für Zeittermine über mehrere Tage, nicht nur für ganztägige: Das Monatsgitter hat keine Zeitachse, an der ein solcher Termin besser stünde. Die Wochenansicht konnte das schon; gerechnet wird jetzt beides mit derselben Reihenlogik statt mit zwei Fassungen davon.\n\nKalender lassen sich nebeneinanderlegen. Der Knopf links neben Monat / Woche / Tag gibt jedem angehakten Kalender eine eigene Spalte mit eigenem Gitter und Namen darüber — statt alle Termine in ein Gitter zu legen. Übereinander bleibt die Vorgabe: Wer zwei Kalender anhakt, sucht meist die Lücke, in der beide frei sind, und die sieht man nur in einem Gitter. Nebeneinander ist die andere Frage — *was macht der Kollege am Dienstag?* Unter einer Mindestbreite je Spalte wird gerollt statt gequetscht; ein unlesbares Gitter ist schlechter als eine Rollleiste. Der Knopf steht ausgegraut da, solange nur ein Kalender angehakt ist, und sagt im Hinweis, was fehlt.\n\nDer Streifen an ungelesenen Nachrichten ist doppelt so breit und lässt sich anklicken. Vier Punkt statt zwei — er ist das einzige Zeichen, das bleibt, wenn jemand die Schriftgrade der Listenzeile verstellt, und auf einem hellen Schirm ging er gegen den Rand der Liste verloren. Ein Klick darauf schaltet gelesen und ungelesen um, ohne die Nachricht zu öffnen oder auszuwählen. Getroffen wird eine breitere Fläche, als zu sehen ist: Vier Punkt trifft niemand mit der Maus. Auf einer gelesenen Zeile erscheint der Streifen blass unter dem Zeiger — eine unsichtbare Fläche, die auf Klick etwas tut, findet sonst niemand.\n\nTrennlinien und Schriftfarbe stehen jetzt im schnellen Ansichts-Menü (die drei Schieberegler oben rechts), nicht mehr nur auf der Einstellungsseite. Beides entscheidet sich am Aussehen der Mailliste — und die ist auf der Einstellungsseite gerade nicht zu sehen. Wer probiert, ob die Linien nun reichen, soll dabei hinsehen können.\n\nDas Verfassen-Fenster merkt sich das Vollbild. Wer einmal auf die ganze Fläche stellt, schreibt lange Mails; ihn bei jedem neuen Entwurf wieder in die Ecke zu setzen, war derselbe Griff jeden Tag. Gemerkt wird nur, was jemand selbst angefasst hat — die Vorgabe bleibt das kleine Fenster. Lage und Grösse des kleinen Fensters bleiben getrennt davon liegen, damit der zweite Druck wirklich dorthin zurückbringt, wo es stand.",
"pub_date": "2026-09-03T08:03:15Z",
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