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Timba 3ece873f84 SHUFTN 0.2.4 2026-09-03 08:03:20 +00:00
Timba 76a788124a SHUFTN 0.2.3 2026-09-03 06:34:25 +00:00
Timba a07ed80b37 SHUFTN 0.2.2 2026-09-02 19:44:57 +00:00
Timba 5842ff7d86 SHUFTN 0.2.1 2026-09-02 19:06:06 +00:00
Timba 5a53f8f58f SHUFTN 0.2.1 2026-09-02 18:21:03 +00:00
Timba c17312d23c SHUFTN 0.1.9 2026-09-02 13:02:51 +00:00
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"version": "0.1.8",
"notes": "Die Bedeutungssuche kann jetzt Bedeutung. Unter Einstellungen → Assistent lässt sich ein Einbettungsmodell eintragen — derselbe Endpunkt, derselbe Schlüssel, ein anderes Modell. Bisher füllte ein Wort-Streuwert den Vektorindex; der findet Wortüberschneidungen, keine Bedeutung. Was der Aufbau kostet, steht wie jeder andere Modellaufruf in der Verbrauchsliste, unter eigenem Anlass.\n\nZwei Dinge sagt SHUFTN dabei von selbst: wie breit die Vektoren des Modells sind (es fragt den Endpunkt, statt eine Zahl eintippen zu lassen), und wie viele vorhandene Vektoren ein Modellwechsel wegwirft — die sind nicht bloss weg, sie werden neu gerechnet und kosten dabei erneut.\n\nDer Assistent liest die richtige Signatur. Beim Übernehmen eines Kontakts aus einer Antwort kam bisher oft der Kontakt des Vorredners heraus, mit dessen Nummer: Das Abschneiden des Zitats arbeitete zeilenweise, und Mails aus HTML haben keine Zeilenumbrüche. Betroffen war der grösste Teil des Schriftverkehrs. Dasselbe galt für die Erkennung von Du und Sie.\n\nDer Abgleich braucht keine Minute mehr. Er lief 55 bis 69 Sekunden durch, auch wenn es gar nichts Neues gab — im Protokoll stand das als „0 neu, 0 weg\". Die Zeit ging in ein Sicherheitsnetz: SHUFTN suchte bei jedem Lauf nach Nachrichten, denen die Einbettung fehlt, und las dafür zehntausend Zeilen je Postfach mit vollem Inhalt. Gemessen: 47 Sekunden, um nichts zu finden. Das Netz wird jetzt einmal je Programmstart gespannt statt alle fünf Minuten, und es liest nur noch, was es braucht — zwei Sekunden statt siebenundvierzig.\n\nDas Fenster steht nicht mehr sechzehn Sekunden. Beim Start und nach jedem Abgleich hielt SHUFTN an — im Leistungsprotokoll gemessen: dreizehn bis achtzehn Sekunden, immer wieder. Die Ursache war die Liste der Kategorien: Sie wurde aus dem gesamten Nachrichtenbestand zusammengesucht, 187 000 Zeilen für vier Namen, und das auf dem Thread, der das Fenster zeichnet. Die Namen werden jetzt beim Schreiben mitgeführt. Beim ersten Start nach dem Update dauert es einmalig ein paar Sekunden, bis der vorhandene Bestand nachgetragen ist — danach nie wieder.\n\nDie Suche sitzt jetzt als Lupe über der Nachrichtenliste. Sie stand kurz als eigener Punkt in der Leiste links; das war eine Spalte zu weit weg. Gesucht wird in Nachrichten, also steht der Schalter dort, wo die Nachrichten stehen — neben der Sortierung. Ein Klick klappt die Suche auf, ein zweiter wieder zu, und dazwischen bleibt sie stehen, während man liest.",
"pub_date": "2026-09-02T12:05:08Z",
"version": "0.2.4",
"notes": "Mehrtägige Termine sind im Monatsgitter jetzt ein Balken. Eine Messe von Montag bis Mittwoch stand bisher als drei Kästchen in drei Zellen — und drei Kästchen liest man als drei Termine; wo die Messe anfängt und aufhört, musste man abzählen. Jetzt läuft sie als ein Streifen durch, mit Pfeilspitzen an den Rändern, wenn sie über die Woche hinausgeht. Das gilt auch für Zeittermine über mehrere Tage, nicht nur für ganztägige: Das Monatsgitter hat keine Zeitachse, an der ein solcher Termin besser stünde. Die Wochenansicht konnte das schon; gerechnet wird jetzt beides mit derselben Reihenlogik statt mit zwei Fassungen davon.\n\nKalender lassen sich nebeneinanderlegen. Der Knopf links neben Monat / Woche / Tag gibt jedem angehakten Kalender eine eigene Spalte mit eigenem Gitter und Namen darüber — statt alle Termine in ein Gitter zu legen. Übereinander bleibt die Vorgabe: Wer zwei Kalender anhakt, sucht meist die Lücke, in der beide frei sind, und die sieht man nur in einem Gitter. Nebeneinander ist die andere Frage — *was macht der Kollege am Dienstag?* Unter einer Mindestbreite je Spalte wird gerollt statt gequetscht; ein unlesbares Gitter ist schlechter als eine Rollleiste. Der Knopf steht ausgegraut da, solange nur ein Kalender angehakt ist, und sagt im Hinweis, was fehlt.\n\nDer Streifen an ungelesenen Nachrichten ist doppelt so breit und lässt sich anklicken. Vier Punkt statt zwei — er ist das einzige Zeichen, das bleibt, wenn jemand die Schriftgrade der Listenzeile verstellt, und auf einem hellen Schirm ging er gegen den Rand der Liste verloren. Ein Klick darauf schaltet gelesen und ungelesen um, ohne die Nachricht zu öffnen oder auszuwählen. Getroffen wird eine breitere Fläche, als zu sehen ist: Vier Punkt trifft niemand mit der Maus. Auf einer gelesenen Zeile erscheint der Streifen blass unter dem Zeiger — eine unsichtbare Fläche, die auf Klick etwas tut, findet sonst niemand.\n\nTrennlinien und Schriftfarbe stehen jetzt im schnellen Ansichts-Menü (die drei Schieberegler oben rechts), nicht mehr nur auf der Einstellungsseite. Beides entscheidet sich am Aussehen der Mailliste — und die ist auf der Einstellungsseite gerade nicht zu sehen. Wer probiert, ob die Linien nun reichen, soll dabei hinsehen können.\n\nDas Verfassen-Fenster merkt sich das Vollbild. Wer einmal auf die ganze Fläche stellt, schreibt lange Mails; ihn bei jedem neuen Entwurf wieder in die Ecke zu setzen, war derselbe Griff jeden Tag. Gemerkt wird nur, was jemand selbst angefasst hat — die Vorgabe bleibt das kleine Fenster. Lage und Grösse des kleinen Fensters bleiben getrennt davon liegen, damit der zweite Druck wirklich dorthin zurückbringt, wo es stand.",
"pub_date": "2026-09-03T08:03:15Z",
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