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SHUFTN 0.1.7 Stable
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2026-09-02 09:51:25 +00:00 | 44 commits to main since this releaseBeim Start steht nicht mehr „Kein Postfach". Solange die Ordner noch geholt werden, sagte SHUFTN, es sei keines verbunden, und die Liste behauptete „Noch keine Nachrichten im Postfach" — bei vierzigtausend. Das war keine Verzögerung, sondern eine falsche Auskunft: Wer das liest, denkt an Datenverlust. Jetzt steht dort, dass geladen wird.
Das Protokoll unterscheidet jetzt, wer das Fenster anhält. Jedes Kommando wird gemessen, und die Oberfläche meldet ihre eigenen langen Läufe. Unter Windows läuft die Webansicht auf demselben Faden wie das Fenster — ohne diese Unterscheidung bleibt offen, ob der Kern oder die Anzeige bremst.
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SHUFTN 0.1.6 Stable
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2026-09-02 08:49:09 +00:00 | 45 commits to main since this releaseDie Suche steht links in der Leiste — und bleibt stehen. Bisher gab es sie nur als Fenster über allem (Strg+K); es schloss sich, sobald man einen Treffer öffnete, und wer zum nächsten wollte, suchte von vorn. Jetzt ist die Suche ein Eintrag neben Mail: links die Trefferliste, rechts die Nachricht — und die Liste bleibt, während man liest. Treffer verhalten sich wie Nachrichten in einem Ordner: Rechtsklick, Mehrfachauswahl, Entf, Verschieben, alles wie gewohnt, auch quer über mehrere Postfächer. Ein Klick auf einen Ordner führt wieder heraus.
Zum Filtern nach Jahr, Absender oder Anhang bleibt Strg+K.
Ein Leistungsprotokoll. Unter Einstellungen → Ansicht schreibt SHUFTN jetzt mit, wann das Fenster stand und worauf es wartete. Wer einen Hänger erlebt, drückt „Es hakt gerade" — dann steht die Stelle im Protokoll, und die Datei lässt sich weitergeben. Sie enthält Namen von Handgriffen und Zahlen, keine Post.
Meldungen lassen sich je Postfach wählen. Bisher gab es nur „an" oder „aus" für alles. Ein Sammelpostfach bekommt aber den ganzen Tag Post, an der niemand sofort etwas tun muss — und wer davon jedes Mal ein Fenster bekommt, schaltet irgendwann alle Meldungen ab, auch die, auf die es ankommt. Unter Einstellungen → Ansicht steht jetzt unter dem Schalter, von welchen Postfächern gemeldet wird. Neu angebundene melden sich weiterhin von selbst.
Die Entf-Taste löscht. Bisher nur, wenn mehrere Nachrichten markiert waren — also gerade nicht in dem Fall, in dem man sie am ehesten drückt: eine Mail gelesen, erledigt, weg damit. Jetzt gilt sie auch für die Nachricht, die aufgeschlagen daliegt. Beim Schreiben passiert weiterhin nichts.
Der Rechtsklick kennt die Auswahl. Man konnte zehn Nachrichten mit Strg zusammenklicken, und der Rechtsklick darauf traf trotzdem nur die eine unter dem Zeiger. Jetzt gilt das Menü für alle markierten und sagt, für wie viele: „Löschen (10)". Als gelesen und ungelesen markieren, verschieben, archivieren und Kategorien setzen gehen für den ganzen Stapel; Antworten und Regeln bleiben der einzelnen Nachricht vorbehalten. Ein Rechtsklick neben die Auswahl hebt sie auf, wie in jeder Liste.
Nebenbei: Ein zweiter Rechtsklick schloss das Menü, statt es auf die neue Zeile zu setzen — man musste also zwischendurch woanders hinklicken.
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SHUFTN 0.1.5 Stable
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2026-08-25 11:03:15 +00:00 | 46 commits to main since this releaseNeue Post lässt das Programm in Ruhe. Traf eine Nachricht ein, stockte alles für ein bis zwei Sekunden — und bei mehreren Postfächern öfter als einmal. Der Grund: Jede ankommende Mail liess die Suche den ganzen Ordner noch einmal einlesen, bis zu zehntausend Nachrichten mit ihrem vollen Inhalt. Am grössten Postfach gemessen waren das über 500 Megabyte, für eine einzige neue Mail. Jetzt wird nur noch aufgenommen, was wirklich hereinkam: aus 1,2 Sekunden werden 60 Millisekunden. Dasselbe galt für den Abgleich alle fünf Minuten, auch wenn es gar nichts Neues gab — der Durchgang entfällt ersatzlos.
Nebenbei wird die Suche vollständiger: Wer eine ältere Nachricht anfasst, fand sie danach unter dem alten Betreff wieder, wenn sie nicht zu den neuesten zehntausend des Ordners gehörte. Bei einem Posteingang mit fast vierzigtausend Nachrichten war das oft.
„Neue Nachricht" öffnet sofort. In den ersten Sekunden nach dem Start reagierte das Fenster verzögert: Im Hintergrund wurden die bekannten Adressen zusammengetragen, und alles andere, was aus der Ablage liest, musste warten, bis das fertig war. Die lange Abfrage hat jetzt eine eigene Leitung zur Ablage und hält niemanden mehr auf.
Lange Handgriffe zeigen, dass sie laufen. Ein Postfach zu trennen oder einen grossen Ordner zu leeren dauert — bei einem gewachsenen Postfach eine halbe Minute. Bisher fror das Fenster dabei ein und zeigte weisse Flächen; es sah aus wie ein Absturz. Jetzt steht ein Hinweis darüber, der sagt, was gerade läuft. Bedienen lässt sich in dieser Zeit weiterhin nichts — aber man sieht, dass es weitergeht, statt zu raten.
Ordnerwechsel und Seitenleiste hängen nicht mehr. Die Nachrichtenliste und die Ordnerzahlen wurden auf dem Thread geholt, der das Fenster zeichnet — bei einem grossen Ordner fror es dabei kurz ein. Beides läuft jetzt daneben. Die Vorschauzeile bringt ausserdem nur noch so viel Text mit, wie sie zeigen kann; bei einem Ordner mit zehntausend Nachrichten spart das ein Viertel der übertragenen Daten.
Adressvorschläge kommen sofort. Die Liste der bekannten Adressen wurde bisher bei jedem Bedarf aus dem gesamten Nachrichtenbestand gerechnet. Sie steht jetzt fertig da und wird beim Schreiben mitgeführt. Beim ersten Start nach dem Update dauert es einmalig ein paar Sekunden, bis der vorhandene Bestand nachgetragen ist — danach nie wieder.
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SHUFTN 0.1.4 Stable
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2026-08-25 08:19:45 +00:00 | 47 commits to main since this releaseDer Kalender hängt nicht mehr. Beim Öffnen eines Termins stand das Fenster still — je nach Grösse des Postfachs mehrere Sekunden lang. Die Auskunft „bekannte Adressen" las dafür den ganzen Nachrichtenbestand und lief dabei auf dem Thread, der das Fenster zeichnet. Sie läuft jetzt daneben und wird beim Programmstart vorbereitet, damit die Vorschläge dastehen, bevor jemand sie braucht.
Ein Termin hat ein Nachrichtenfeld. Einwahldaten, Tagesordnung, Wegbeschreibung — das, was in Outlook unter den Feldern steht. Es wird beim Öffnen geholt und nicht mit dem Kalender mitgeschleppt; dafür wäre es zu gross. Das Teilnehmerfeld ist grösser geworden: Es zeigte eine Zeile, obwohl zwei angefordert waren.
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SHUFTN 0.1.3 Stable
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2026-08-25 07:30:33 +00:00 | 48 commits to main since this releaseKalender: Termine lassen sich ziehen -- im Monat auf einen anderen Tag, in der Woche auf die Uhrzeit. Rechtsklick auf einen Tag legt Termin, Besprechung oder Serientermin an; ein Doppelklick oeffnet, statt in die Tagesansicht zu springen. Bei einem Serientermin wird gefragt, ob nur dieser Termin oder die ganze Reihe gilt. Der Hinweis am Termin nennt jetzt Zeit, Ort, Teilnehmende und den Takt der Wiederholung. Neu unter Einstellungen: nur die Arbeitswoche zeigen. Wer eingeladen ist, erfaehrt von Aenderungen und Absagen.
Kontakte: Anschrift am Kontakt, Bearbeiten in einem eigenen Fenster, und eine Rufnummer laesst sich anklicken zum Waehlen statt zum Kopieren.
Schreiben: An, Cc, Bcc und die Teilnehmenden eines Termins schlagen Adressen vor -- aus dem Adressbuch, aus dem Schriftverkehr und aus dem, wem man selbst geschrieben hat. Diktieren per Mikrofon in Notizen und Mails, an den eigenen Endpunkt. Notizen duerfen fett, kursiv und durchgestrichen.
Suche: Filter nach Jahr, Monat, Absender, nur mit Anhang und nur im Betreff. Treffer stehen neueste zuerst und sind hervorgehoben.
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SHUFTN 0.1.2 Stable
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2026-08-24 13:03:18 +00:00 | 49 commits to main since this releaseGelöschte Elemente lassen sich jetzt leeren — samt Unterordnern. Aufgeräumte Statusleiste mit Aufklappfenster für Hinweise.
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